Siegerehrung Damenkonkurrenz [Foto: Ralf Meier/LSVSA]

Am 26./27.01.2019 kam in der Halle-Neustädter Sprunghalle der 46. Hallorenpokal im Wasserspringen zur Austragung. Mit diesem Wettkampf wurde nicht nur eine der traditionsreichsten Sportveranstaltungen der Stadt Halle,

sondern auch des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführt. Seit vielen Jahren ist er fester Bestandteil des Wettkampfkalenders des Deutschen Schwimm-Verbandes und hat im Laufe der Entwicklung an Bedeutung gewonnen. Die besten Springer und Springerinnen aus den fünf Bundesstützpunkten Deutschlands boten den fachkundigen Zuschauern zum Teil spektakuläre Sprünge. Daran beteiligt waren die Springer der Herrenmannschaft des Dresdner SC. In einem spannenden Endkampf gewannen sie äußerst knapp vor der Mannschaft des SV Halle das A-Finale und somit den begehrten Hallorenpokal. In der Damenkonkurrenz setzte sich der WSC Rostock gegen den TSC Berlin ebenfalls hauchdünn durch. Die Rostocker Damenmannschaft verteidigte somit ihren Titel aus dem Vorjahr. Die wertvollsten Einzelleistungen erbrachten bei den Damen Lena Hentschel (TSC Berlin) und Saskia Oettinghaus (WSC Rostock). Bei den Herren überzeugten im Finale mit schwierigen Sprüngen Karl Schöne (Dresdner SC) und Dennis Nothaft (SV Halle), die unter den Augen des Fachspartenvorsitzenden der Sparte Springen des DSV Heiko Alt und des Bundestrainers Lutz Buschkow hochmotiviert ihren Wettkampf absolvierten.
Die Anwesenheit der regionalen Medienvertreter und Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Sport unterstreichen den Stellenwert des Wettkampfes. Seine Beliebtheit wird ebenfalls durch die Präsenz von mehr als 500 sportbegeisterten Zuschauern an beiden Wettkampftagen, die zeitweise die Sprunghalle Halle-Neustadt in einen Hexenkessel verwandelten, deutlich. So war es für das Organisationsteam eine große Ehre, dass der Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale), Herr Dr. Bernd Wiegand, und die Präsidentin des LSVSA, Edda Kaminski, gemeinsam mit dem Wettkampfdirektor Andreas Wels die Siegerehrung der besten Teams vornahm.
Rückblickend ist festzuhalten, dass die Organisation und Durchführung dieses Wettkampfes erneut den nationalen Richtlinien in höchstem Maße entsprach. Visionen für eine Entwicklung und moderne Ausrichtung des Wettkampfformates werden im Jahr 2020 zur 47. Auflage für eine erhöhte Attraktivität für Zuschauer, Sponsoren und Athleten sorgen
Die Sommerevents „Sprung meines Lebens“ sowie das Historische Brückenspringen werden im Jahr 2019 eine breitere Bevölkerungsbasis für das Wasserspringen begeistern und damit die Anziehungskraft des Wasserspringens in dieser Region nachhaltig steigern, was wiederum dem Hallorenpokal in seiner Neuauflage zugutekommt.


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