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Willkommen beim Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V.

Die Internetseiten enthalten Wissenswertes und Neuigkeiten zu Aquafitness, Schwimmabzeichen, Schulsport , Gesundheits- und Breitensport sowie Schwimmveranstaltungen in Sachsen-Anhalt. Aktuelle Informationen git es auch für Wettkampfrichter.

 

Letzte Aktualisierung: 31. Januar 2012

Initiative des Landesschwimmverbandes: Schwimmunterricht für benachteiligte Kinder

Bewegung im Wasser, Planschen, Schwimmen und Spaß haben – Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, werden immer mehr zum unüberwindbaren Hindernis für die Kleinsten im Land. Jedes dritte Kind kann laut Emnid-Umfrage nicht schwimmen. Die Schließung von Bädern und der nicht immer ausreichende Unterricht in den Schulen sind nur zwei Gründe unter vielen. Besonders Kinder, die aus sozial schwachen Elternhäusern stammen oder im Heim aufwachsen, sind deutlich benachteiligt, wenn es um den sicheren Schwimmspaß im Sommer geht.

Eine Initiative des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt wird nun gegen diesen Trend arbeiten und Heimkindern die Möglichkeit bieten, unter fachkundiger Anleitung das Schwimmen zu erlernen. „Wir wollen Spaß am Sport und Freude an Bewegung im Wasser vermitteln. Die Kinder sollen eine unbeschwerte Zeit genießen und dabei gleichzeitig das Schwimmen lernen“, beschreibt Karin Seifert, Vorsitzende des Fachausschusses Schwimmen des LSVSA, die Ziele der Aktion von Verband und engagierten privaten Helfern.

Ab September werden lizenzierte Trainer in 10 bis 15-wöchigen Kursen Schwimmunterricht für die durch diese Initiative geförderten Kinder geben.

Schon die Auftaktveranstaltung am 31. Juli 2010 im Strandbad Pappelgrund war ein großer Erfolg. Die gemeinsame Veranstaltung von Landesschwimmverband und Radio Brocken konnte nicht nur die kleinsten Teilnehmer für die große Schwimm-Initiative begeistern, sondern vor allem die so dringend benötigten Helfer und Investoren überzeugen.

 

Am 30. August 2010 beginnt nun der erste Kurs für die Kinder des DRK Heimes „Regenbogenland“ in Halle. Damit die Initiative darüber hinaus ausgeweitet werden kann, ist Ihre Hilfe nötig. Bitte helfen Sie, um  unser großes Ziel zu verwirklichen. Dazu sind viele engagierte Menschen nötig.

 

Vielen Dank!

 

Jede auch kleine Spende hilft!

 

Das Spendenkonto:

 

Saalesparkasse

Kto.: 383081266

BLZ : 80053762    

 

Für Rückfragen stehen Ihnen Karin Seifert (Tel. 0176 84000020) und Mario Kerzel  (Tel. 0163 2901111) jederzeit zur Verfügung.

 

Hier der Link zum Tagebuch des Projektes

Angebote für EM 2011 und DM 2011 der Masters Alle Informationen hier: Achtung: nochmalige Terminverschiebung!

Wir bitten zu beachten, dass sich der Sichtungstermin für die 4. Klassen nochmals geändert hat:
Termin alt: 23./24.09.2011
Termin neu: 30.09./01.10.2011.

ACHTUNG: Terminverschiebung! Der Termin für den 3. Teil der C-Lizenz wird vom 04./05.06.2011 verschoben auf den 03./04.09.2011. Freiwasser-Langstreckenschwimmen um den Sachsen-Anhalt-Cup Alle 6 Wertungsdurchgänge des diesjährigen Sachsen-Anhalt-Cups im Freiwasser-Langstreckenschwimmen sind absolviert; nachfolgend die Ergebnisse: Übungsleiter Anfängerschwimmen gesucht

Der Weißenfelser Schwimmverein sucht 2 Übungsleiter für das Anfängerschwimmen.
Interessierte wenden sich bitte an Herrn Krämer, zu erreichen per Mail unter: verein@weissenfelser-schwimmverein.de  

ACHTUNG Terminänderung: Weiterbildung Lizenzverlängerung Trainer B/C


Der Termin 8./9.10.11 Weiterbildung Lizenzverlängerung Trainer B/C wird hiermit abgesagt.

Termine neu: 29.10.2011 (1. Teil: Thema „ Delphinbewegung – Technik und Methodik“ in Theorie und Praxis wird in Halle oder Magdeburg stattfinden) und 05.11.2011 (2. Teil: Prävention / Verhalten „Sexualisierte Gewalt“ findet am in Halle statt)

Ausbildung Fach-ÜL B Prävention - auch als Weiterbildung (15UE) nutzbar


Der Aufbaulehrgang Bewegungsraum Wasser (30 UE) findet zu folgenden Terminen
in Wernigerode statt:

12.11.2011      9.00 Uhr - 10.30 Uhr Theorie
                    11.00 Uhr - 14.00 Uhr Praxis
                                 ab 14.30 Uhr Theorie 

13.11.2011      9.00 Uhr - 10.30 Uhr Theorie
                    11.00 Uhr - 13.00 Uhr Praxis
                                 ab 13.30 Uhr Theorie

03.12.2011      9.00 Uhr - 10.30 Uhr Theorie
                    11.00 Uhr - 14.00 Uhr Praxis
                                 ab 14.30 Uhr Theorie

04.12.2011      9.00 Uhr - 10.30 Uhr Theorie
                    11.00 Uhr - 13.00 Uhr Praxis
                                 ab 13.30 Uhr Theorie

Die Teilnahmegebühr beträgt 200,- €; für Nichtmitglieder 300,-€.

Alle Termine können auch zur Weiterbildung genutzt werden (15 UE = 100,-€ TN-Gebühr für Mitglieder; 150,- € für Nichtmitglieder).

Anmeldungen bitte an den LSVSA: info@lsvsa.de senden.

Wenn Ertrinken nicht nach Ertrinken aussieht Die Metatravel Service GmbH, Büro Ostsee, in Bastorf hat vor einiger Zeit den Artikel "Wenn Ertrinken nicht nach Ertrinken aussieht" auf dem Nordseeportal unter http://www.nordsee24.de/nordsee-urlaub/familienurlaub/ratgeber/anzeichen-des-ertrinkens veröffentlicht. In diesem wird deutlich, wie sehr die Gefahren des Ertrinkens in der Bevölkerung unterschätzt bzw. nicht richtig erkannt werden. Besonders erschreckend ist die Tatsache, dass in vielen Fällen Menschen ertrinken, obwohl sich in unmittelbarer Nähe Familienmitglieder aufhalten. Denn entgegen der weit verbreiteten Annahme machen sich Personen, die sich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden, eben nicht durch Schreie und Winken auf sich aufmerksam. Der HSV Wernigerode begrüßt neue Schwimmlehrer in seinen Reihen

„Es reicht nicht ganz für einen Orden
Doch ist es wirklich gut geworden
Die Mühe, die ihr euch gemacht
Hat nun auch etwas eingebracht“

 

Der HSV 2002 e.V. hat jetzt 2 weitere zertifizierte Kursleiter “Schwimmen lernen“ in seinen Reihen. Andreas Holzhause und Sandy Golze nahmen mehrere Monate an einer Ausbildung des Deutschen Schwimmverbandes in Halle (Saale) teil. Nach bestandender Prüfung erhielten beide HSV 2002 e.V. übungsleiter nun ihre Zertifikate. Wir gratulieren beiden herzlich und freuen uns auf ihre zukünftige Arbeit mit unseren Vereinskindern.

Edda Kaminski erneut zur Präsidentin gewählt

 

Zum 9. Verbandstag des Landeschwimmverbands Sachsen-Anhalt e.V. (LSVSA) trafen sich am Sonntag (18. September) im Sportgymnasium Halle (Saale) Delegierte von 24 im LSVSA vertretenen Vereinen bzw. Abteilungen.

Neben der Wahl eines neuen Präsidiums und der Abstimmung über die Neufassung der Satzung stand vor allem die komplizierte Situation des Schwimmsports in Sachsen-Anhalt auf der Agenda. Die erfolgreiche Teilnahme von Athleten aus Sachsen-Anhalt bei internationalen Wettkämpfen im Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball und bei den Masters kann nicht über die Probleme hinwegtäuschen.

Darauf verwies auch Andreas Silbersack. Der Präsident des Landessportbunds lobte in seinem Grußwort ausdrücklich die Arbeit des LSVSA. Schwimmen gehöre in Sachsen-Anhalt zu den Kernsportarten. Hinsichtlich der schwierigen finanziellen Lage des Landes und der Kommunen sowie der fehlenden Sportstätten können die Leistungen der Sportler, Trainer und ehrenamtlichen Mitarbeiter nicht hoch genug eingeschätzt werden, so Silbersack.

Edda Kaminski, alte und neue Präsidentin des LSVSA, hob die positive Mitgliederentwicklung hervor. So ist die Zahl der in Vereinen organisierten Schwimmsportler seit 2009 kontinuierlich gestiegen. Derzeit zählt der Landesschwimmverband mehr als 7.300 Mitglieder. Ziel ist es, so die LSVSA-Präsidentin, im Jahr 2015 die Marke von 10.000 zu erreichen. Allerdings sei der kausale Zusammenhang von Sportstättenschließung und Mitgliederschwund nicht von der Hand zu weisen. Außerdem unterstrich Edda Kaminski, dass der LSVSA für Qualität im Schwimmsport steht. So war der Landesschwimmverband mit seinen Sportlern an allen internationalen Meisterschaften 2011 beteiligt.

Antje Buschschulte, bisher als Vizepräsidentin für Leistungssport im Präsidium des LSVSA tätig, verabschiedete sich aus dieser Position. Die mehrfache Welt- und Europameisterin wagte einen Blick in die Zukunft und forderte eine professionellere Ausrichtung des Sports. Um in der Weltspitze zu bleiben, müsse mehr Geld in die Hand genommen werden.

Mit dem neu gewählten Präsidium und einer einstimmig angenommenen Satzung hat der LSVSA das nötige Rüstzeug, um sich in den kommenden Jahren als Interessenvertreter der Schwimm- und Wassersportvereine für die Belange der Sportler einzusetzen.

das neue Präsidium Der HSV 2002 Wernigerode bietet neue Kurse an Neu im Vereinsprogramm gibt es jetzt einen Bauchtanzkurs und einen Kurs Funktionsgymnastik. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf unsere Rubrik: Aus den Vereinen. Stellenausschreibung Trainer / Trainerin Schwimmen am Landesleistungszentrum S-A null Ausbildung Fach-ÜL B Prävention - auch als Weiterbildung nutzbar!

Für den Aufbaulehrgang Bewegungsraum Wasser (30 UE) sind noch Plätze frei.
Er findet am 12./13.11.2011 und 03./04.12.2011 in Wernigerode statt und kann auch zur Weiterbildung (15 UE) genutzt werden.

Die Teilnahmegebühr für die Ausbildung beträgt 200,- €; für Nichtmitglieder 300,-€.
Die Teilnahmegebühr für die Weiterbildung beträgt 100,-€; für Nichtmitglieder; 150,- €.

Anmeldungen bitte schriftlich an den LSVSA: info@lsvsa.de senden.

ACHTUNG - Weiterbildungsangebot! Am 27.10.2011 findet von 16:30 - 20:15 Uhr in Schönebeck eine Weiterbildung zum Thema Brustschwimmen in Theorie und Praxis statt. Die WB wird von unserer Landestrainerin Carmela Ertel durchgeführt und mit 5 UE anerkannt. Kosten 15,-€. Mit Weltbestzeiten auf dem Weg nach Olympia

Bei den Kurzbahn-Weltcups der vergangenen Tage haben Athleten aus Sachsen-Anhalt Flagge gezeigt.
Allen voran siegte Paul Biedermann auf seinen Paradestrecken (200 und 400 m Freistil) sowohl in Stockholm (15./16. Oktober) als auch in Moskau (18./19. Oktober). In der russischen Metropole schwamm der 25-jährige Hallenser mit 1:43,15 Min. bzw. 3:40,40 Min. zwei Weltjahresbestzeiten und ließ über 200 m Freistil den 14-maligen Weltmeister und Dauerkonkurrenten Michael Phelps aus den USA hinter sich.

In der schwedischen Hauptstadt glänzte Theresa Michalak vom SV Halle über 100 m Lagen. Neben dem Sieg stand mit 59,30 Sekunden auch eine persönliche Bestzeit zu Buche. Daniela Schreiber rundete den Erfolg ab. Die Saalestädterin holte in Stockholm zwei dritte Plätze und konnte sich in Moskau über eine Silbermedaille freuen.

Die drei genannten Protagonisten stehen an der Spitze des insgesamt 17-köpfigen Starterfeldes, welches den Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt am kommenden Wochenende (22./23. Oktober) beim Kurzbahn-Weltcup in Berlin vertreten wird. Wir wünschen allen Athleten unseres Verbandes viel Erfolg.

 

Hallenser Schwimmer erfolgreich bei Weltcups

Insgesamt sieben Gold-, drei Silber- und drei Bronzemedaillen haben Paul Biedermann, Daniela Schreiber und Theresa Michalak bei den Weltcups in Stockholm, Moskau und Berlin gewonnen. Dabei ließ Paul bei seinen sechs Starts den Gegnern, zu denen in Moskau auch US-Superstar Michael Phelps gehörte, über 200 und 400 Freistil jeweils keine Chance. Seine besten Ergebnisse erzielte der 25-Jährige über 200 Meter Freistil in 1:42.42 Minuten in Berlin sowie über 400 Meter Freistil in 3:40.40 Minuten in Moskau.Daniela belegt in Berlin über 100 Meter Freistil in 52,37 Sekunden noch vor Britta Steffen einen zweiten Platz. Diese Platzierung hatte die 22-Jährige im Rennen über die gleiche Strecke auch in Moskau erreicht.Siegreich war in Stockholm Theresa. Die Lagenspezialistin belohnte sich mit der Goldmedaille über 100 Meter in 59,30 Sekunden. Ihre starken Leistungen unterstrich die 19-Jährige mit einem zweiten Platz über die kurze Lagenstrecke in Berlin.

 

Alle Ergebnisse hier

Stellenausschreibung Trainer / Trainerin Wasserball null Stern des Sports leuchtet über dem Landesschwimmverband

Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e. V. hat einen weiteren Grund, auf seine
geleistete Arbeit stolz zu sein. Am 7. November 2011 erhielt unsere Präsidentin Edda
Kaminski im Rahmen der Eröffnung der Schwimmhalle in der Robert-Koch-Straße aus den
Händen von Dagmar Szabados, Oberbürgermeisterin der Stadt Halle (Saale), den Großen
Stern des Sports in Bronze. Damit würdigen der Deutsche Olympische Sportbund sowie
die Volksbanken und Raiffeisenbanken das hervorragende soziale Engagement unseres
Verbands. Edda Kaminski zeigte sich erfreut über diese Auszeichnung. Sie ist Ansporn
für weitere Projekte zum Wohle der Gesellschaft.

Mit seiner im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative „Wir lernen schwimmen“ – die jetzt mit dem Großen Stern des Sports in Bronze ausgezeichnet wurde – bietet der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e. V. sozial benachteiligten Kindern in Halle (Saale) die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung schwimmen zu lernen.

Das Projekt trägt dazu bei, Spaß am Sport und Freude an der Bewegung im Wasser zu vermitteln. Die Kinder aus wirtschaftlich
schwachen Familien bzw. aus Heimen sollen eine unbeschwerte Zeit genießen und dabei gleichzeitig das Schwimmen erlernen. Lizensierte Trainer geben den kleinen „Wasserratten“ in 10-wöchigen Kursen Schwimmunterricht.

Vizepräsident Mario Kerzel und Karin Seifert, Fachwartin Schwimmen des Landesschwimmverbands Sachsen-Anhalt, hatten als

Begleiter des Pilotprojektes der Initiative gegen viele Widerstände zu kämpfen. Sie nehmen die Auszeichnung zum Anlass, sich bei den vielen Unterstützern und Mitstreitern zu bedanken.

Die Aktion macht übrigens Schule. Vereine aus dem Saalekreis und der Landeshauptstadt haben bereits ihr Interesse bekundet.

Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e. V. freut sich weiterhin auf Spenden für die Initiative „Wir lernen schwimmen“.

 

v.l. Mario Kerzel, Edda Kaminski, Karin Seifert Große Resonanz auf Weiterbildungsangebote in der Praxis beim Schönebecker SV Der LSVSA bietet seit kurzem die Möglichkeit, praxisnahe Lehrgänge vor Ort in den LandesLeistungsStützpunkten des LSVSA als Weiterbildungsmaßnahmen zur Verlängerung der Trainerlizenz zu nutzen. Damit können den Übungsleitern Reisekosten und Zeitaufwand erspart werden. Den Anfang hat der Schönebecker SV gemacht. Alle weiteren Stützpunkte können sich bei Interesse an unsere Landestrainerin Frau Carmela Ertel wenden. Die vorgesehenen Termine für 2012 finden Sie unter LEHRWESEN --> TERMINE. Kurzbahneuropameisterschaften im Schwimmen Stettin 08.-11.12.2011

Goldig für den LSVSA, Paukenschlag durch Theresa Michalak

Paul Biedermann (SV Halle) hat die Kurzbahn-EM im polnischen Stettin mit dem anvisierten Doppelsieg abgeschlossen.

Drei Tage nach seinem Triumph über 400 m Freistil gewann der 25-Jährige aus Halle/Saale auch über die halbe Distanz in 1:42,92 Minuten. Theresa Michalak (SV Halle) gewann bei der Kurzbahn-EM überraschend die 100 Meter Lagen in 0:59,05 Minuten. Die 19-Jährige verbesserte sogar um 5/100 den zwei Jahre alten deutschen Rekord von Britta Steffen aus der Ära der Hightech-Anzüge.


Staffel-Damen holen Gold über 4 x 50 Meter

Das Team mit Steffen, Dorothea Brandt (beide Berlin), EM-Debütantin Paulina Schmiedel (Essen) und Daniela Schreiber (SV Halle) lag in 1:37,29 Minuten vor Dänemark und Italien. Das Quartett holte damit das 100. deutsche Gold bei Kurzbahn-Europameisterschaften.

Franziska Hentke (SC Magdeburg ) schwamm über 200 m Schmetterling in einem sehr starken Rennen auf Platz 4. Sie verfehlte die Bronzemedaille um nur 15 Hundertstel Sekunden. Die Endzeit von 2:04,95 Minuten sollte sie weiter beflügeln.


Herzlichen Glückwunsch!

39. Hallorenpokal im Wasserspringen mit einer Premiere

Der Hallorenpokal im Wasserspringen findet in diesem Jahr bereits vom 13.-15.01.2012 in der Sprunghalle Halle-Neustadt statt. Erstmals wird das Synchronspringen am Freitag nachmittag zu sehen sein. Der gesamte Wettkampfablauf kann dem nachfolgenden Dokument entnommen werden.

Deutsche Meisterschaften im Wasserspringen in Halle

Austragungsort der diesjährigen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen der Erwachsenen und Junioren ist vom 19.-22.1.2012 die Stadt Halle/Saale.

In der Sprunghalle in Halle-Neustadt werden die besten Springerinnen und Springer aus ganz Deutschland ihre Wettkampfserien vom Brett (1m, 3m, 3m Synchron) sowie vom Turm(5-10m, 10m Synchron) zeigen.

Dieser Wettkampf gilt gleichzeitig als Qualifikation für den Weltcup in London im Februar 2012 bei dem die letzten Startplätze der einzelnen Nationen für die Olympischen Spiele ausgesprungen werden sowie für die Grand-Prix-Wettkämpfe 2012 und den Europameisterschaften in Eindhoven/NED.

Aus hallescher Sicht ist Topfavoritin Katja Dieckow, die große Chancen auf den Titelgewinn von 3m und 3m Synchron hat. Weitere Vertreter für den SV Halle sind unter anderem Patricia Homann und Toni Meier sowie die Jugendspringer Tina Leuchte, Isabell Utmann, Diana Yaakoob, Miriam Hirsch, Carlo Leuchte und Nico Herzog. Täglich von 9.30 bis ca. 18.30 finden die Vorkämpfe, Halbfinals sowie Finals statt. Veranstalter ist der Deutsche Schwimmverband und Ausrichter der SV Halle e.V.

Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt wünscht den Springern des SV Halle viel Erfolg.

Der neue Wasserspiegel ist online - Ausgabe 01/2012

Liebe Verbandsmitglieder,

vor 10 Jahren erschien der "Wasserspiegel" das letzte Mal - nun gibt es ihn wieder. Wir haben ihn für Euch wieder aufleben lassen, wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Eure Reaktionen. Ihr findet den Wasserspiegel unter der gleichnamigen Rubrik in der linken Spalte. Wenn Ihr den Wasserspiegel per Mail erhalten möchtet, schickt uns Eure Mailadresse und wir nehmen diese in unseren Verteiler auf. Die Homepage wird weiterhin die erste Informationsquelle bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Euer
LandesSchwimmVerband S-A

Präsidium Das komplette Adressverzeichnis kann unter Download heruntergeladen werden. Geschäftsstelle

Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e. V.

Geschäftsführerin Petra Ecke

Stadtgutweg 7

06128  Halle (Saale)

Telefon: 0345 / 47 050 05  

Telefax: 0345 / 47 050 07

E-Mail: info@lsvsa.de 

 

Der Aufnahmeantrag in den Landesschwimmverband ist unter Downloads zu finden.

Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. ist der zuständige Sportfachverband für den Schwimmsport in Sachsen-Anhalt. In seinen 56 Vereinen sind 7317 Mitglieder organisiert:  

Weitere Informationen über die Vereine sind in der Vereinsdatenbank zu finden. Insgesamt sind über ... % der Mitglieder Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 

 

Den Mitgliedern bietet der Verband vielfältiges Spektrum:

Der LSVSA betreibt die Sportarten Schwimmen, Wasserball und Wasserspringen in den jeweiligen Fachbereichen. Weitere wichtige Verbandsaufgaben sind der Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport, die Jugendarbeit und die sportliche und außersportliche Bildungsarbeit.

Im Lehrwesen bietet der LSVSA Aus- und Fortbildung von übungsleitern und Trainern sowie Sonderlehrgänge rund ums Schwimmen an.

Fachausschüsse / Schiedsgericht Das komplette Adressverzeichnis kann unter Downloads heruntergeladen werden. Auszeichnungsrichtlinie

Landesschwimmverband des Landes Sachsen-Anhalt (LSVSA)

Auszeichnungsrichtlinie

 

0. Präambel

Der LSVSA würdigt Leistungen und Verdienste um die Entwicklung des Schwimmsports in allen seinen Fachdisziplinen, sowohl im leistungswie auch im breitensportlichen Bereich.

Der LSVSA würdigt auch besondere Verdienste bei der Entwicklung der Vereinsarbeit in den Mitgliedsvereinen des LSVSA.

Ehrungen des LSVSA können Persönlichkeiten der Mitgliedsvereine, außerordentliche Mitglieder des LSVSA sowie Persönlichkeiten des

öffentlichen Lebens erfahren.

Auszeichnungen oder Ehrungen, die Mitglieder von Mitgliedsvereinen des LSVSA durch andere Organisationen wie DSV, LSBSA, etc. erhalten, werden von dieser Richtlinie nicht berührt.

 

1. Ehrungen

1.1 Ehrenpräsident des LSVSA

Ehrenpräsident kann werden, wer für mindestens eine Legislaturperiode Mitglied des Präsidiums des LSVSA war.

Der Ehrenpräsident wird vom Präsidium berufen und auf dem Verbandstag verkündet.

Das Amt des Ehrenpräsidenten ist ein Berufungsamt auf Lebenszeit und kann nur durch eigene Amtsniederlegung vorzeitig beendet werden.

Das Präsidium des LSVSA hat maximal einen Ehrenpräsidenten.

 

1.2 Ehrenmitglied des Präsidiums des LSVSA

Ehrenmitglied des Präsidiums können Personen werden, die innerhalb des LSVSA verantwortungsvolle Funktionen ausübten oder sich besondere Verdienste um den Schwimmsport in Sachsen-Anhalt bzw. in Deutschland erworben haben.

Ehrenmitglieder werden vom Präsidium berufen und auf dem Verbandstag verkündet. Die Dauer der Berufung ist eine Legislaturperiode. Die Berufung zum Ehrenmitglied kann wiederholt werden.

Das Präsidium des LSVSA hat maximal drei Ehrenmitglieder gleichzeitig.

 

2. Auszeichnungen

2.1 Ehrenbuch

Der LSVSA führt ein Ehrenbuch. Es wird in der Geschäftsstelle aufbewahrt.

In das Ehrenbuch werden in einem würdigen und feierlichen Rahmen Personen oder Mitgliedsvereine auf Beschluss des Präsidiums eingetragen, die über herausragende Verdienste zur Förderung und Unterstützung des LSVSA verfügen.

Der Eintrag ist verbunden mit der übergabe einer zugehörigen Ehrenurkunde.

 

2.2 Ehrennadeln

Ehrennadeln des LSVSA werden vom Präsidium des LSVSA in Anerkennung besonderer Leistungen und Verdienste im Schwimmsport in drei Stufen

verliehen.

Anträge für die Auszeichnung mit Ehrennadeln können an alle Präsidiumsmitglieder, sowie die Vorstände und Abteilungsleitungen der

Mitgliedsvereine gestellt werden.

Die Entscheidung über die Anträge zur Auszeichnung fällt das Präsidium.

Die Verleihung von Ehrennadeln findet in einem würdigen feierlichen Rahmen statt und ist verbunden mit der übergabe einer zugehörigen Ehrenurkunde.

 

2.2.1 Ehrennadel des LSVSA in Bronze

Die Ehrennadel des LSVSA in Bronze kann an Personen verliehen werden, die sich bei der Ausübung eines Amtes im LSVSA oder eines Mitgliedsvereins mit überdurchschnittlichem Einsatz Verdienste erworben haben.

 

2.2.2 Ehrennadel des LSVSA in Silber

Die Ehrennadel des LSVSA in Silber kann an Personen verliehen werden, die Hervorragendes bei der Förderung und Unterstützung des LSVSA geleistet haben.

Die Verleihung der silbernen Ehrennadel erfolgt als gesteigerte Wertschätzung der Leistungen, die zur Verleihung der bronzenen Ehrennadel führte.

 

2.2.3 Ehrennadel des LSVSA in Gold

Die Ehrennadel des LSVSA in Gold kann an Personen verliehen werden, die sich herausragende Verdienste bei der Förderung und Unterstützung sowie der Erhöhung des Ansehens des LSVSA erworben haben.

Die Verleihung der goldenen Ehrennadel erfolgt als gesteigerte Wertschätzung der Leistungen, die zur Verleihung der silbernen Ehrennadel führte.

 

3. Jubiläen

Mitgliedsvereine, die ihr 50-jähriges Bestehen feiern, erhalten auf Antrag von der Geschäftsstelle eine Zuwendung in Höhe von 100,- €.

Mit jeder Erhöhung der Bestehensdauer um 25 Jahre erhöht sich dieser Zuwendungsbetrag um je 25,-€.

 

4. Geltungsbereich

Diese Fassung der Auszeichnungsrichtlinie tritt mit ihrer Bestätigung durch den Verbandstag des LSVSA am 24.03.2007 in Kraft.

 

 

Die komplette Auszeichnungsrichtlinie des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt kann unter Downloads heruntergeladen werden.

Landestrainerin

Carmela Ertel

Stadtgutweg 7

06128  Halle (Saale)

Telefon: 0345 / 47 050 06  

Telefax: 0345 / 47 050 07

Mobil: 0177 / 60 389 33

E-Mail dienstlich: landestrainer@lsvsa.de

E-Mail privat: carmela.ertel@gmail.com 

Adressverzeichnis

Wir haben das Adressverzeichnis der Vereine aktualisiert. Es liegt in einer download-, durchsuch- und ausdruckbaren Version vor. Sofern Sie Anregungen, Änderungen, Ergänzungen oder weitere Informationen für uns haben, senden Sie uns diese bitte zu.

Ausschreibungen

Ausschreibungen der Schwimmwettkämpfe können hier von allen Schwimmvereinen in Sachsen-Anhalt veröffentlicht werden. Dazu bitte die Unterlagen an die LSVSA-Geschäftsstelle per E-Mail schicken. Den kompletten Terminkalender erhalten Sie am Ende dieser Seite. Folgende Ausschreibungen für Schwimmwettkämpfe liegen vor:

Ergebnisse null Kadernormen - weiblich Kadernormen - männlich null Kaderathleten im LSV Sachsen-Anhalt - Schwimmen 2011/2012 null Landesrekorde Altersklasse 14 weiblich null Landesrekorde Altersklasse 14 männlich null Landesliga Herren 2008 null Allgemeine Hinweise
1. Die Kadertest sind für die Kader D4 und D3 zweimal im Jahr durchzuführen, die Überprüfungen finden in den Monaten März und November in den jeweiligen Vereinen statt. Für die D2 und D1 Kader genügt eine einmalige Überprüfung pro Jahr im November. Die Ergebnisse sind unverzüglich dem Landeswasserballwart zu übermitteln.
2. Um in einem Kader aufgenommen zu werden, müssen mindestens 5 Normen (4 für D1-Kader) erfüllt sein. Die Erfüllung der Kadernormen bedeutet keine direkte Nominierung in einen Kader, wenn die spielerischen Fähigkeiten nicht in einem außreichendem Maß vorhanden sind.
3. Die spielerische Fähigkeiten, wie Spielübersicht, das Umsetzen taktischer Aufgaben und Techniksicherheit unter Belastung, werden vom Landestrainer / Wasserballwart bei Spielbeobachtungen dokumentiert und bewertet. Diese Überprüfung erfolgt bei den Spielen des Landespokals und der Landesmeisterschaft in Sachsen-Anhalt bzw. zu den Spielen der Ostdeutschenwasserballmeisterschaft der Landesgruppe Ost.
4. Ein wichtiges Kriterium für die Berufung ist die Trainingshäufigkeit im Heimatverein, sowie deren regelmäßiger Einsatz bei offiziellen Spielen.
5. Leistungssportgerechtes Sozialverhalten ist ein weiteres Kriterium des Anforderungsprofils eines Kadersportlers

 

Ulf Althaus
Wasserballwart LSVSA

null null Begriffsbestimmungen

Anspruch
Die Fachsparte Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport steht gleichberechtigt neben den Fachsparten Schwimmen, Springen und Wasserball im LSVSA.
Wir werden von der Öffentlichkeit als die Experten für den „Bewegungsraum Wasser“ wahrgenommen.

Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport 
Breitensport – im Mittelpunkt steht die körperliche Aktivität im „Bewegungsraum Wasser“ ohne Wettkampfregeln, ohne Differenzierung in Alters-, Geschlechts- oder Leistungsklassen. Breitensport ist die sportliche Betätigung, die von der gesamten Bevölkerung wahrgenommen wird.

Freizeitsport – auch als „Sport für alle“ bezeichnet – ist das Betreiben einer Sportart als sinnvolle körperliche Aktivität in der Freizeit bzw. im Urlaub ohne reglementierende Normen und ohne (formale/externe) Leistungserwartungen (von Dritten). Spaß und Freude an der Bewegung stehen im Vordergrund.

Als Gesundheitssport wird jede Art sportlicher Betätigung bezeichnet, bei der als Ziel die Erhaltung, Verbesserung und/oder Wiederherstellung der Gesundheit im Mittelpunkt stehen.

Der LSVSA vertritt das ganzheitliche Gesundheitsverständnis gemäß Definition der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation WHO).
Der Gesundheitssport ist ein wichtiges Instrument in Prävention, Therapie und Rehabilitation. Die Fachsparte BFG im LSVSA konzentriert sich gemäß Beschluss des DSV-Fachausschusses BFG auf gesundheitsorientierte Bewegungsangebote mit präventivem Charakter. Angebote der Rehabilitation erfordern spezielle Aus-, Fort- und Weiterbildungen und sind nicht die erste Priorität der Fachsparte und Schwimmvereine.
Örtliche Kooperationen zwischen Schwimmvereinen und Krankenkassen sowie anderen Trägern der Gesundheitswirtschaft im Bereich Rehabilitation begrüßen wir jedoch ausdrücklich. Diese Projekte können auch über die Homepage des LSVSA publik gemacht werden.

„Bewegungsraum Wasser”  
bietet dem menschlichen Organismus spezifische Vorteile:

Wettkampfsport 
Alle Aktivitäten mit dem Ziel, sich in Wettkämpfen auf der Basis der Wettkampfbestimmungen des DSV zu messen.

Gesundheit & fit im Wasser

Das Zertifikat „Gesund & fit im Wasser” wurde vom DSV entwickelt und von den Landesverbänden an Schwimmvereine in Anerkennung von Breitensportangeboten mit Qualitätsmerkmalen vergeben.

Die Vereine haben dabei wichtige organisatorische und inhaltliche Voraussetzungen zu erfüllen. Die breitensportlichen Angebote müssen u.a.:

Die Durchführung der Angebote muss durch qualifizierte Fachkräfte (etwa Fachübungsleiter für Breitensport, Aquatic-Fitness-Instuctoren oder Sportlehrer mit Zusatzausbildung aus dem Bereich Gesundheitsvorsorge) erfolgen.
Innerhalb des LSVSA e.V. gibt es einige Vereine, die mit ihren Angeboten diesen Ansprüchen gerecht werden.

 
Das Zertifikat „Gesund & fit im Wasser” wurde bisher vergeben an:

In diesen Vereinen aber auch in verschiedenen weiteren wird dem Breitensport große Aufmerksamkeit geschenkt.

Jede/r interessierte Bürger/in, gleich welchen Alters, wendet sich bitte direkt an die Vereine in seiner / ihrer Umgebung.

Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT

 

Das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT wurde vom Deutschen Sportbund in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer entwickelt und garantiert beste Gesundheitsqualität der zertifizierten Sportangebote.

Der Deutsche Schwimmverband vergibt für seine gesundheitsfördernden Angebote (aufbauend auf den Kriterien für „Gesund & fit im Wasser”) das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT. An die Zertifikation eines solchen Gesundheitsangebotes sind feste Qualitätskriterien gebunden, deren Erfüllung die Garantie für ausgezeichnete Arbeit darstellen.

 

Die Kriterien: 

Ziele der Gesundheitsprogramme in den Sportvereinen:

Vereine, die Gesundheitsangebote ihrer Vereinsarbeit zertifizieren lassen wollen, wenden sich an: 

 

Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt

Stadtgutweg 7

06128 Halle

Tel. 0345 4705005

E-Mail: info@lsvsa.de 

 

Interessierte Bürger, die ein Gesundheitssportangebot wahrnehmen möchten, wenden sich bitte an die Vereine in ihrer Nähe.

 

Die im DSV realisierten Gesundheitsangebote sind sehr vielfältig, bereiten Spaß, fördern Wohlbefinden, Gesundheit und Fitness und sind ausgerichtet auf das Training der Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit sowie auf die Förderung der Entspannung. Peter Freyer (Sportreferent im SV NRW) führt in seinem Aqua-Fitness-Kompass einige Differenzierungsmöglichkeiten an:

In den praktischen Gesundheitsangeboten sind diese Komponenten der jeweiligen Zielgruppe angepasst und miteinander verknüpft. Es lohnt, solche Angebote wahrzunehmen und auf diese Weise den „Bewegungsraum Wasser” bewusst für sich zu erschließen.

AQUABALL 4 x 4

Aquaball ist DIE Fun-Sportart im Wasser !
Zwei Mannschaften (je 4 Spieler) spielen in brusttiefem Wasser auf einem begrenzten Spielfeld auf zwei Tore (aufblasbar) mit einem leichten Ball.

Ansprechpartner:
Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt, Tel. 0345 4705005

Inzwischen werden deutschlandweit Spielrunden ausgetragen und jährlich eine Endrunde ausgespielt – mehr dazu unter www.AQUABALL.de.

Freiwasserschwimmen

Schwimmen in der Natur erleben!

Warum nicht einmal an einer organisierten Freiwasserveranstaltung teilzunehmen? Für Freizeitsportler und aktive Schwimmer werden Streckenlängen von 500 m bis 2,5 km und darüber hinaus angeboten. Spaß, Sicherheit und Gesundheit stehen dabei immer an vorderster Stelle.

Interessierte können sich über weitere Termine von breitensportlichen Freiwasserveranstaltungen in Deutschland im Internet unter www.Langstreckenschwimmen.de informieren.

6. Internationales Saaleschwimmen null Schwimmkurse

Sich im „Bewegungsraum Wasser” wohl fühlen, das heißt natürlich schwimmen können, im Wasser sicher sein.

Fast alle Vereine im LSVSA bieten Schwimmkurse für verschiedene Altersbereiche zum Erlernen des Schwimmens an. Hier kann regelmäßig geübt und auch ein Schwimmabzeichen erworben werden. Die Vereine in Ihrer Nähe geben konkrete Auskunft.

  • Seepferdchen - Das Frühschwimmerabzeichen                   
  • Seehund Trixi - Liebling aller Kinder
  • Deutscher Jugendschwimmpass
  • Deutscher Schwimmpass
  • Deutscher Leistungsschwimmpass

               

Kampfrichterobmann

Stefan Auer

Köthener Str. 8

06369 Dohndorf

  

Tel.p:  034976/26750

Mobil: 0177/7947585

Fax: 034976/26751

 

Tel. d: 0151/58222087

            

E-Mail: auer-lsvsa@t-online.de

Allgemeine Informationen Aus- und Weiterbildung Wettkampfrichter

Vereine die Bedarf an einer Ausbildung für Kampfrichter Becken haben, können sich mit dem Kampfrichterobmann Stefan Auer, in Verbindung setzen.

 

 Anmeldungen zu Aus- und Weiterbildungen sollten bis spätestens 1 Woche zuvor beim Kampfrichterobmann oder in der Geschäftsstelle des LSVSA erfolgen.

Ausbildungsinhalte und Termine

Bei Interesse an oben genannten Aus- bzw. Weiterbildungen bitte beim Kampfrichterobmann, bis spätestens 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn, melden. Nähere Informationen werden dann nach Absprache zugesandt.

Neue Wettkampfrichter

KR-Becken:

 

 

 

Kampfrichter gesucht

Für folgende Wettkämpfe werden Kampfrichter gesucht:

03./04.03.2012        Einladungswettkampf des SV Halle in Halle/Neustadt

Bei Interesse bitte melden bei:

Kampfrichterobmann

Stefan Auer

E-Mail: auer-lsvsa@t-online.de

Kampfgericht im Einsatz

Das Kampfgericht beim Einladungsschwimmfest des SV Halle e.V. im März 2011 in Halle.

Lehrwesen null 28.03.2007 | Biedermann Siebter bei den Schwimmweltmeisterschaften 2007 Der Hallenser Paul Biedermann hat beim Rekordrennen von M.Phelps über 200 m Freistil als Siebter in sehr guten 1:48,09 Minuten fast seine Bestzeit eingestellt.Das Rennen war unheimlich schnell und es hat mir sehr viel Spaß gemacht hier zu schwimmen,so Biedermann.Ein Dankeschön gilt auch seinem Trainer Frank Embacher aus Halle. Paul ist nun A Kader und selbstverständich weiterhin im Top Team des DSV für Peking.Leider konnte Antje Buschschulte,Magdeburg,nicht an die Form der letzten Jahre anknüpfen.Trainer Bernd Henneberg und Antje werden das sicher Auswerten und Schlussfolgerungen für Peking 2008 ziehen. 24.07.2007 | Gast und Michalak erfolgreich bei Jugendeuropameisterschaft Zweimal Edelmetall haben die sachsen-anhaltischen Schwimmerinnen bei den Jugendeuropameisterschaften vom 18. bis 22. Juli 2007 in Antwerpen aus dem Becken gefischt. Die Magdeburgerin Bianca Gast gehörte zur siegreichen 4 mal 100 Meter-Freistil-Staffel. Dabei war das 16-jährige Talent in 57,06 Sekunden über die 100 Meter so schnell wie nie. Außerdem belegt Bianca über 100 Meter Freistil den 12. Platz, über 50 bzw. 100 Meter Rücken den 6. bzw. 16. Platz.

Mit einem Paukenschlag endete für Theresa Michalak die Wettbewerbe. Ihre 2:14,75 Minuten über 200 Meter Lagen bedeuteten Platz Zwei hinter der britischen WM-Teilnehmerin 2007 Elisabeth Simmonds. Gleichzeitig unterbot die Hallenserin den 20 Jahre alten Altersklassenrekord, der noch aus DDR-Zeiten von Daniela Hunger gehalten worden war. Ein fünfter Platz mit der 4 mal 200 Meter Freistil-Staffel sowie ein siebenter Platz über 100 Meter Schmetterling ergänzten das Super-Ergebnis.

Die Ergebnisse der JEM in Antwerpen.
Juli 2007 | Radicke gewinnt drei Gold bei EYOF´s

Melanie Radicke hat bei den internationalen Jugendspiele (EYOF) in Belgrad vom 23. bis 27. Juli 2007 drei Gold- und eine Bronzemedaille gewonnen. Die 13-Jährige siegte über 200 (2:04,23 Minuten) und 400 Meter Freistil (4:21,11 Minuten) sowie in der 4 mal 100 Meter Freistil-Staffel. Ein dritter Platz über 800 Meter Freistil in 8:55,99 Minuten vervollständigte das phantastische Ergebnis.

April 2008 | Biedermann, Buschschulte und Kubusch bei Olympia 2008 dabei

Mit Paul Biedermann (SV Halle), Antje Buschschulte und Chiristian Kubusch (beide SC Magdeburg) haben sich gleich drei Aktive bei den Deutschen Meisterschaften vom 18. bis 23. April 2008 für die Olympischen Spiele in Peling qualifizieren können. Hier die Chronologie der 120. Deutschen Meisterschaften aus Sicht des LSVSA:

 

Biedermann und Kubusch für Olympia qualifiziert

Paul Biedermann vom SV Halle und Christian Kubusch vom SC Magdeburg haben sich bei ihrem ersten Rennen bei den Deutschen Meisterschaften (18. bis 23. April 2008) für die Olympischen Spiele 2008 in Peking qualifiziert. Die beiden unterboten über 400 Meter Freistil die vom DSV geforderte Norm von 4:48,81 Minuten deutlich in 4:47,69 Minuten bzw 4:47, 96 Minuten und wurden Deutscher Meister bzw. Vizemeister. Ebenfalls Deutsche Meisterinnen wurden Sabine Rasch, Karoline Günther, Theresa Michalak und Daniela Schreiber. Die jungen Frauen vom SV Halle ließen der Konkurrenz über die 4 mal 100 Meter Freistil-Staffel keine Chance. Knapp verpasst hat Antje Buschschulte die Olympianorm über 100 Meter Schmetterling.In 59,03 Sekunden fehlte als Vizemeisterin gerade einmal 21 Hundertstel.

 

Biedermann schwimmt deutschen Rekord

In einem sensationellen Rennen hat Paul Biedermann (SV Halle) seinen vor knapp vier Wochen aufgestellten deutschen Rekord über 200 Meter Freistil erneut unterboten. In 1:46,37 Minuten war der von Frank Embacher trainierte Athlet um 22 Hundertstel schneller als bei seinem Europameistertitel in Eindhoven. Biedermann unterbot deutlich die vom DSV geforderte Norm von 1:48,87 Minuten und wurde klar vor Steffen Deibler und Benjamin Starke Deutscher Meister. Den siebten Platz erreichte Christian Kubusch in 1:50,00 Minuten.

Zweite über 100 Meter Rücken wurde Antje Buschschulte in 1:01,30 Minuten, die sich nur der über sich hinauswachsenden Christin Zenner (VfV Hildesheim) geschlagen geben musste (1:01,24 Minuten). Ganz knapp verpasste Buschschulte die Olympianorm, die bei 1:01,23 Minuten lag. Zweiter wurde auch Leif-Marten Krüger. über 50 Meter Schmetterling gewann der 25-Jährige hinter Johannes Dietrich aus Potsdam Silber.

 

Kubusch schwimmt deutschen Rekord über 800 Meter Freistil

Der Magdeburger Christian Kubusch ist über 800 Meter Freistil einen neuen deutschen Rekord geschwommen. In 7:49,22 Minuten verbessere der 20-Jährige den Rekord von Thomas Lurz um über zwei Sekunden.  

 

Paul Biedermann hat erneut zugeschlagen: In 49,27 Sekunden gewann der Hallenser über 100 Meter Freistil die Silbermedaille. Damit käme nun nach 200 und 400 Meter Freistil auch ein Einsatz in der 4 mal 100 Meter Freistil-Staffel in Frage. Die Olympianorm knapp verpasst hat Franziska Hentke. Ihre Zeit von 2:10,28 Minuten bedeuteten Platz Zwei hinter Nina Schiffer aus Bonn und von Annika Mehlhorn aus Baunatal, lag aber knapp eine Sekunden über der geforderten Zeit.

 

In einem von schnellem Anfangstempo geprägten Rennen über 200 Meter Schmetterling hat sich Toni Embacher am Sonnatg (20. April 2008) in 2:00,28 Minuten den Deutschen Meistertitel gesichert. Auch wenn er damit seinem Ziel, unter zwei Minuten schwimmen zu wollen, nicht ganz gerecht wurde, so war der 21-jährige Trainersohn hoch zufrieden: 

 

Buschschulte qualifiziert sich für Olympia

Am vorletzten Tag machte Antje Buschschulte es perfekt: Über 100 Meter Freistil qualifizierte sich die 30-Jährige für die Olympischen Spiele. Über 100 Rücken hatte die Magdeburgerin das Ticket knapp verpasst.

 

Kubusch siegt über 1500 Meter Freistil

Am Abschlusstag hat der Magdeburger Christian Kubusch die 1500 Meter Freistil gewonnen und damit seinen zweiten Meistertitel feiern können. In 15:13,71 Minuten gewann der 18-Jährige vor Jan Wolfgarten vom SV Würzburg (15:19,16 Minuten) und Robert Nüßle vom Erfurter SSC (15:28,23 Minuten).

 

Die Ergebnisse

März 2008 | Biedermann wird Europameister

Paul Biedermann öffnete bei den Europameisterschaften in Eindhoven ein neues Kapitel Schwimm-Geschichte. Er löschte in 1:46,59 Minuten den 24 Jahre alten Rekord von Olympiasieger Michael Groß und wurde mit dem ersten EM-Titel eines Deutschen über 200 m Freistil seit Groß 1985 zum Olympia-Geheimtipp."Das ist Wahnsinn", sagte Biedermann. Cheftrainer örjan Madsen fiel nach dem "perfekten Rennen" ein Stein vom Herzen. Und Biedermann, 21 Jahre alter Zivildienstleistender aus Halle/Saale, will mehr. "Das war noch nicht mein letztes Wort", verkündete er. "Ich will die Peking-Qualifikation schaffen. Und dann schauen wir weiter", schilderte Biedermann seine Pläne.

Juli 2008 | Europarekord in der Magdeburger Elbe-Schwimmhalle

 

Gleich im ersten Finale des 18. Pokals der Gothaer Versicherung am Samstag Nachmittag gab es die herausragende Leistung der Veranstaltung. Britta Steffen Schwamm (im ersten Bild 2. von links) in 0:53,05 min einen neuen Europarekord über 100m Freistil. Damit war ihr natürlich die Pokalwertung bei den Damen nicht mehr zu nehmen. Steffen und die gesamte deutsche Schwimm-Olympiamannschaft nutzte diesen Wettkampf in der Magdeburger Elbeschwimmhalle zum letzten Test vor der Abreise nach Asien. Die Magdeburgerin Antje Buschschulte zeigte sich ebenfalls gut in Schuß. Sie siegte über 50 und 100m Rücken sowie über 100m Schmetterling und kam in der Pokalwertung auf den zweiten Platz. Bei den Herren stellte der deutsch - Syrer Rafed El-Masri im Vorlauf über 50m Freistil einen neuen deutschen Rekord in  0:21,86 min auf. Auch ihm war damit die Pokalwertunng nicht mehr zu nehmen. Zweiter wurde Helge Meeuw und Dritter Thomas Rupprath. Lokalmatador und Olympiastarter  Christian Kubusch vom SCM zeigte sich mit seiner Siegerleistung über 1500m Freistil in 15:35,37 min zufrieden.

 

Aber auch der Magdeburger Nachwuchs glänzte bei dieser hochkarätig besetzten Schwimmveranstaltung, obwohl die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer natürlich im Schatten der deutschen Olympiamannschaft standen. Trotz der starken nationalen Konkurrenz und den sehr guten Litauern, ägyptern, Ungarn und Italienern konnten doch einige Pokale in den Jahrgängen beim SC Magdeburg verbleiben. Henriette Kaschub gewann den Pott im Jahrgang 1994 mit ihrer Leistung über 50m Rücken in 0:31,60 min. 2:10,24 min benötigte Johanna Friedrich (Jg. 1995) über 200m Freistil und siegte damit deutlich in ihrer Altersklasse (rechtes Bild). Ebenfalls klar und deutlich konnte Anna Heinemann (96) gewinnen. Ihre 1:02,54 min über 100m Freistil waren nicht zu schlagen. Auch Luna Medoch (97) überzeugte und gewann ihren Jahrgang souverän. Über 50m Freistil schwamm sie in 0:29,66 min einen neuen Landesrekord für 11-jährige Mädchen und blieb damit erstmals unter der 30 Sekunden- Marke (Bild in der Mitte).

 

Bei den Jungen im  Jahrgang 1997 sicherte sich Alexander Tschapka den Pokal mit seiner Leistung über 50m Freistil in 0:31,02 min.  Außerdem konnten auch noch andere junge SCM-Athleten gute Leistungen am  Ende des Trainingsjahres nachweisen. So zum Beispiel Lara Lauenroth (98) die ihre 50m Rücken in 40,30 Sekunden beendete und der gleichaltrige Carlo Neubauer benötigte über die selbe Distanz sehr gute 40,84 Sekunden. Im 97-ger Jahrgang zeigten Celine Moede (50m Rücken in 0:36,35 min), Michelle Hein (50m Brust in 0:40,02 min) und Victoria Helmstädt (200m Brust in 3:10,55 min) ansprechende Leistungen. Lena Kellerstraß (50m Brust in 0:36,81 min) und Christian Hagen (200m Brust in 2:57,25 min) wussten im Jahrgang 1996 zu gefallen. Wieder einmal  stark war auch Paula Beyer über die 400m Lagen in 5:19,78 min und ihr Trainingskamerad Max Schweigel (beide 95) über 200m Brust in 2:48,96 min. Im Jahrgang 1993 zeigten sich Karina Juliane Grosser über die Rückenstrecken und Brustschwimmer Hans Joachim Bäcker auf seinen Spezialstrecken verbessert. Alina Schmidtke konnte sich am Ende des Trainingsjahres noch einmal über 50m Freistil auf 0:26,90 min steigern und Benedikt Warnke (beide 92) blieb mit 1:59,74 min über 200m Freistil erstmals unter der 2-Minuten-Grenze. Maria Spies (90) wurde in ihrem vorläufig letzten Wettkampf für den SCM im offnen Finale Dritte über 100m Brust in 1:12,86 min. Sie geht in die USA, um dort zu studieren. Bei den jungen Männern dieses Jahrganges verbesserte sich Philipp Mosebach über 50 und 100m Freistil (0:52,09 min), Raik Selbmann wurde im offenen Finale Dritter über 200m Brust in 2:21,40 min wie auch Johannes Kelle über 50m Rücken in 27,33 Sekunden. Fleißig war auch Phillip Gräter der 12 Starts absolvierte und sich dabei über 200m Rücken auf 2:09,99 min verbesserte.

Sven Müller

Juli 2008 | Michalak und Radicke bei Jugendweltmeisterschaften in Mexico

Ein vierter, ein fünfter, ein elfter und zwei 14. Plätze sind die Ausbeute von Theresa Michalak und Melanie Radicke bei ihren Start bei den 2. Junioren-Weltmeisterschaften im Schwimmen in Monterrey in Mexiko.

Theresa belegte über 200 Meter Lagen in 2:16,36 Minuten einen hervorragenden vierten Platz sowie mit der 4 mal 100-Meter Lagen-Staffel einen fünften Platz. Zusätzlich erkämpfte sich die 16-Jährige über 400 Meter Lagen in 4:53,30 Minuten einen 11. Platz. Dabei fehlten nur winzige sechs Zehntelsekunden für einen Finalplatz. Die ein Jahr jüngere Melanie schlug sich über 400 und 800 Meter Freistil achtbar: Ihre 4:20, Minuten bzw. 8:53,82 Minuten bedeuteten am Ende jeweils Platz 14.

Nun gilt die volle Konzentration der Vorbereitung auf die Jugendeuropameisterschaften im serbischen Belgrad, die vom 30. Juli bis 3.August 2008 stattfinden. Dort wollen die beiden Hallenserinnen und ihre Trainingskameradinnen Madeleine Kraus und Deborah Gonschorek auf Medaillenjagd gehen. 

August 2008 | Einmal Silber, dreimal Bronze bei JEM im Schwimmen

Mit einer Silber- sowie drei Bronzemedaillen kehren die Schwimmerinnen des SV Halle von der Jugendeuropameisterschaft 2008 aus Belgrad zurück. Erfolgreichste sachsen-anhaltische Schwimmerin war Melanie Radicke, die über 800 Meter Freistil in 8:45,80 Minuten Platz Drei belegte, in der 4 mal 100 Meter zu einem zweiten Platz sowie mit der 4 mal 200 Meter  Freistil-Staffel zu einem dritten Platz  schwamm. Ein siebenter Platz über 400 Meter Freistil komplettierte das gute Ergebnis. Ihre Trainingskameradin Theresa Michalak erkämpfte sich ebenfalls in der langen Freistil-Staffel Platz Drei. Dazu kommt ein vierter Platz über 200 Meter Lagen, bei denen die 16-Jährige aber mit eine Medaillie geliebäugelt hatte. Zusätzlich belegte die Sportschülerin mit der 4 mal 100 Meter Lagen-Staffel Platz 8.

Madeleine Kraus belegte ebenfalls mit der 4 mal 100 Meter Lagen-Staffel Platz 8 sowie über 50 Meter Rücken den 9. Platz, über die doppelt so lange Disziplin Platz 12. Deborah Gonschorek wurde über 50 Meter Schmetterlin 11., über 50 Meter Rücken 14., über 100 Meter Rücken 39. sowie über 100 Meter Schmetterling 30.

Die Ergebnisse

August 2008 | Paul Biedermann schwimmt zu 5. Platz bei Olympia

In einem sensationellen Rennen ist Paul Biedermann über 200 Meter Freistil bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking zu einem fünften Platz geschwommen. Die Zeit von 1:46,00 Minuten über seine Leiblingsstrecke bedeutete gleichzeitig neuen deutschen Rekord. Nur achtfach Olympiasieger Michael Phelps, der in 1:42,96 Minuten einen neuen Weltrekord aufstellte, der Koreaner Beom Ho Park, der Amerikaner Peter Vanderkaay sowie der Südafrikaner Jean Basson waren vor ihm. Nur knappe acht Zehntelsekunden fehlten zu Medaille.

Die Magdeburgerin Antje Buschschulte belegte mit der 4 mal 100 Meter Freistil-Staffel einen fünften Platz, mit der 4 mal 100 Meter Lagen-Staffel einen 9. Platz, über 100 Meter Rücken einen 16. Platz. Ihr Trainingsgefährte Christian Kubusch wurde 29. über 400 Meter Freistil und 15. mit der 4 mal 200 Meter Freistil-Staffel.

 

Die Ergebnisse

November 2008 | Biedermann zweimal Zweiter beim Weltcup in Stockholm

Paul Biedermann vom SV Halle ist beim Weltcup in Stockholm über 400 m Freistil in 3:42,06 Minuten und 200 Meter Freistil in 1:43,46 Minuten jeweils Zweiter hinter dem Tunesier Oussama Mellouli (3:38,42 bzw. 1:42,39) geworden. Damit sorgte der 22-Jährige für die besten Platzierung im nur vierköpfigen Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV).

 

Ergebnisse

November 2008 | Biedermann schwimmt Weltrekord

In einem sensationellen Rennen hat Paul Biedermann beim diesjährigen Kurzbahn-Weltcup in Berlin einen Weltrekord über 200 Meter Freistil aufgestellt. In 1:40,83 Minuten verbesserte der Hallenser den alten Rekord von Australiens Schwimmstar Ian Thorpe um 27 Hundertstel, den Europarekord vom Niederländer Pieter van den Hoogenband gleich um über eine Sekunde. über 400 Meter Freistil wurde der 22-Jährige Zweiter. Ihren ersten Weltcup-Sieg konnte die erst 16-Jährigen Theresa Michalak über 200m Lagen (2:10,92) feiern, über die halbe Distanz (1:01,22) wurde die Haallenserin Dritte. Damit löschte sie jeweils die bestehenden deutschen Altersklassenrekord von Teresa Rohmann aus. Eine weitere Medaille steuerte die noch ein Jahr jüngere Melanie Radicke bei: Sie wurde Dritte über 800 Meter Freistil in neuem Deutschen Altersklassenrekord (8:28.48 Minuten). Fünfter über 200 Meter Schmetterling wurde Toni Embacher, der erstmals unter der magischen Zwei-Minuten-Grenze (1:57,96) blieb. Sechste über die gleiche Disziplin bei den Frauen wurde in 2:08.64 Minuten Franziska Hentke (alle SV Halle). Siebenter wurde über 50 Meter Schmetterling in 23.32 Sekunden Leif Marten Krüger vom SC Magdeburg.

 

Alle Ergebnisse

November 2008 | Buschschulte beendet sportliche Karriere

Schwimmstar Antje Buschschulte hat Ende November ihre Karriere für beendet erklärt. "Ich habe mich entschlossen, aus dem Becken zu steigen und mehr Zeit meines Lebens an Land zu verbringen", sagte die 29 Jahre alte Magdeburgerin. Buschschulte hat insgesamt 54 internationale Medaillen gewonnen, davon fünf Bronzemedaillen bei den Olympischen Spielen 1996, 2000 und 2004 sowie zwei Goldmedaillen bei den Weltmeisterschaften (2001 und 2003)  und insgesamt 17 Goldmedaillen bei Europameisterschaften auf der Kurz- und Langbahn. 

Ab sofort soll nun der Beruf vor gehen. An der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg arbeitet Antje Buschschulte an ihrer Promotion in kognitiver Neurobiologie. In ihrer Freizeit will sie sich als Jugend- und Technik-Trainerin beim SC Magdeburg engagieren.

Dezember 2008 | Biedermann ist Kurzbahneuropameister

 

Paul Biedermann hat bei den Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer die Goldmedaille über 400 Meter Freistil geholt. Der 22-Jährige aus Halle setzte sich in Rijeka souverän in 3:37,73 Minuten durch. Biedermann ist der erste Deutsche, der seit Einführung der Kurzbahn-EM 1996 über diese Strecke gewann. Trotzdem war der Hallenser mit seiner Zeit unzufrieden. Über 200 Freistil verpasste der Weltrekordhalter über diese Strecke als Neunter das Finale knapp. Neunter wurde Biedermann auch über 100 Meter Freistil.
Mit einer Bronzemedaille kehrt Daniela Schreiber vom SV Halle zurück. Die 19-Jährige holte sich Edelmetall mit der 4 mal 50 Meter Freistil-Staffel und war dabei zweitschnellste Deutsche. Nur sechs Hundertstel Sekunden trennten die Staffel vom Silberrang.
Leif-Marten Krüger vom SC Magdeburg wurde mit der 4 mal 50 Meter  Freitil-Staffel Fünfter. Bei seinen Einzelstarts belgte Krüger über 50 Meter Schmetterling Platz 30 und über 100 Meter Freistil Platz 49, Damit war für ihn jeweils im Vorlauf Schluss.

Theresa Michalak (SV Halle) schaffte über 100 Meter Lagen den Sprung ins Halbfinale, schied dort als 13. aber aus. Über 200 Meter Lagen wurde die 16-Jährige 14., über 400 Meter Lagen 23.
Franziska Hentke (SV Halle) schied leider auch in ihrem Vorlauf aus. Die 19-jährige Hallenserinnen wurden über 200 Meter Schmetterling 18. 
 

Die Ergebnisse 

Februar 2009 | Katja Diekow Dritte bei "Springerin des Jahres 2008"

Die Hallenserin Katja Dieckow ist bei der Ehrung der besten Wasserspringerinnen des Jahres 2008 Dritte geworden. 

Erste wurde die Vize-Europameisterin und Dritte der Olympischen Spiele von Peking im Synchronspringen vom Brett, Ditte Kotzian, vor ihrer Partnerin Heike Fischer (Leipzig). Bei den Männern gewann der Berliner Patrick Hausding, Vize-Olympiasieger und Europameister im Synchronspringen vom Turm vor seinem Synchronpartner Sascha Klein aus Aachen und dessen Vereinskollege und Olympia-Fünften im Drei-Meter-Kunstspringen Pavlo Rozenberg.

Im Rahmen der Deutschen Hallenmeisterschaft im Wasserspringen in Berlin stimmten die deutschen Kaderathleten, deren Trainer und Fachausschussmitglieder außerdem über die Wahl des Nachwuchsspringers des Jahres ab. Hier setzte sich der Drittplatzierte der Juniorenweltmeisterschaft vom Drei-Meter-Brett Johannes Donay durch.

Für die Wahl ausschlaggebend waren die Erfolge der vergangenen Europameisterschaften in Eindhoven, der FINA Diving World Serie und der Olympischen Spiele von Peking.  

Februar 2009 | Biedermann Zweiter bei "Schwimmer des Jahres" in Deutschland

Paul Biedermann ist bei der Wahl zu Deutschlands "Schwimmer des jahres 2008" Zweiter geworden. Der Europameister und Olympia-Fünfte musste sich mit 261 Punkten knapp dem Langstrecken-Olympia-Dritten Thomas Lurz (Würzburg) mit 271 geschlagen geben. Dritter wurde Thomas Rupprath aus Rostock.

Bei den Frauen verwies Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen (Berlin) mit 212 Punkten Europameisterin Janne Schäfer aus Heidelberg (160) und Daniela Samulski aus Essen (133) auf die Plätze zwei und drei.. Steffen, die bereits als Sportlerin des Jahres ausgezeichnet wurde, feierte bei der Auswertung des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) nach ihrer Wahl 2006 und 2007 einen Hattrick.

Bei der Auswertung durch den DSV werden vor allem die Resultate bei nationalen und internationalen Meisterschaften berücksichtigt. Steffen hatte dem DSV bei ihrem Doppel-Coup in Peking das erste Olympia-Gold seit Dagmar Hase 1992 in Barcelona beschert.

Juni 2009 | 121. Deutsche Meisterschaften im Schwimmen in Berlin

Mit insgesamt sechs Gold-, sieben Silber- und sechs Brozemedaillen sind Sachsen-Anhalts Schwimmer von den 121. Deutschen Meisterschaften aus Berlin zurückgekehrt. Besonders erfolgreich waren die halleschen Schwimmer, die mit Paul Biedermann und Daniela Schreiber zwei Athleten im Nationalmannschaftsaufgebot für die WM Ende Juli in Rom stellen können. überragend in Form zeigte sich in Berlin der 22-Jährige Biedermann, der seinen vor zwei Wochen aufgestellten Europarekord über 200 Meter Freistil noch einmal auf 1:44,71 Minuten verbesserte. Gleichzeitig gewann der Modellathlet über 100 und 400 Meter Freistil in 48,39 Sekunden bzw. 4:46,67 Minuten jeweils mit neuem deutschen Rekord. Daniela Schreiber sicherte sich ihr Ticket für Rom als Dritte über 100 Meter Freistil und kommt somit mindestens in der 4 mal 100 Meter Freistilstaffel zum Einsatz.

Die Norm knapp verpasst haben die deutsche Meister Toni Embacher (SV Halle) und die in Magdeburg trainierende Franziska Hentke (SV Halle) jeweils über 200 Meter Schmetterling sowie Theresa Michalak (SV Halle) über 200 Meter Lagen.

 

Mehr Informationen  unter www.schwimm-dm.de.

Juli 2009 | Friedrich und Willers holen bei EYOF Medaillen

Mit zwei Gold-, einer Silber und einer Bronzemedaille sind die zwei Schwimmerinnen aus Sachsen-Anhalt , die sich für die Europäischen Jugendspielen 2009 qualifiziert hatten, aus dem finnischen Tampere zurückgekehrt. Dabei sicherte sich Johanna Friedrich (Jg. 95) die Goldermedaillen über 200 Meter Freistil in neuer Landesrekordzeit von 2:03,72, Sekunden. Ihre zweite Goldmedaille sicherte sich die Magdeburgerin mit der4 mal 200 Meter Freistilstaffel. In neuer deutscher Altersklassenrekordzeit von 1:11,56 Minuten über 100 Meter Brust fischte sich die Hallenserin Julia Willers (Jg. 96) eine Bronzemedaille aus dem Schwimmbecken. Eine Silbermedaille erkämpfte sich die Sportschülerin mit der 4 mal 100 Meter-Lagen-Staffel.

Juli 2009 | Biedermann Weltmeister mit Weltrekord

Paul Biedermann hat bei der WM in Rom in Weltrekordzeit die 400m Freistil in einer Zeit von 3:40,07 gewonnen. Auf seiner "Nebenstrecke" verbesserte der 22-Jährige aus Halle/Salle die alte Bestmarke des Australiers Ian Thopre (2002) um eine Hundertstel Sekunde. "Es ist unglaublich, ich habe am Morgen noch nicht einmal damit gerechnet ins Finale zu kommen. Aber es war anscheinend mein Tag. Das ist ein Wahnsinnsgefühl, Ian Thorpe war immer mein großes Vorbild."  Quelle: www.paul-biedermann.de

 

Einen Tag zur Freude hatte auch Daniela Schreiber. Die 20-Jährige gewann mit der 4 mal 100 Meter Freistil-Staffel die Silbermedaille. Den Staffelanfang hatte Britta Steffen gemacht, die als Startschwimmerin in 52,22 Sekunden einen neuen Weltrekord über 100 Meter Freistil aufstellte. Nach Daniela Samulski (53,49 Sekunden) und Petra Dallmann (53,75 Sekunden) startete Daniela als Letzte. Dabei verbesserte sie ihre Bestzeit um über 1,5 Sekunden (52,37 Sekunden) und musste sich nur ganz knapp um elf Hundertstel den Niederländerinnen geschlagen geben.

Juli 2009 | Zweiter Streich: Biedermann schlägt Phelps

Paul Biedermann reckte die Siegerfaust in den Himmel von Rom und ließ sich von 15.000 ausgelassenen Zuschauern im Foro Italico feiern: Deutschlands neuer Schwimm-Supermann hat das "Gladiatorenduell" gegen Michael Phelps gewonnen und den scheinbar unschlagbaren Rekord-Olympiasieger über 200 Meter Freistil mit Weltrekord entzaubert. Mit dem Sieg über Phelps und seinem zweiten WM-Titel in der Ewigen Stadt machte sich Biedermann unsterblich. "Das ist das Größte. Ein Traum ist wahr geworden", jubelte Biedermann nach dem Triumph im Kräftemessen mit dem gestürzten Giganten und Franziska van Almsick meinte als ARD-Expertin: "Paul ist mit Sicherheit der neue Star. So klar hätte ich das nicht erwartet. Mir fehlen die Worte."

Während sich Phelps nach dem abrupten Ende seiner fünfjährigen Siegesserie enttäuscht die Badekappe vom Kopf riss und mit leerem Blick aus dem Becken stieg, ging Biedermanns Blick hoch zur Tribüne, wo seine Familie und Freundin mitgefiebert hatten. Dann fiel der 22-Jährige seinem Heimtrainer Frank Embacher in die Arme. 1:42,00 Minuten leuchteten auf der Anzeigetafel. 96 Hundertstel schneller als der alte Weltrekord von Phelps bei Olympia in Peking. Mit etwa einer Länge distanzierte Biedermann seinen Widersacher, der erst 1,22 Sekunden später anschlug.

Quelle: www.sportschau.de

August 2009 | Dritter Streich: Biedermann gewinnt WM-Staffelsilber Zum Abschluss der Schwimmwettbewerbe bei der WM in Rom hat Paul Biedermann mit der 4x100m Lagenstaffel überraschend die Silbermedaille gewonnen. Gold ging an die USA, die in 3:27,28 Minuten einen neuen Weltrekord schwammen und ihre eigene Weltbestmarke um ca. zwei Sekunden verbesserten. Die Deutschen mit Helge Meeuw, Hendrik Feldwehr, Benjamin Starke und Paul Biedermann schwammn in 3:28,58 Sekunden einen neuen Europarekord und gleichzeitig auch unter der alten Weltrekordzeit der USA (3:29,34 Sek.). Startschwimmer Helge Meeuw verbesserte in 52,27 Sekunden zudem noch einmal den Deutschen Rekord über 100 Meter Rücken.
November 2009 | Bierdermann schwimmt Weltrekorde

Als Paul Biedermann vom SV Halle die ersten 200 Meter in 1:46,68 Minuten absolviert hatte, dachte kaum noch jemand in der restlos ausverkauften Schwimmhalle im Europasportpark an einen Weltrekord über 400 m Freistil. Dazu fehlten ihm bei der Zwischenzeit genau 1,27 Sekunden. Doch dann schaltete Biedermann den „Turbo“ ein und „zertrümmerte“ mit 3:32,77 Minuten den Weltrekord des Australiers Grant Hackett (3:54,58) vom 18. Juli 2002 förmlich. Auch über 200 m schwamm Biedermann am nächsten Tag wieder Weltrekord in nur 1:39,37 Minuten. „Der Weltrekord war nicht mein erklärtes Ziel“, meinte der Doppel-Weltmeister  nach dem Rennen. „Ich wusste gar nicht so recht, wo ich eigentlich stehe und habe im Vorlauf nach einige technische Mängel bei Wende und Armzug festgestellt“, sagte Paul Biedermann zu seinem ersten Wettkampf seit dem Doppel-Triumph von Rom. Zudem hatte ihn in den vergangenen zwei Wochen ein leichter Muskelfaserriss im linken Oberschenkel geplagt.

Auch Theresa Michalak konnte in Berlin überzeugten. Die 17-Jährige verbesserte den Deutschen Rekord über 200 Meter Lagen von 2:09,40 Minuten auf 2:07,65 Minuten und sicherte sich den dritten Platz. Auch über 400 Meter Lagen schwamm die Sportschülerin eine neue Bestzeit (4:31,78 Minuten).

Bereits beim Kurzbahn-Weltcup in Stockholm (10./11. November 2009) stellte das hallesche Talent einen neuen deutschen Rekord über 100 Meter Lagen in 59,34 Sekunden auf. Damit blieb die 17-Jährige knapp eine Sekunde unter der bisherigen Bestleistung (1:00,30 Minuten) von Britta Steffen und wurde damit Vierte.

November 2009 | Erfolgreiche Kurzbahnmeisterschaften in Essen
4. Tag: Kubusch und Michalak erneut Meister
Christian Kubusch (SC Magdeburg) und Theresa Michalak (SV Halle) sind erneut Kurzbahnmeister in Essen geworden. Während sich Kubusch über 400 Meter Freistil in 3:40,52 Minuten in Abwesenheit von Weltrekordler Paul Biedermann den Titel sicherte, wurde die Lagenspezialistin über 100 Meter Lagen in 59,42 Sekunden Meister. Vizemeister wurden über 100 Meter Schmetterling Franziska Hentke (SV Halle) in 58,94 Sekunden und Stefan Holtz (SC Magdeburg) über 200 Meter Brust in 2:06,83 Minuten (dabei unterbot er die vom DSV geforderte Norm für die Teilnahme an der Kurzbahn-EM in Istanbul), Dritte wurden Daniela Schreiber (SV Halle) über 50 Meter Freistil in 24,54 Sekunden und Toni Embacher (SV Halle) über 100 Meter Schmetterling in 51,60 Sekunden.
 
3. Tag: Erste Plätze für Embacher, Hentke, Michalak und Schreiber

Vier Titel für den SV Halle am dritten Tag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen: Für einen Paukenschlag sorgte dabei Daniela Schreiber, die Deutschen Rekord über 200 Meter Freistil in 1:55,03 Minuten schwamm. Den alten Rekord hatte Doppelolympiasiegerin und Doppelweltmeisterin Britta Steffen gehalten. Jeweils über 200 Meter Schmetterling gewannen in 2:06,40 Minuten und 1:54,78 Minuten Franziska Hentke und Toni Embacher. Während Hentke die Nominierungszeit für die Kurzbahn-EM unterbot, blieb Trainersohn Embacher knapp darüber. Sicher qualifizierte sich Theresa Michalak über 200 Meter Lagen für die EM in Istanbul. Michalak holte sich ihren zweiten Titel in 2:08,47 Minuten. Im abschließenden 4 mal 50-Meter Lagen Finale wurden die Hallenserinnen Deborah Gonschorek, Theresa Michalak, Franziska Hentke und Daniela Schreiber Vizemeister.

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2. Tag: Schreiber gewinnt 100 Meter Freistil
Daniela Schreiber vom SV Halle hat bei den diesjährigen Kurzbahnmeisterschaften in Essen die 100 Meter Freistil gewonnen. In 52,82 Sekunden schwamm die 20-Jährige erstmal unter der 53-Sekunden-Grenze und unterbot die Qualifizierungszeit für die Kurzbahn-EM in Istanbul um über ein Sekunde. über 50 Meter Schmetterling wurden Franziska Hentke in 27,18 Sekunden Fünfte und Deborah Gonschorek (jeweils SV Halle) in 27,52 Sekunden Sechste.
 
1. Tag: Michalak und Kubusch sind Deutsche Kurzbahnmeister

Theresa Michalak vom SV Halle und Christian Kubusch vom SC Magdeburg sind neue deutsche Kurzbahnmeister. Die 17-Jährige Hallenserin siegte über 400 Meter Lagen in 4:32,62 Minuten und wiederholte ihren Triumpf des Vorjahres. Dritte wurde die in Magedeburg trainierende Hallenserin Franziska Hentke in 4:35,09 Minuten, Sechste Sabrina Kahl vom SV Halle in 4:43,14 Minuten.. Der 21-Jährige Kubusch gewann über 800 Meter Freistil in Weltjahresbestzeit von 7:36,46 Minuten. 

 

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Dezember 2009 | Biedermann erneut Kurzbahneuropameister, Hentke und Schreiber mit Bronze

Paul Biedermann hat seine Vorjahrestitel verteidigt: Der 23-Jähre gewann bei den Kurzbahneuropameisterschaften in Istanbul Gold in 3:34,55 Minuten über 400 Meter Freistil. Gleichzeitig gewann Biedermann Gold über 200 Meter Freistil. Eine Bronzemedaille bringen aus der Türkei nach Halle mit Daniela Schreiber und Franziska Hentke. "Dani" schwamm mit der 4 mal 50 Meter Freisti-Staffel zu Bronze, "Franzi" holte sich den dritten Platz in neuer deutscher Rekordzeit über 200 Meter Schmetterling in 2:04,68 Minuten. Daniela Schreiber wurde außerdem Sechste über 100 Meter Freistil und 16. über 200 Meter Freistil. Theresa Michalak stand über 100 und 200 Meter Lagen im Finale und belegte einen siebenten bzw. achten Platz, über 400 Meter Lagen verpasste sie das Finale knapp und wurde Zwölfte. Christian Kubusch vom SC Magdeburg schwamm im Finale über 1500 Meter Freistil in14:37,28 Minuten zu Platz 6, 400 Meter Freistil in 3:41,68 Minuten zu Platz 10.

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Dezember 2009 | Paul Biedermann ist Sportler des Jahres 2009

Schwimm-Weltrekordler Paul Biedermann und Speerwurf-Weltmeisterin Steffi Nerius sind Deutschlands "Sportler des Jahres". Sie wurden am Sonntag im Kurhaus von Baden-Baden als Nachfolger von Gewichtheber-Olympiasieger Matthias Steiner und der zweifachen Schwimm-Olympiasiegerin Britta Steffen gefeiert. Bei den Mannschaften siegten die Fußball-Frauen nach ihrem siebten EM-Titel."Ein traumhafter Abschluss meiner Karriere", sagte Steffi Nerius (37), die mit 3442 Stimmen Schwimmerin Britta Steffen (2741) und Skirfahrerin Maria Riesch (1934) verwies. Biedermann siegte mit 3569 Stimmen vor Formel-1-Pilot Sebastian Vettel (2034) und Diskus-Weltmeister Robert Harting (1437).

Text Quelle: Welt online

Paul Biedermann bei der Preisvergabe in Baden-Baden (Foto: Bongarts/Getty Images) Januar 2010 | Helge Meeuw wechselt nach Magdeburg

Rückenspezialist Helge Meeuw wechselt vom Main an die Elbe. Der 25-Jährige startete für die SG Frankfurt, trainiert aber bereits seit dem Vorjahr in Magdeburg, der Heimatstadt seiner Lebensgefährtin Antje Buschschulte, unter Bernd Henneberg. Beruflich widmet sich der Vize-Weltmeister von 2009 dem Medizinstudium.

Quelle: dsv

Juli 2010 | Erfolgreiche Deutsche Jahrgangsmeisterschaften und Jugendmehrkampf 2010

Bei den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJAM) in Berlin (2. bis 6. Juni 2010) haben die Mehrkämpfer gewaltig abgeräumt. Bei den Mädchen gewann die Mehrkampfwertung Anna Marianne Tauschel, Platz 3 belegte Laura Riedemann. Bei den Jungen gab es sogar einen dreifachen Erfolg. Gold gewann nach einem spannenden 400 m Freistilfinale Marek Ulrich, Platz 2 belegte Johannes Tesch und Platz 3 ging an Hendrik Ulrich. Alle Sportler kommen vom SV Halle, wobei Laura Riedemann bei der SSV 70 Halle-Neustadt ihre sportliche Laufbahn startete, die „Ulrich-Zwillinge“ begannen mit dem Schwimmen beim SV Dessau 04. Beeindruckend bei den Mehrkämpfern waren die zwei Altersklassenrekorde von Anna Marianne Tauschel über 100 m Freistil und 100 m Rücken. Anna brach über 100 Meter Freistil den seit 20 Jahren bestehenden Rekord von Franziska von Almsick.

 

Stolz ist der Landesschwimmverband, dass sich vier Sportler aus Sachsen-Anhalt bei der DJAM für die Junioreneuropameisterschaft in Helsinki qualifizieren konnten. Dabei sein werden Johanna Friedrich und Paula Beyer vom SC Magdeburg sowie Maximilian Krüger vom SV Halle und der am Bundesstützpunkt in Halle trainierende Kevin Leithold vom Bitterfelder SV. Die beiden Damen wurden von den Landesstützpunkten in Halberstadt und Quedlinburg für das Schwimmen begeistert und am Landesleistungszentrum Magdeburg und dem SC Magdeburg weiter ausgebildet und trainiert.

 

Im Jugendbereich errang Julia Willers vom SV Halle zwei Goldmedaillen über 100m und 200 m Brust. Marcus Herwig vom SC Magdeburg setzte sich über 200 m Schmetterling durch und holte sich die Goldmedaille. Über 400 m Lagen gewann David Thomasberger vom SV Halle Gold, Gold erkämpfte sich auch Anna Heinemann vom SC Magdeburg über 100 m Freistil.

 

Sehr erfreulich auch die vielen weiteren Medaillen und Platzierungen und persönlichen Bestleistungen in allen Altersbereichen. Ich möchte hiermit allen Trainern und Athleten zu dem erfolgreichen Abschneiden gratulieren.

Carmela Ertel

Landestrainerin

Juni 2010 | 20. Landesmeisterschaft im Schwimmen in Magdeburg

Mehrere Landesrekorde sind das Ergebnis der Schwimmer zu den 20. Landesmeisterschaften vom 18. bis 20. Juni 2010 in Magdeburg. über 400 Aktive waren am Start, so auch der hallesche Doppelweltmeister Paul Biedermann sowie Vizeweltmeister Helge Meeuw und Christian Kubusch vom SC Magdeburg. Nur zuschauen konnte die hallesche Staffel-Vizeweltmeisterin Daniela Schreiber. Die Freistilsprinterin plagte sich mit Halsschmerzen herum. Dafür nutzte der Nachwuchs die Chance und glänzte mit mehreren Landesrekorden. "Wir haben sehr viel hoffnungsvolles gesehen", meinte Bundesstützpunkttrainer Frank Embacher und verwies auf die zwölfjährigen Laura Riedemann und Anna-Marianne Tauschel sowie den 14 Jahre alten David Thomasberger (alle SV Halle).

Juli 2010 | JEM Gold für Johanna Friedrich und Bronze für Kevin Leithold

Johanna Friedrich (SC Magdeburg) ist bei den Junioreneuropameisterschaften in Helsinki/Finnland (14. bis 18. Juli 2010) mit neuem JEM-Rekord Junioreneuropameisterin mit der 4 x 200 m Freistil Staffel geworden. Paula Beyer erreichte Platz sieben über 200 m Schmetterling. Sie schwimmt ebenfalls beim SC Magdeburg. Ursprünglich jedoch, stammen die beiden schnellen Damen  von den Landesstützpunkten Halberstadt bzw. Quedlinburg. Die Trainerinnen waren Cornelia Heymer und Monika Schier, die schnell erkannten, dass sie unbedingt in Magdeburg gefördert werden sollten.

Weiterhin belegte Johanna Friedrich über 200 m und 400 m Freistil Platz fünf und sieben, jeweils in persönlichen Bestzeiten. Auch Paula Beyer erzielte persönliche Bestzeiten und konnte über 200 m Rücken Platz neun belegen.

 

Kevin Leithold vom Bitterfelder SV, der am LLZ Halle trainiert, errang eine Bronzemedaille mit der 4 x 100 m Lagen Staffel . Weiterhin erkämpfte er Platz fünf mit der 4 x 100 m Freistil Staffel und Platz sieben im Einzelfinale über 100 m Freistil. Das Bitterfelder Trainerteam um Klaus Gatter sendet regelmäßig talentierte Sportler zum LLZ Halle, die dort unter noch besseren Bedingungen trainieren können.

Maximilian Krüger vom SV Halle war ebenfalls im Einsatz, konnte jedoch seine Leistungen von Berlin nicht wiederholen und schied in den Vorläufen aus. Insgesamt belegte die Deutsche Mannschaft Platz zwei hinter der Ukraine.

 

Weitere Informationen unter: http://www.helsinki2010.fi/@Bin/131455/results_total.pdf

Carmela Ertel

Juli 2010 | Erfolgreiche EM in Budapest

Daniela Schreiber (SV Halle) hat sensationell mit der 4x100 m Freistilstaffel der Frauen Gold gewonnen. Die Damen-Staffel siegten souverän vor den Britinnen und den Schwimmerinnen aus Schweden. Daniela wurde vom Landesstützpunkt Dessau zum Landesleistungszentrum nach Halle delegiert. Ihre Trainerin war Gudrun Rudel. Paul Biedermann (SV Halle) errang über 400 m Freistil in Budapest Silber. Er musste sich im ersten Finale der Europameisterschaften dem 18-jährigen Franzosen Yannick Angel um 13 Hunderstelsekunden geschlagen geben.über 200 m Freistil errang Weltmeister aber die ersehnte Goldmedaille für Deutschland. Die 1:46,06 können sich im Weltmaßstab sehen lassen.

Im Finale über 100 m Freistil stand die Europameisterin Daniela Schreiber. Leider reichte am Ende die Kraft nicht mehr aus, um eine Medaille zu erringen. Sie belegte Platz 7, in 0:55,11.

 

Ein spannendes Finale und fast ein krönender Abschluss für Christian Kubusch. über 800 m Freistil musste sich der Magdeburger nur dem Franzosen Sebastien Rouault geschlagen geben und gewann die Silbermedallie für das DSV-Team. Christian lag lange gleichauf mit dem Franzosen Rouault und erst auf den letzten Metern musste er sich dem Franzosen, geschlagen geben. Es war der erste deutsche Einzelrekord nach dem Verbot der Schwimm-Anzüge zu Beginn dieses Jahres. Der neue Deutsche Rekord steht nun bei 7:49,12 min. 

Die Deutsche Frauenstaffel mit Daniela Schreiber verpasste über 4x 200 m Freistil eine Medaille.  Das Quartett mit Silke Lippok, Franziska Jansen, Nina Schiffer und Daniela Schreiber mussten sich in 7:58,13 Minuten mit Platz 4 begnügen. Daniela schwamm dabei die zweitschnellste Zeit in 1:58,34 Minuten, konnte aber als Schlussschwimmerin den großen Abstand zu den führenden Mannschaften nicht aufholen.

 

Franziska Hentke vom SC Magdeburg ist bei der Schwimm-EM in Budapest über 200m Schmetterling ohne Chance auf eine Medaille geblieben. Die dritte der Kurzbahn-EM im vergangenen Jahr kam in 2:09,01 Minuten auf Platz sechs. Einen ungarischen Doppelsieg gab es durch Katinka Hosszu (2:06,71) und Zsuzsanna Jakabos (2:07,06). Bronze ging an die Britin Ellen Gandy (2:07,54).  

 

Einzel-Europameister Paul Biedermann hat die deutsche 4x200-m-Freistilstaffel in Budapest zu Silber geführt. In 7:08,19 Minuten musste sich das DSV-Quartett mit Biedermann, Tim Wallburger, Robin Backhaus und Clemens Rapp nur Russland (7:06,71) geschlagen geben. Bronze gewann Frankreich (7:09,70). Als Startschwimmer unterbot Biedermann in 1:45,47 Minuten die Jahres-Weltbestzeit von Rekord-Olympiasieger Michael Phelps aus den USA um 14 Hundertstelsekunden.

Oktober 2010 | Nienburger Schwimmer auf dem Rabenberg

26 Schwimmer und 4 Trainer des FSV Nienburg Abt. Schwimmen machten sich dieses Jahr auf die Reise zum Rabenberg im Erzgebirge um Fr. Dr. Komar im Sportzentrum Rabenberg zu besuchen.

In diesem Jahr standen für alle auf dem Technikprogramm Starts und Wende mit Unterwasserphase und übergang. So wie vor 2 Jahren legte Frau Dr. Komar Wert auf Konzentration und präzise Ausführung der Aufgaben.

Dabei achtete sie genau darauf, dass die Körperspannung vorhanden war. Das Techniktraining forderte alles von den Schwimmern ab, aber trotzdem freuten sich die Schwimmer über jeden Tipp den sie von Frau Dr. Iris Komar bekamen.

Ein Highlight, das bei einem Besuch bei Frau Dr. Iris Komar nicht fehlen darf, ist ihre Spezialgymnastik. Man darf die Spezialgymnastik auf keinen Fall verpassen. Spaß und Anstrengung kommen dabei nicht zu kurz. Wobei die Anstrengung und der Muskelkater am nächsten Tag dann doch wieder überwiegen!

Eine Nachtwanderung durch den Wald des Rabenberges und das anschließende Kegeln waren eine interessante Abwechslung zum Techniktraining und der Spezialgymnastik.

Vielen Lieben Dank für die schöne Woche und die vielen Tipps! Desweiteren möchten wir uns bei dem Küchen- und Servicepersonal bedanken. Essen, Unterkunft und Service waren super.

 

DANKE!

 

Norddeutscher Ländervergleich in Bremen 20./21.11.2010

Die Mannschaft des Landesschwimmverbandes Sachsen- Anhalt gewann mit 535 Punkten den Pokal des Norddeutschen Ländervergleich. Platz 2 belegte die Auswahl des Berliner Schwimmverbandes mir 464 Punkten und Platz 3 errang die Auswahl von Schleswig Holstein mir 434 Punkten.

Einen Pokal für die Beste Einzelleistung im Jahrgang 1996 konnte David Thomasberger in Empfang nehmen.

Am ersten Wettkampftag siegte die 12x50 m Lagenstaffel ( MIX ) nach einem spannenden Rennen, knapp vor Berlin. Am zweiten Wettkampftag drehe die Berliner Staffel über 12x50 m Freistil ( MIX ) den Spieß herum und gewann hier knapp vor unserem Team.

David Thomasberger schwamm über 50 m Freistil einen neuen Deutschen Altersklassenrekord in 0:24,26 min.

Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Sportler und Trainer.

 

Kellerstraß. Lena

4:49,74        Platz 1

 Willers, Julia

2:36,19        Platz 1

 Heinemann, Anna

0:58,99        Platz 1

 

Tauschel, Anna Marie

4:35,10        Platz 1

Meyer, Josi

1:09,59        Platz 1

Tauschel, Anna Marie

1:00,30        Platz 1

 

 

 

 

 

Grote, Jessica

2:24,56        Platz 1

Willers, Julia

1:12,65        Platz 1

Kellerstraß, Lena

2:22,08        Platz 1

Appelt, Tina

9:03,95        Platz 1

 

 

Meyer, Josephine

2:32,64        Platz 1

Tauschel , Anne Marie

2:11,34        Platz 1

Tauschel, Anna Marie

2:30,10         Platz 1

 

Herwig, Marcus

2:14,24        Platz 1

Thomasberger, David

2:09,34        Platz 1

Herwig, Marcus

16:37,57        Platz 1

Thomasberger, David

0:24,26 AKR     Platz 1

Thomasberger, David

4:40,10        Platz 1

Thielicke, Lukas

2:13,52        Platz 1

Krinisz. Jonas

4:18,23         Platz 1

Herwig, Marcus

1:01,26        Platz 1

Günter, Dominik

2:03,39         Platz 1

 

Michalak, Till

0:59,31        Platz 1

10. Länderkampf in Berlin 28.11.2010

Die Mannschaft des Landesschwimmverbandes Sachsen- Anhalt belegte hinter dem Schwimmverband Sachsen und Berlin den 3. Platz in der Mannschaftswertung.

Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt wurde von Sportlern des SV Halle, des SC Magdeburg vertreten. Aber auch Sportler aus den Stützpunkten wie dem Schönebecker SV, der SSV 70 Halle Neustadt, dem Merseburger SV und dem SV Eisleben waren mit in Berlin.

Das Trainerteam C. Ertel, C. Embacher, G. Mangold, H. Schirrmeister und A. Mundt betreuten die Sportler aus den verschiedenen Vereinen.

Beide Staffeln, 12x50 m Freistil mix und 12x50 m Lagen mix schwammen nach einem spannenden Rennen auf Rang 2. Eine Ehrung für die Beste Einzelleistung im Jahrgang erhielten Johannes Tesch Jg. 1997 für seine Leistung über 100 m Freistil und Kevin Günther Jg. 1998 über 100 m Rücken.

Die jüngsten Teilnehmerinnen waren die Mädchen des Jahrganges 2001. Hier schwamm Julia Müller vom SV Halle über 100 m Lagen auf Platz 3. Hier gibt es dennoch große Reserven, vor allem bei den Starts und den Wenden, die es gilt in den nächsten Trainingseinheiten zu verbessern.

 

Gold

Tesch, Johannes (SV Halle)

Neubert, Lia (SV Halle)

Günter, Kevin (SV Halle)

Ulrich, Hendrik (SV Halle)

 

Silber

Neubert, Lia (SV Halle)

Kolbe, Franz (SV Eisleben)

Ulrich, Hendrik (SV Halle)

 

Bronze

Eichhorn, Tobias (SV Halle)

Kolbe, Franz (SV Eisleben/ LLZ Halle)

Kelsch, Laura (SC Magdeburg)

Zobel, Marius (SC Magdeburg)

Böttge, Dustin (SV Halle)

Möhring, Valerija (SC Magdeburg)

Schulz, Maximilian (SV Halle)

Müller, Julia (SV Halle) Mannschaft Sachsen-Anhalt Terminkalender 2012 null November 2010 | Biedermann gewinnt beim Weltcup in Berlin

Zwei Starts, zwei Siege: Der Hallenser Paul Biedermann hat beim Weltcup in Berlin sowohl über 400 (3:42,31) als auch über 200 m Freistil (1:44,36) gewonnen. "Die Zeiten sind okay, aber ich will mich kontinuierlich steigern", sagte der 24-Jährige aus Halle/Saale. Die EM-Norm knackte er nur über 200 m. Die Normzeit geschafft hat dagegen Daniela Schreiber vom SV Halle. Die Europameisterin wurde über 100 Meter Freistil Vierte in (53,07). Über die halbe Distanz schwamm Schreiber in 24,82 Sekunden zu einem sechsten Platz, Platz Sieben belegte die 21-Jährige über 100 Meter Schmetterlin in 59,48 Sekunden.

Zwei vierte Plätze und einen fünften Platz belegte Theresa Michalak vom SV Halle. Über 200 (2:10,47) und 400 Meter Lagen (4:35,86) verpasste die 18-Jährige die Medaillenränge jeweils nur um ein paar Hundertstel. Über 100 Meter Lagen nur sechs Zehntel zur Bronzemedaille. Über 100 und 200 Meter stellte die Hallenserin jeweils einen neuen Altersklassenrekord auf.

Nur ganze 27 Hundertstel fehlten Deborah Gonschorek über 50 Meter Rücken zum dritten Platz. Die 18-Jährige Hallenserin wurde in 27,77 Sekunden Siebente und schwamm dabei einen neuen deutschen Altersklassenrekord.


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November 2010 | Sechs Meistertitel für Sachsen-AnhaltsSchwimmer zur deutschen Kurzbahnmeisterschaft

Insgesamt sechs Titel und acht Silbermedaillen haben die Schwimmer zu den deutschen Kurzbahnmeisterschaften aus dem Wuppertaler Becken gefischt. So siegte Paul Biedermann (SV Halle) über 400 Meter Freistil, Christian Kubusch über 800 Meter Freistil, Theresa Michalak (SV Halle) über 100 und 200 Meter Lagen, Deborah Gonschorek (SV Halle) über 50 Meter Rücken sowie die 4 mal 50 Meter Freistil-Staffel des SV Halle.

Trotzdem war der hallesche Meistertrainer Frank Embacher nicht ganz zufrieden:  "Nicht alle Erwartungen sind aufgegangen". Aber Frank Embacher sagt auch: "Wir heulen auf einem hohen Niveau."

Sicher, wenn Paul Biedermann zweifacher Weltmeister ist, dann erwartet jeder von ihm bei einer deutschen Meisterschaft nur Siege. Dass er sich mit einem Titel - über 400 Meter Freistil - begnügen musste und über 100 und 200 Meter Freistil das Nachsehen hatte, ist eine überraschung. Aber auch ein außergewöhnlicher Schwimmer wie er kann nicht ausschließlich unter Volldampf stehen. Und mit der Europa- und Weltmeisterschaft stehen die Höhepunkte der Herbstsaison erst bevor.

Obwohl Theresa Michalak die Normzeit nicht geschafft hat, wird sie an der Europameisterschaft teilnehmen. Ihr kommt die Regelung des Deutschen Schwimm-Verbandes zugute, nach der eine Platzierung unter den besten Vier in der Europarangliste für die Nominierung ausreicht. Mit ihrer Siegerzeit von 1:00,45 Minuten über 100 Meter Lagen hat sie die Richtzeit um fünf Hundertstel verfehlt, reiht sich in der kontinentalen Bestenliste aber auf Rang zwei ein. Daniela Schreiber wird bei der EM über 50 und 100 Meter Freistil sowie in der Freistilstaffel starten. Für Deborah Gonschorek hat es noch nicht ganz gereicht. "Sie hat sich aber auf der 50-Meter-Strecke profiliert", erkennt Trainer Frank Embacher an.

Quelle: mz-web.de

November 2010 | Gold, zweimal Silber und einmal Bronze bei EM für Halle

Paul Biedermann hat seinen europäischen Kurzbahntitel über 400 Meter Freistil in Weltjahresbestzeit von 3:39.51 Minuten in Eindhoven verteidigen können. Biedermann spürte nach seinem Triumph Genugtuung. "Ich musste ja zuletzt häufiger lesen, dass ich eher durchs Knutschen statt durch schnelle Zeiten aufgefallen bin. Dieses Bild konnte ich revidieren", sagte der Doppel-Weltmeister. über die halbe Distanz musste sich der Weltrekordhalter (1:42.94 Minuten) nur knapp dem Russen Daniil Izotov (1:41.84) geschlagen geben.

Eine Silbermedaille bringt Daniela Schreiber mit nach Hause. Die Freistil-Sprinterin gewann mit der 4 mal 50 Metr Freistilstaffel in 1:36.83 Minuten den zweiten Platz hinter der Niederlande.

Ihre ersten EM-Medaille bei den "großen" Schwimmerinnen erkämpfte sich Theresa Michalak. Die 18-Jährige schlug hinter der Ungarin Evelyn Verraszto und Weltrekordlerin Hinkelien Schreuder in 59,85 Sekunden über 100 Meter Lagen als Dritte an.

 

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Dezember 2010 | Biedermann ist Sportler des Jahres 2010 in Sachsen-Anhalt

Paul Biedermann ist zum Sportler des Jahres 2010 in Sachsen-Anhalt gewählt worden. Dies ergab die Wahl, an der sich 27 Sportjournalisten beteiligt hatten. Die Ehrung wurde am 10. Dezember im Rahmen des Jahresempfangs des Sports 2010 des Landessportbundes Sachsen-Anhalt im MDR-Landesfunkhaus in Magdeburg vorgenommen. Zweite bei der Wahl zur Sportlerin des Jahre wurde Daniela Schreiber. Als beste Trainer wurde das Ehepaar Embacher ausgezeichnet. Während Frank Embacher die Wertung beim Spitzensport gewann, setzte sich seine Ehefrau Cornelia als Trainerin des Jahres 2010 in Sachsen-Anhalt in Nachwuchs-Leistungssport durch.

Dezember 2010 | Lia Neubert schwimmt vier Landesrekorde

Lia Neubert vom SV Halle hat dem 16. Weihnachtsschwimmfest des SV Halle (11. Dezember 2010) ihren Stempel aufgedrückt. Die hallesche Sportschülern schwamm bei ihren sechs Starts vier neue Landesrekorde in ihrer Altersklasse. über 50 Meter Rücken verbesserte die Zehnjährige die neun Jahre alte Bestzeit um über eine halbe Sekunde. Auch über 50 Meter Freistil (30,86 Sekunden) und Schmetterling (34,26 Sekunden) sowie über 200 Meter Lagen (2:53,96 Minuten) brach der Schützling von Trainerin Gabi Mangold die vor zwei Jahren mit High-Tech-Anzügen aufgestellten Landesbestzeiten. Das brachte ihr den Titel "Univeral Woman" des Schwimmfestes ein. Außerdem verbesserte bei den neunjährigen Jungen Florian Kaufmann vom SC Magdeburg über 50m Schmetterling den alten Landesrekord. Er schwamm 40,25 sec.

Dezember 2010 | Biedermann ist Kurzbahnweltmeister 2010

Ungläubig schaute Paul Biedermann auf die Videowand. Erst Sekunden später streckte er die Zunge raus und zeigte seinen Heavy-Metal-Gruß! Jetzt hatte er es realisiert: Weltmeister über 400 Meter auf der Kurzbahn in Dubai. Biedermann: „Das ist doch noch ein geiler Jahresabschluss." In 3:37,06 Minuten ließ der Weltrekordler seine Erzrivalen Oussama Mellouli (Tunesien/3.) und Yannick Agnel (Frankreich/6.) klar hinter sich. Dabei schien nach der verpassten Medaille und dem enttäuschenden 5. Platz über 200 Meter und Rang 4 in der Staffel schon im Vorlauf alles gegen den Hallenser zu laufen. Als Achter rutschte er gerade noch ins Finale. Der schwache Vorlauf schien der Weckruf gewesen zu sein. Biedermann zündete dann auf den letzten 75 Metern den Turbo – Gold! Dieser Sieg war für Paul Biedermann mehr als Gold wert. Der Weltrekordler hatte sein Lächeln wiedergefunden, die Leichtigkeit und Lockerheit, die zuvor in den erfolglosen Tagen von Dubai so schwer gefallen waren.

Die EM-Dritte Theresa Michalak hat bei ihrer ersten Kurzbahn-WM über 100 m Lagen einen hervorragenden fünften Platz belegt. Die 18-Jährige schlug in 59,97 Sekunden an und verpasste die Bronzemedaille nur knapp. Gold gewann Ariana Kukurs aus den USA (58,95) vor der Australierin Kotuku Ngawati (59,27) und der Niederländerin Hinkelien Schreuder (59,53). Während Theresa Michalak vor Glück nur so strahlte, sah Halles zweite WM-Starterin Daniela Schreiber doch ziemlich geschafft aus. Dass es für sie nicht mit einer Einzelmedaille geklappt hat, stimmte die Staffel-Europameisterin traurig. "Das hatte ich mir eigentlich für die Saison vorgenommen", sagte die 22-Jährige. Um noch ein wenig Spaß zum Jahresabschluss zu haben, gönnt sie sich über Silvester einen Trip zum Meeting in St. Petersburg.

Mai 2011 | Schwimm-Athletik Wettkampf in Dessau

Am 14.05.2011 fand in Dessau der Schwimm-Athletik Wettkampf der 3. Klassen in Dessau statt. Der diesjährige Ausrichter war der SSV Dessau 04 e. V., mit den beiden Cheforganisatorinnen Heike Schröter und Gudrun Rudel. Weiterhin standen viele Trainer, Kampfrichter und Helfer zur Verfügung, ohne die besonders der Athletik Wettkampf nicht durchführbar gewesen wäre. Ein Dankeschön an alle.

  

Mehrkampfwertung Beine bei den Jungen

 

 

 

 

1. Platz

Lukas Märtens

2001

SC Magdeburg

2. Platz

Kevin Rusu

2002

SC Magdeburg

3. Platz

Otto Ritter

2002

Bitterfelder SV 1990

4. Platz

Anton Wolter

2002

SSV 70 Halle-Neustadt

5. Platz

Ole Hölger

2001

SC Hellas Burg

6. Platz

Uli Prantz

2001

SSV Dessau 04

 

 

 

 

Mehrkampfwertung Beine bei den Mädchen

 

 

 

 

1. Platz

Pia Marie Goldmann

2001

SC Hellas Magdeburg

2. Platz

Charlotte Horn

2002

SSV 70 Halle-Neustadt

3. Platz

Annabell Möritz

2001

Merseburger SV

4. Platz

Antonia Pauline Wagner

2001

SV Halle

5. Platz

Norina Lauenroth

2001

Schönebecker SV 1861

6. Platz

Gesine Ahrens

2001

DLRG Halberstadt

 

  Medaillen über die 4 x 25 m Gesamtbewegung in allen Schwimmlagen sammelten folgende Sportler und Sportlerinnen:

                                   

Lukas Märtens

SC Magdeburg

2 x Gold

Uli Prantz

SSV Dessau 04

1 x Silber, 1x Bronze

Franziskus Paul

SV Grün Weiß Witt

1 x Bronze

Benjamin Bähr

SV Grün Weiß Witt

1 x Bronze

Kevin Rusu

SC Magdeburg

1 x Gold

Lukas Schneider

SC Magdeburg

3 x Silber

Lars Kochmann

SSV 70 Halle Neu

1 x Gold, 1x Bronze

 

 

 

Antonia Pauline Wagner

SV Halle

1 x Gold

Lena Riedemann

SSV 70 Halle Neu

1 x Gold, 2 x Silber

Charlotte Horn

SSV 70 Halle Neu

1 x Silber, 3 x Bronze

Norina Lauenroth

Schönebecker SV

1 x Bronze

Leja Wegel

SV Halle

1 x Silber

Annabell Möritz

Merseburger SV

2 x Gold

 

Die Vereinswertung gewann die Mannschaft vom SSV 70 Halle-Neustadt überragend mit 705 Punkten, vor dem SC Magdeburg mit 574 Punkten und dem SV Halle mit 388 Punkten.

 

Da die Delphinbewegung eine sehr bedeutende Rolle eingenommen hat, muss diese im Trainingsprozess einen besonderen Stellenwert einnehmen. Hier gilt es üben, üben und nochmals üben. Mir sind besonders folgende Sportler aufgefallen, die diese Delphinbewegung schon im Wettkampf  einsetzen konnten.

 

Angelina Dietrich, Pia Marie Goldmann, Annette Wehrmann, Jan Oliver Erdmann, Alexa Pönitzsch, Annabell Möritz, Frieda Kolbe, Norina Lauenroth, Lena Meyer, Lena Riedemann, Jonas Reißmann, Malte Schüler, Ole Hölger, Felix Fränkel, Lukas Schneider, Karina Rutz.

 

Der nächste Schwimm-Athletik WK für euch ist am 30.09.11 Athletik in MD oder Halle und am 01.10.11 der Schwimmteil in Burg.

 

Carmela Ertel

Mai 2011 | Norddeutsche Meisterschaften

Die Schwimmer und Schwimmerinnen des LSVSA meisterten den Härtetest bei den Norddeutschen Meisterschaften mit Bravour.

Während beim SC Magdeburg die JEM Kandidaten und die Mehrkämpfer an den Start gingen, stellte der SV Halle nur ein kleine

Auswahl, da die Kadersportler noch in Trainingslagern weilten.

 

Besonders eindrucksvoll konnte sich Paula Beyer mit vier Goldmedaillen in Szene setzen. Sie blieb mit ihren Siegerleistung über

200 m Schmetterling in 2:14,3 min und über 100 m Schmetterling in 1:02,2 min deutlich unter den Normen für die JEM. Ebenfalls

Gold errangen Alina Schmidtke, Johanna Friedrich. Trainer Thomas Ackenhausen zeigte sich mit dem derzeitigen Leistungsstand

seiner Schützlinge zufrieden.

 

Voll des Lobes äußerte sich Trainer Herbert Schirrmeister über seinen Schützling Paul Gärtner Jg. 2000. Er eroberte nicht nur

Gold über 100 m Freistil, 100 m Rücken und 200 m Lagen, sondern errang auch den Siegerpokal für den ersten Platz im Jugend-

mehrkampf (400 m Freistil, 200 m Lagen, 2x100 m 1 Schwimmart, 50 m Kraulbeine, 15 m Delphinbewegung und 7,5 m Gleiten)

der Jungen.

Trainerin Gabi Mangold vom SV Halle konnte mit ihren Schützlingen  ebenfalls viele Medaillen sammeln. Lia Neubert Jg. 2000

gewann souverän den Jugendmehrkampf der Mädchen und erzielte auf allen Schwimmstrecken neue Bestzeiten und gewann

damit immer Gold.


Die Jahrgänge 1999 weiblich und 1998 männlich mussten einen Schwimm-MK ( 50 m Beine, 100 m und 200 m Gesamt in einer

Schwimmart), und einen Mehrkampf( 200 m Lagen und 400 m Freistil) absolvieren. Hier gewann Jana Zinnecker vom Bitterfelder

SV den Siegerpokal.


Weitere Ergebnisse können auf den Vereinsseiten nachgelesen werden.


Herzlichen Glückwunsch!

 

Berufung ins JuniorTeam Sachsen-Anhalt

Am 18.05.2011 wurden im Stadthaus der Saalestadt Halle durch den Präsidenten des Landessportbundes S-A, Andreas

Silbersack, die Schwimmer Kevin Leitold (Bitterfelder SV) und Maximilian Müller (SV Halle) ins JuniorTeam Sachsen-Anhalt

berufen. Kevin war im vergangenen Jahr erster Starter Sachsen-Anhalts bei der Premiere der Young Olympic Games in

Singapure. Auch Paula Beyer (SC Magdeburg) wurde neu ins Team berufen.

Im Team verbleiben Melanie Radicke (SV Halle), Johanna Friedrich (SC Magdeburg) und verabschiedet wurde Madeleine

Kraus (SV Halle). Das Juniorteam ist seit 10 Jahren ein Sprungbrett für die besten Nachwuchsathleten unseres Landes

auf dem Weg in die Weltspitze.

Ritterschwimmen der 2. Klassen in Wernigerode

Letzten Samstag, am 28. Mai 2011, wurde zum ritterlichen Turnier nach Wernigerode geladen. Im Mittelpunkt standen die

Schwimmer und Schwimmerinnen der Klasse 2. Die Schwimmhalle war mittelalterlich hergerichtet und als die Kampfrichter

und der Ausrichter (um Volker Hoffmann) und der Veranstalter (um Carmela Ertel) in mittelalterlichen Kostümen einmarschierten

waren alle begeistert.

 

Ein Dankeschön gilt dem Harzer Schwimmverein, seinem Cheforganisator Volker Hoffmann, seinen Trainern und Eltern

für den reibungslosen Ablauf des ritterlichen Turniers.

 

Es waren 85 Kinder aus 10 Vereinen aus Sachsen-Anhalt am Start. Es wurden die dem Ausbildungsstand entsprechenden Wettkampfstrecken wie 25 m Rückenbeine, 25 m Kraulbeine und 25 m Rücken und 25 m Brust geschwommen.

 

Die Zeremonienmeisterin war die Weltmeisterin über 100 m Rücken und eine der erfolgreichsten Deutschen Schwimmerinnen

Antje Buschschulte vom SC Magdeburg. Sie überreichte am Ende des ritterlichen Turniers die Medaillen und Urkunden.

Extrapreise gab es vom Sponsor Play Mobil in Form von kleinen Ritterfiguren und Burgfräuleinfiguren.

 

Medaillen errangen:

Donath, Isabel, Harzer SV über 25 m RüBei Platz 1

Laabes, Casandra, SCM über 25 m RüBei Platz 2, 25 m Rücken Platz 2

Katschke, Cecilie, SCM 25 m RüBei Platz 3, 25 m FrBei Platz 1, 25 m Rücken Platz 1, 25 m Brust Platz 1

Hahne, Nele Emma, Harzer SV über 25 m FrBei Platz 2

Ullrich, Sirka, SCM über 25 m FrBei Platz 3

Knauth, Tanja, G.-M. Quedlinburg über 25 m Rücken Platz 3

Gündel, Lucy, Hellas MD über 25 m Brust Platz 2

Kiebel, Lea, G.-M Quedlinburg über 25 m Brust  Platz 3

 

Jaffke, Daniel Jonas, Schönebecker SV über 25 m RüBei Platz 1, 25 m FrBei Platz 2, 25 m Rücken Platz 1

Pioch, Paul, SSV 70 über 25 m RüBei Platz 2, 25 m FrBei Platz 1, 25 m Brust  Platz 3

Schulze, Robert, G.-M. Quedlinburg über 25 m RüBei Platz 3, 25 m FrBei Platz 3

Scholz, Liarn-Pascal,  Schönebecker SV über 25 m Rücken Platz 2, 25 m Brust Platz 2

Zimmermann, Oliver, SV Halle über 25 m Rücken Platz 3

Kumpert, Robin SCM über 25 m Brust Platz 1

 

Der nächste Wettkampf vom LSVSA ist der Einladungswettkampf am 12.11.2011 in Dessau.

 

Folgende Strecken werden dort geschwommen:

25 m Rücken, 25 m Brust, 25 m Kraul, 25 m Kraulbeine, 25 m Schmetterlingbeine mit kleinem Pullboy und 4 x 25 m Rücken,

Brust, Kraul, Kraul mix.

 

Carmela Ertel

 

(s. auch in der Rubrik: Aus den Vereinen)

Erfolge bei den DM und DJM 2011 in Berlin

Die Schwimmer und Schwimmerinnen des LSVSA meisterten die Schwimmwoche in Berlin hervorragend.

Vom 31.05.11 bis zum 05.06.11 traf sich die Schwimm Elite Deutschlands. Für Sachsen Anhalt konnten sich für die

Weltmeisterschaften in Shanghai (16.-31.07.11) folgende Sportler und Sportlerinnen qualifizieren:

Paul Biedermann SV Halle, Helge Meeuw SC Magdeburg, Christian Kubusch SC Magdeburg, Daniela Schreiber SV Halle.

Die Deutschen Meisterschaften waren zugleich der Qualifikationswettkampf für die Junioreneuropameisterschaften in Belgrad

(06.07.-10.07.11) und die Europäischen Jugendspiele in Trabzon (25.07.-31.07.11). Für Belgrad wurden folgende Sportler vom

Bundestrainer eingeladen:

Sina Wegel, Julia Willers, Maximilian Kraus alle vom SV Halle und Paula Beyer, Johanna Friedrich, Anna Heinemann und Julia

Thiemann alle SC Magdeburg.

David Thomasberger vom SV Halle wird uns bei den Europäischen Jugendspielen vertreten.

Neben diesem hervorragenden Abschneiden konnten insgesamt noch 23 Landesrekorde verbucht werden. Außerdem stellte

Theresa Michalak mit ihren 2:13,32 min über 200 m Lagen einen neuen Deutschen Altersklassenrekord auf. Ebenfalls einen

Deutschen Altersklassen Rekord schwamm der aus Dessau stammende Marek Ulrich über 100 m Rücken in 1:00,03 min.

Auch die jüngsten erzielten beim Schwimm-Mehrkampf gute Ergebnisse. So errangen Jana Zinnecker (Bitterfelder SV), Franz

Kolbe (SV Eisleben), Kevin Günter (SV Halle), Valeriya Möhring (SC Magdeburg) und Paul Nitzschke (SC Magdeburg) im

Mehrkampf Medaillen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Trainer und Trainerinnen und Sportler und Sportlerinnen!

Carmela Ertel

 

Trainingslager Pretzsch/Elbe

Die zukünftigen Sportschüler im Schwimmen waren vom 14.06.11 bis zum 17.06.11 eingeladen worden, um ein gemeinsames

Trainingslager durchzuführen.

Die anreisten 26 Schwimmerinnen und Schwimmer wurden von den Trainern Grit Michalak, Christina Werner, Sören Zimmermann

und Carmela Ertel betreut. Das Training wurde am Morgen mit einem Lauf begonnen. Dies war für einige Sportler sehr ungewohnt.

Laufen ist aber eine optimale Variante, um die allgemeine Ausdauer der Schwimmer zu verbessern. Neben dem harten

Schwimmtraining, gab es auch eine Beachparty zu feiern. Dort konnte man die neusten Sommermodelle der Bademoden in

Augenschein nehmen.

Trotz beengter Schlafmöglichkeiten im Saal, war das Trainingslager sehr erfolgreich.

Landesaltersklassenrekorde bei den Landesmeisterschaften 2011 geknackt

Die Landesmeisterschaften in Sachsen-Anhalt wurden heute durch die Vizepräsidentin, Antje Buschschulte, feierlich eröffnet. 26 landesansässige und vier sächsische Vereine haben zu den diesjährigen Wettkämpfen über 1800 Meldungen eingereicht.  Einen neuen Landesaltersklassenrekord erzielte Lia Neubert (Jg. 2000) vom SV Halle über 100m Rücken in 1:11,50 min. Für Furore sorgte auch Teamkollegin Laura Riedemann (Jg. 98) Rekord über 50m Rücken in 0:31,52 min. Das offene Finale über 100m Rücken konnte Anna Marianne Tauschel (Jg. 98) vom SV Halle deutlich für sich entscheiden. Sie schwamm eine Zeit von 1:05,29 min. Auf der gleichen Distanz bei den Männern setzte sich der für die SSG Leipzig startenden Stefan Herbst (Jg. 78) in guten 0:55,81 min durch. über die 100m Freistil der Frauen gewann Sandra Koch (Jg. 93, SV Halle) in 0:57,32 min und bei den Männern siegte der Magdeburger Leif-Marten Krüger (Jg. 83) in 0:51,92 min.

Am zweiten Tag der Landesmeisterschaften wurden unsere erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler durch unsere Präsidentin, Frau Edda Kaminski, und dem Präsidenten des Landessportbundes, Andreas Silbersack, geehrt. Insgesamt erreichte der Landesschwimmverband dieses Jahr ein besonders gutes Ergebnis. Es werden Paul Biedermann, Daniela Schreiber beide vom SV Halle und Helge Meeuw, Christian Kubusch beide trainieren beim SC Magdeburg bei den Weltmeisterschaften in Shanghai starten. Für die Jugendeuropameisterschaften in Belgrad empfahlen sich gleich sieben Sportler. Johanna Friedrich, Paula Beyer, Anna Heinemann und Julia Thiemann alle SC Magdeburg werden von Thomas Ackenhausen trainiert und vor Ort betreut. Vom SV Halle nominierten sich Sina Wegel, Julia Willers und Maximilian Kraus die von Ingo Markatsch und Christian Jendricke trainiert werden. Zu den Europäischen Jugendspielen wird David Thomasberger vom SV Halle starten, hier ist die Heimtrainerin Heike Gabriel. Franziska Hentke, die den WM Start knapp verpasst hat, kann nun zu den Militärweltmeisterschaften in Rio starten. 

Am Sonntag konnte Paul Gärtner vom SC Magdeburg über 200 m Rücken in 2:35,75 min einen neuen Landesrekord in der AK 11 aufstellen. Es waren gelungene Meisterschaften, Dank dem Ausrichter SC Magdeburg mit seinem Organisator Herbert Schirrmeister. Auch ein großes Dankeschön an die vielen Kampfrichter, die die sportlich fairen Wettkämpfe ermöglichten.

3. FINA World Junior Championships in Lima null Internationale Meisterschaften der Schwimmerinnen und Schwimmer 2011

 

Weltmeisterschaften

Daniela Schreiber und Paul Biedermann, beide vom SV Halle, haben bei der Schwimm-WM in Shanghai vier Bronzemedaillen gewonnen. Mit der deutsche Damenstaffel über 4x100 Meter Freistil freute sich die 22-Jährige gemeinsam mit Britta Steffen,

Silke Lippok und Lisa Vitting über den dritten Platz. Die Gesamtzeit lag am Ende bei 3:36,05 min. Paul Biedermann gewann

drei  Bronzemedaillen. über 400 Meter Freistil musste sich der Weltmeister von Rom nur Olympiasieger Tae Hwan Park  und

Yang Sun in 3:44.14 min geschlagen geben. In einem spannenden Finale über 200 m Freistil sicherte er sich in 1:44,88 min.

die WM-Bronzemedaille. Neuer Weltmeister wurde der Amerikaner Ryan Lochte. Mit der 4x 100 m Lagenstaffel erkämpfte er

ebenfalls Bronze. Helge Meeuw vom SC Magdeburg schwamm die Lagenstaffel an und errang eine für ihn wertvolle Bronze-

medaille und über 100 m Rücken schwamm er auf Platz sieben. Christian Kubusch vom SC Magdeburg konnte nicht an seine

gute Vorjahresform anknüpfen und wurde über 800 m Freistil nur 15.

Franziska Hentke vom SC Magdeburg belegte bei den Militärweltmeisterschaften in Rio über 200 m Schmetterling Platz 3.

 

Jugendeuropameisterschaften

Insgesamt sieben Teilnehmer konnte der Landesschwimmverband stellen, dazu durfte als Trainer Thomas Ackenhausen

mitreisen. Johann Friedrich vom SC Magdeburg konnte über 400 m Freistil in sehr guten 4:16,59 min Platz 3 belegen. Knapp

als vierte schlug sie im Rennen über 200 m Freistil in 2:01,54 min an. Beide Zeiten sind neue Landesrekorde. Herzlichen Glückwunsch! Paula Beyer ebenfalls vom SC Magdeburg wurde 3x sechste. Über 200 m Schmetterling schwamm sie

respektable 2:15,63 min. Teamgefährtin Julia Thiemann schwamm sich über 50 m Freistil überraschend, in sehr guten

0:26,08 min, auf Platz 5. Anna Heinemann kam über 50 m und 100 m Brust zum Einsatz. Einen 6. Platz mit der 4 x 100 m

Lagenstaffel erkämpften sich Sina Wegel und Julia Willers vom SV Halle. Maximilian Kraus kam über 50 m und 100 m Brust

zum Einsatz.

 

Europäische Jugendspiele

Hier konnte vom Landesschwimmverband / SV Halle Thomas Davidberger an den Start gehen und ein bisschen internationales

Flair schnuppern.

 

Jugendweltmeisterschaften

Nach den JEM ging Johanna Friedrich noch einmal über 200 m und 400 m Freistil an den Start. Sie schaffte die super Zeiten

von den JEM nicht noch einmal. Ihre beste Platzierung wurde Platz 10.

 

Herzliche Glückwünsche an alle Sportler und deren Trainer!

 

 

Meldeprogramm und die DSV-Datei für die LKM in Bitterfeld null Meldeprogramm und die DSV-Datei für die Sichtung der 3. Klassen in Dessau null Sichtungswettkampf am 30.09. und 01.10.2011

Der diesjährige Sichtungswettkampf der 4. Klassen wurde erstmals getrennt ausgetragen. So trafen sich die jungen Schwimmer

am 30. September in Magdeburg bzw. Halle zum Athletiktest. Der schwimmerische Teil wurde dann am 01. Oktober in Burg
absolviert. Bei der Fülle des abgeforderten Programms erwies sich die zeitliche und räumliche Trennung des Wettstreits als gute
Lösung. Der hohen Motivation der jungen Athleten war es zu verdanken, dass etliche Bestzeiten erzielt wurden. Allerdings gab

es aufgrund fehlerhafter Rückenwenden auch zu viele Disqualifikationen. Das liegt aber nicht am fehlenden Engagement der

Trainer, deren ehrenamtlicher Einsatz nicht zu oft gelobt werden kann. Häufig sind die Trainingszeiten in den Stützpunkten

begrenzt und Schwimmhallen werden in den Sommermonaten geschlossen.
Ein herzlicher Dank gilt dem Ausrichter des diesjährigen Sichtungswettkampfs, dem SC Hellas Burg. Wir kommen gerne wieder!

Trainingslager der 4. Klassen in Lindow

Vom 14.10.11 bis 19.10.11 war der Landesschwimmverband mit 29 Schwimmtalenten im Trainingslager,
diesmal in der Sportschule Lindow/Mark. Die Sportler und Sportlerinnen aus 12 verschiedenen Vereinen
waren unter Anleitung der Trainerinnen Grit Michalak und Landestrainerin Carmela Ertel aktiv.

Trainiert wurden alle Schwimmarten, wobei der Schwerpunkt auf der korrekten Ausführung der Delphinbe-

wegung lag. Natürlich wurde auch unser bewährtes Zweifelderballspiel zelebriert - nach eigenen Regeln, 

das Fangen stand im Mittelpunkt. Zum Abschluss fand die traditionelle Beachparty (die gibt es übrigens

schon seit 1996)  in Verkleidung lustiger Kostüme statt. Bei einem Monopoly ähnlichem Spielspaß gab es

viel Freude und die harten Trainingseinheiten waren vergessen.

 

Mitteldeutscher Vorkampf in Bitterfeld am 06.11.2011

Die Schwimmer und Schwimmerinnen der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt trafen sich im Bitterfelder Sportbad zum Vorkampf des Deutschen Mannschaftswettbewerbs Schwimmen der Jugend.

Im Endergebnis konnten die Schwimmerinnen vom SV Halle in der Jugend B, C, D mit deutlichem Vorsprung gewinnen und sich somit hoffentlich für das Bundesfinale am 03. und 04.12.11 in Bonn qualifizieren. Die Magdeburger Mädchen errangen Platz 2 in der Jugend B und C.

Im Endergebnis der Schwimmer errangen die Magdeburger Jungen in der Jugend D einen ersten Platz, knapp vor der 1. Dresdner SG. Ebenfalls Platz eins belegten die Jungen vom SV Halle in der Jugend B. Auf Platz zwei kamen jeweils die Schwimmer der Jugend C vom SV Halle und die Jugend B vom SC Magdeburg.

Am 20.11.11 sind die Vorkämpfe Bundesweit abgeschlossen, danach steht fest, welche Mannschaften für uns im Finale starten werden. Zurzeit könnten es 5 bis 6 Mannschaften sein.

Wir bedanken uns beim Ausrichter dem Bitterfelder SV, um Cheforganisator Klaus Gatter und dem Kampfrichterobmann Stefan Auer.

Kindgerechter Wettkampf der Klasse 3 am 12. November 2011 in Dessau

Nach dem Ritterschwimmen im Mai in Wernigerode konnten die Drittklässler nun beim zweiten großen Wettkampf auf Landesebene in Dessau-Roßlau ihr Können unter Beweis stellen.

Am kindgerechten Wettkampf nahmen 10 Landesleistungsstützpunkte mit 75 Aktiven teil, die 361 Einzelstarts absolvierten. Erfolgreichster Sportler wurde Erik Pyttel vom Bitterfelder SV. Er gewann im Einzel drei Gold- und eine Silbermedaille. Bei den Mädchen war Sandra Weißhuhn vom SV Halle der „Goldfisch“ des Tages. Sie freute sich über zwei erste und einen zweiten Platz. Die Gesamtwertung sicherte sich der SV Halle mit 791 Pkt. vor dem SC Magdeburg (419 Pkt.) und dem Schönebecker SV (219 Pkt.).

Leider gab es wiederum einige Disqualifikationen beim Brustschwimmen und auch während der Startphase. Die Brustbeinbewegung zu verbessern, bedeutet natürlich vollste Konzentration. Bezüglich der Fehlstarts hat die Landestrainerin folgenden Vorschlag: „Die Frühstarts können vermieden werden, indem wir uns ein bisschen Kleber unter die Fußsohlen streichen.“

Den Schluss- und zugleich Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Mixed-Staffel. Hier schlugen die Schwimmer vom SC Magdeburg zuerst an, gefolgt von der zweiten und ersten Mannschaft des SV Halle. Urkunden gab es aber auch für die Teams des Bitterfelder SV, des HSV Wernigerode und des SC Hellas Burg, die die Plätze vier bis sechs belegten.

Ein großes Dankeschön gilt den jungen TrainerInnen und KampfrichterInnen des Ausrichters Dessauer SV 04 um Cheforganisatorin Stephanie Zwirner.

Norddeutscher Ländervergleich in Hamburg am 19./20.11.11

Die Mannschaft des Landesschwimmverbandes Sachsen- Anhalt wurde nach spannendem Kampf ganz knapp auf Platz 2 verwiesen. Den Länderkampf gewann der Berliner Schwimmverband mit 566 Pkt. Vor dem LSVSA mit 551 Pkt. und dem Landesschwimmverband Brandenburg mit 439 Pkt.

 

Einen Pokal für die Beste Einzelleistung konnten folgende Sportler in Empfang nehmen:

Jahrgang 1996 Marcus Herwig                    SC Magdeburg           mit 727 Pkt.

Jahrgang 1997 Marek Ulrich                         SV Halle                     mit 742 Pkt.

Platz3

Jahrgang 1995 Poul Zellmann                       SC Magdeburg           mit 778 Pkt.

Jahrgang 1997 Hendrik Ulrich                       SC Magdeburg           mit 720 Pkt.

 

Am ersten Wettkampftag siegte die 12x50 m Lagenstaffel ( MIX ) nach einem spannenden Rennen, knapp vor dem Brandenburger Schwimmverband. Auch am zweiten Wettkampftag siegte unsere Mannschaft mit der 12x50 m Freistilstaffel (MIX), deutlich vor der Mannschaft aus Brandenburg.

Außerdem konnte viel persönliche Bestleistungen verbucht werden.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Sportler und Trainer.

Carmela Ertel

10. Länderkampf in Berlin 20.11.2011

Die Mannschaft des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt belegte hinter dem Schwimmverband Sachsen und dem Berliner Schwimmverband den 3. Platz in der Mannschaftswertung.

 

Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt wurde von den Sportlern der Landesleistungszentren des SV Halle und des SC Magdeburg vorwiegend vertreten.

Trotzdem konnten sich einige SportlerInnen aus den Landesstützpunkten anbieten.

So waren vom Wittenberger SV Lena Meyer, von der SSV 70 Lena Riedemann, Charlotte Horn und Daniel Furmann am Start. Auch Michelle Strauch (Hellas Burg) und Jana Messerschmidt (Hellas MD) kommen aus den Stützpunkten und trainieren in MD bei Herbert Schirrmeister

Bei den älteren Jahrgängen waren Mica Meier, Leonhard Becker vom Bitterfelder SV, Stephanie Kretzschmar von der SSV 70, Frieda Kolbe, Franz Kolbe und Florian Siee vom SV Eisleben, Lena van Os vom Köthener SV am Start. Einige trainieren davon schon am LLZ in Halle bei Gabi Mangold und Cornelia Embacher.

 

Die 12x50 m Freistil mix errang im spannenden Kampf Platz 3 und 12x50 m Lagen mix schwammen in einem souveränen Rennen auf Rang 2.

Die Ehrung für die Beste Einzelleistung im Jahrgang erhielten folgend SportlerInnen:

Jahrgang 2000 Lia Neubert               SV Halle         mit 649 PKT.

Platz 2.

Jahrgang 1998 Kevin Günter             SV Halle         mit 592 PKT.

Jahrgang 2000 Paul Gärtner              SC MD           mit 398 PKT:

Platz 3,

Jahrgang 2000 Lukas Glasewald       SV Halle         mit 392 PKT.

 

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung in der Berliner Schwimmhalle im Europapark.

Die mitgereisten Eltern könnten unsere Mannschaft lautstark unterstützen und waren selbst von der sportlichen Atmosphäre überwältigt.

Herzlichen Glückwunsch!

Carmela Ertel

Internationales Meeting in Portland/Oregon vom 9.-11.12.2011

Aufgrund der Leistungen bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften 2011 in Wuppertal wurden Paula Beyer und Johanna Friedrich zu den Paul Bergen Junior International Short Course Championships in Portland (USA) einladen. Bei den spannenden Wettkämpfen bestätigten beide ihre guten Leistungen von den Kurzbahn- Meisterschaften. Bronze errang Johanna Friedrich mit der 4 x 200 m Freistilstaffel.

Herzlichen Glückwunsch!

Aufnahme- und Verbleibetest in Magdeburg am 11.12.2011

Die Schwimmer und Schwimmerinnen der  Landesleistungsstützpunkte trafen sich zum 3. Adventssonntag in der Elbeschwimmhalle.

Es stellten sich 42 Sportler und Sportlerinnen in der 4. Klasse dem Aufnahmetest.  Es waren die Landesstützpunkte Halle, Magdeburg, Wernigerode, Schönebeck, Hellas Magdeburg, Burg, Eisleben, Wittenberg, Merseburg, SSV 70 Halle-Neustadt vertreten. Erst wurden die Schwimmnormen abgenommen und dann ging es zum Athletiktest. Die Ergebnisse werden ausgewertet, begutachtet und am Ende der Woche den Heimtrainern übermittelt.

Zum Verbleibetest kamen die Sportler und Sportlerinnen aus den beiden LLZ zusammen. Hier wurde um die Verbleibenormen gekämpft. Zum Abschluss der Auswertung wird es erst nach dem 19.12.11 kommen, da noch ein Wettkampf zum Erreichen der Normen in Magdeburg aussteht.

In Krankheitsfällen werden wir einen neuen Termin bekanntgeben. Dieser wird erst 2012 stattfinden.

Ein Dankeschön hier den Trainern und Kampfrichtern!

Finale der Deutschen Staffelmeisterschaften der Jugend in Bonn am 03.+04.12.11

Mit jeweils einem neuen deutschen Rekord haben die halleschen Staffeln der 10- und 11 jährigen Mädchen sowie der 14- und 15 jährigen Jungen gewonnen.

Die Siegerbesetzung bei den Mädchen: Lia Neubert, Anna Luca Blackert, Tessa Klaus, Johanna Ulbrich, Julia Müller. Die Siegerbesetzung bei den Jungen: Marek und Hendrik Ulrich, Johannes Tesch, David Thomasberger, Maximilian Schulze, Jonas Krinisz. Dritte Plätze errangen die Mädchen und Jungen der Jahrgänge 98/99 sowie die jungen Mädchen der Jahrgänge 96/97. Die beiden Magdeburger Mannschaften konnten Rang 6 in Deutschland belegen.

Herzlichen Glückwunsch!

Kurzbahneuropameisterschaften im Schwimmen Stettin 08.-11.12.2011

Goldig für den LSVSA, Paukenschlag durch Theresa Michalak

Paul Biedermann (SV Halle) hat die Kurzbahn-EM im polnischen Stettin mit dem anvisierten Doppelsieg abgeschlossen.

Drei Tage nach seinem Triumph über 400 m Freistil gewann der 25-Jährige aus Halle/Saale auch über die halbe Distanz in 1:42,92 Minuten. Theresa Michalak (SV Halle) gewann bei der Kurzbahn-EM überraschend die 100 Meter Lagen in 0:59,05 Minuten. Die 19-Jährige verbesserte sogar um 5/100 den zwei Jahre alten deutschen Rekord von Britta Steffen aus der Ära der Hightech-Anzüge.


Staffel-Damen holen Gold über 4 x 50 Meter

Das Team mit Steffen, Dorothea Brandt (beide Berlin), EM-Debütantin Paulina Schmiedel (Essen) und Daniela Schreiber (SV Halle) lag in 1:37,29 Minuten vor Dänemark und Italien. Das Quartett holte damit das 100. deutsche Gold bei Kurzbahn-Europameisterschaften.

Franziska Hentke (SC Magdeburg ) schwamm über 200 m Schmetterling in  einem sehr starken Rennen auf Platz 4. Sie verfehlte die Bronzemedaille um nur 15 Hundertstel Sekunden. Die Endzeit von 2:04,95 Minuten sollte sie weiter beflügeln.


Herzlichen Glückwunsch!

Offene Kurzbahnmeisterschaften in Bitterfeld am 26./27.11.2011

Die Schwimmer und Schwimmerinnen der  Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt trafen sich im Bitterfelder Sportbad zu den 3. Offenen Kurzbahnmeisterschaften für den Bundesstützpunkt Mitteldeutschland.

Während der Leistungskader unseres Landes  in Wuppertal um die Tickets für die Kurzbahneuropameisterschaften kämpften, traf sich der Nachwuchs in Bitterfeld. Am Start waren 38 Vereine aus Sachsen, Thüringen und Sachsen – Anhalt. Für die drei Erstplatzierten (der Finalläufe) der Jahrgangsruppen  gab es Medaillen. Die neuen Landesmeister durften sich außerdem noch auf die  Pinnwand des LSVSA verewigen.

Wir bedanken uns beim Ausrichter dem Bitterfelder SV, um Cheforganisator Klaus Gatter, dem Team des Bitterfelder SV welche  uns so umsichtig versorgt haben und bei den vielen Kampfrichtern.

Klaus konnte am Sonntag den 65. Geburtstag im Kreise seiner schwimmsportlichen Freunde feiern.

2. Trainingslager am Landesleistungsstützpunkt in Bitterfeld

Termin: 02.-04.04.2012 von 9.45 Uhr bis 13.30 Uhr

„Test your Skills“ ein Programm für junge Schwimmerinnen und Schwimmer unseres Landesschwimmverbandes.

Bei „Test your Skills“ handelt es sich um eine Fähigkeits- und Fertigkeitsüberprüfung (koordinativ) und orientiert sich an den Grundlagen Tauchen, Springen, Gleiten, koordinative Bewegungsübungen/Bewegungskombinationen im Wasser.

Die Sportlerinnen und Sportler sollen sich für ein „Warum“ und „Wofür“ interessieren und damit stärker in den Trainingsprozess mit eingebunden werden. Aus sportfachlicher Sicht prägen die koordinativen Fähigkeiten die Persönlichkeitsentwicklung eines jungen Menschen mehr als die Konditionsfaktoren Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit.

In den sensitiv günstigen Phasen, in denen die besten motorischen Lernbedingungen gegeben sind, sollten den Kindern jede Woche mindestens zwei koordinativ-technische Formen vermittelt werden.

Wir möchten den Talenten der Klasse 3 ein Training anbieten. Einladungen erfolgen Ende Februar über die Trainer. ( Maximale Teilnehmerzahl 24)

Carmela Ertel

23.07.2006 | Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 - Zeltwochenende 30.06.-02.07.2006, Teil 1 Die Organisatoren um Volker Hoffmann und der HSV2002 veranstalteten mit der Sportjugend Wernigerode die neunte Auflage der ultimativen Badeparty der Stadt Wernigerode. Besonderen Charakter erhielt die Veranstaltung durch das gemeinsame Erleben mit 22 Migrantenkindern und 16 Kinder aus Tschernobyl. Los ging es mit dem Zeltaufbauen und dem Einrichten des Gerätezeltes durch die DLRG.Der Spaß begann mit dem Spielen an Kleingeräten, auf den beiden großen Hüpfburgen und Kennenlernspielen mit Migranten und Aussiedlern. Natürlich lockte auch das Wasser beim dem herrlichen Wetter. Gegen 17.00 Uhr gab es schon die ersten Proben für das Abendprogramm am Samstag durch die Projektgruppe Zirkus. Parallel dazu führte der Tauchclub TC Harz das Schnuppertauchen für Migrantenkinder unter großer Begeisterung durch. Selbst das leckere Abendbrot wurde durch die Projektgruppe Gesundes Leben hergerichtet. Dieser schöne Abend klang am Lagerfeuer mit Gesang aus.Am nächsten Morgen gab es schon ab 7.30 Uhr Frühstück um dann mit guter Laune den Tag zu beginnen. Um 9.00 kam der Besuch von 16 Kindern aus Tschernobyl um an der Bade- und Schaumparty teilzunehmen. 23.07.2006 | Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 - Zeltwochenende 30.06.-02.07.2006, Teil 2 Dieser Tag war übervoll an Überraschungen und Angeboten: Spielmobile vom KSB und LSB, Hüpfburgen, eine riesige Schaumkanone, viele Spiele mit Klein- und Sportgeräten, Baden mit großen Schwimm- und Spaßinseln, Glücksrad mit vielen Preisen, Negerkusswurfmaschine und der beliebte Kletterturm, Torwandschießen, Wassersportmobil und viele weiter kleine Überraschungen rundeten den Tag ab.Ein kurzfristig auf die Beine gestelltes Beach-Volleyballturnier entwickelte sich zum sportlichen Höhepunkt des Tages. Elf Teams meldeten sich kurzfristig und lieferten sich spannende Duelle im Sand.Auch am Sonnabend gab es den ganzen Tag Schnuppertauchen durch den TC Harz, das unglaublich hohes Interesse fand.Zum Abendbrot gab es ein Buffet, das schon den ganzen Nachmittag von fleißigen Helfern sehr appetitlich angerichtet wurde. Eingeladen waren zum abendlichen Showprogramm alle Eltern und auch die Eltern der Migranten. Die Show war gespickt von Höhenpunkten wie stilvolle Artistik, Papageienshow, mittelalterliche Geschichten um Feuerspucken und Elefantenjagd.Dieser schöne Tag endete, wie nicht anders zu erwarten im geselligen Zusammensein mit Lagerfeuer und Gesang. Ausdrücklich ganz herzlichen Dank an fleißigen Helfer vor und hinter den Kulissen dem TC Harz, der DLRG, Internationaler Bund, Kreisjugendring Wernigerode, Jugend- und Sozialamt Wernigerode und der Stadt Wernigerode. 23.07.2006 | Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 - Tolles Kreis- Kinder-und Jugendsportfest im... Schwimmen. Am Dienstag dem 06.06.2006 lud der Harzer Schwimmverein 2002 e. V. Wernigerode alle Sportlerinnen und Sportler der 1. bis 3. Klasse herzlich zum Schwimmwettkampf in der Schwimmhalle Wernigerode ein.Dazu fanden sich 67 Sportler aus dem HSV 2002 Wernigerode, sowie den jungen Schwimmern aus dem Bad Benneckenstein ein, wobei es für viele die Wettkampfpremiere war.Der Beginn der Veranstaltung mit der Erwärmung plus Einschwimmen lag bei 15:30 Uhr und zog sich durch zehn Wettkämpfe und Siegerehrungen bis 18:00 Uhr.Die Athleten der Jahrgänge 2000 bis 1997 verglichen sich auf den Strecken 50m Rücken, 25m Rücken, 25m Freistil, 25m Freistil-Beine, sowie 25m Brustschwimmen und erzielten dabei hervorragende Ergebnisse und persönlich Bestleistungen.Celina-Marie Rosenberg ( 1999 ), Camillo Maak ( 1999 ) und Lukas Liebegut ( 1998 ) sicherten sich stets den ersten Platz in ihren Disziplinen.Ganz besondere Erfolge erzielte auch die Trainingsgruppe von Rosemarie Wiemert vom HSV 2002, deren Kinder erst seit September 2005 das Schwimmen erlernen, und souverän demonstrierten, dass sie die 25m Strecken beherrschen und bereit für die Seepferdchenprüfung Ende Juni 2006 sind. 23.04.2007 | Frauensportaktionstag am 5. Mai in Wernigerode Zu einem Frauensportaktionstag am 5. Mai 2007 lädt der Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 e.V. in die Schwimmhalle Weinbergstraße in der zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr nach Wernigerode ein. Angesprochen sind alle Frauen und Mädchen ab 16 Jahren, die verschiedene Sportarten einmal ausprobieren und den Spaß am Sport entdecken, aber auch etwas über ihre Gesundheit erfahren wollen.Geplant sind Probetrainings in Aquafitness, Aquajogging und Aquagymnastik. Angeboten werden weiterhin Jonglieren, Pilates, Wirbelsäulengymnastik, Flossenschwimmen sowie Schnuppertauchen. Weitere Informationen zu Ablauf und Inhalten im Internet unter www.Harzer-Schwimmverein.de oder Telefon: 03943/501955. 02.07.2007 | Ein Wochenende im Mittelalter in Wernigerode

Schwere graue Wolken hingen über dem Waldhofbad in Wernigerode. Nicht nur das Wetter auch die Wassertemperatur von lauen 13 Grad luden nicht gerade dazu ein, ins Freibad zu gehen.

Trotzdem strömten 140 tollkühne Kinder und Jugendliche mit schwerem Gepäck am Freitag dem 29. Juni in die Badeanstalt. Nur zum Baden schienen sie sich nicht zu interessieren. Es war wieder so weit, das alljährliche Zeltwochenende im Waldhofbad stand auf dem Programm. Die Sportler des HSV Wernigerode 2002 e.V., des TC Harz, der DLRG, aber auch Kinder und Jugendliche des Internationalen Bundes und des Landkreises Wernigerode nutzten die Gelegenheit, ihre Zelte aufzubauen. Große Taschen, Zelte, Hammer und vieles mehr lagen um die Becken verstreut. Ein reges Treiben setzte an diesem Nachmittag ein. In jeder Ecke baute irgendjemand sein Zelt auf, die einen etwas schneller als die anderen. Sport und  Spielangebote sowie Schnuppertauchen oder das Sportmobil standen schon am Nachmittag zur Verfügung.  Am Abend hatte sich nun schon eine stattliche Anzahl an Nachtquartieren angesammelt. Das große Lagerfeuer mit Knüppelkuchen rundete den Freitagabend ab. Für viele Kinder war es sehr aufregend, dass erste mal im einem Zelt zu schlafen.

 

Der Morgen startete wie der vergangene Tag, mit bedecktem und wolkigem Himmel. Auch der ein oder andere Nieselregen ergoss sich über die Zelte. „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Ausrüstung“ nach diesem Motto starteten die „Zeltenden“ in den Samstag.

Für die gute Laune war allemal gesorgt. Ein Hochseilgarten wurde kurzerhand im Freibad aufgebaut, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich in der Balance zu üben. Die Schaumkanone sprühte den ganzen Nachmittag und für die jüngeren gab es Mittelalterliche Wappen zu bemalen und weitere Bastelangebote. Immer wieder wurde von den Kindern das Mittelalterliche Lager aufgesucht, um Informationen und neues Wissen über das Leben der damaligen Zeit zu erfahren.   Unter der Leitung von Gudrun Willgeroth wurde das Tanzprojekt der Burgbreiten-Sekundarschule ermöglicht. Ebenso wurde das traditionelle Volleyballturnier ausgetragen. Natürlich darf bei einem Wochenende im Waldhofbad nicht die Aktivität im Wasser zu kurz kommen, deswegen startete um 10 Uhr das Harzer Teamchallenge.  Weiterhin sorgte das Wassersportmobil für viele Spiele im Wasser, eine Möglichkeit zum Schnuppertauchen gab es über den ganzen Tag verteilt.  Das reichhaltige Angebot an Aktivitäten sorgte dafür, dass niemals lange Weile aufkam. Auch das wechselhafte Wetter konnte die Begeisterung nicht bremsen.

 

Wie bei jedem Zeltwochenende gab es auch in diesem Jahr ein bestimmtes Motto: Diesmal drehte sich alles um das Thema Mittelalter. Eines der Ziele dieser Reise in die Vergangenheit war es, ein Programm für den Abend zu gestalten. So wurde jede erdenkliche Ecke genutzt, um für dieses Highlight des Wochenendes einen Beitrag zu gestalten.

Der Abend begann damit, dass sich der König mit seinem Gefolge den „Untertanen“ präsentierte und im Anschluss das Büffet für den mittelalterlichen Schmaus eröffnete. Bei so einem Essen darf natürlich ein Spanferkel nicht fehlen. So wurde das Ferkel, welches schon 5 Stunden über dem Feuer briet, mit Begeisterung verzehrt. Nach diesem Mahl konnte das Unterhaltungsprogramm für „seine Majestät“ beginnen.

Die Gruppe Alba eröffnete das Programm und brachte einem das Mittelalter im Laufe des Abends auf musikalische Weise näher. Die Abteilung der Nordharzer Altertumsgesellschaft Militesde Regenstein zeigte das mittelalterliche Leben. Nach dieser Einstimmung auf die Zeit vor über 900 Jahren begann das eigenständig zusammengestellte Programm der Kinder und Jugendlichen.

Eine Akrobatikgruppe zeigte ihr Können und die „wahre“ Geschichte von Rotkäppchen, die die Theatergruppe des Vereins aufführte, sorgte für Begeisterung bei den Zuschauern. Nachdem sich die Dunkelheit über das Freibad legte, begannen sieben Feuerspucker mit ihrer Fakir-Show und rundeten so den Mittelalterabend ab. Am Lagerfeuer kam es dann zum gemütlichen Beisammensein und zum Ausklingen des erfolgreichen Tages.

Nach einer kurzen Nacht ging das Wochenende am Sonntag zu ende. Nach dem Frühstück begann ein ähnliches Treiben wie am Freitag. Ein jeder baute seinen Lagerplatz ab und verstaute seine Sachen wieder in den großen Taschen. Gegen Mittag zogen die Kinder und Jugendlichen wieder aus dem Waldhofbad ab.

 

Ein gelungenes Wochenende bei dem Langeweile ein Fremdwort war und wo für jeden etwas an Aktivitäten dabei war.

 

Einen recht herzlichen Dank an alle Organisatoren und Helfer die dieses Abenteuer mit ermöglicht haben.

 

Sebastian Tugendheim

23.09.2007 | Tag der offenen Tür der Wassersportvereine Wernigerode

Zum "Tag der offenen Tür" der drei Wassersportvereine in Wernigerode (DLRG, Harzer Schwimmverein 2002, Tauchclub Harz) kamen Mitte September 2007 über 100 Kinder und Jugendliche mit Eltern und Großeltern. Zu Gast waren aber nicht nur Kinder aus den Wassersportvereinen sondern auch Kinder des Internationalen Bunds.Ab 10 Uhr standen die Türen für Interessierten offen. Auch Gäste aus der Stadt- und Kreisverwaltung ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen und schauten in der Schwimmhalle vorbei. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Kinder: Das Spielmobil der Sportjugend Harz wurde aufgebaut, der Harzer Schwimmverein bot verschiedene Stände für Spiel und Spaß an, so das Glücksrad, den heiße Draht und verschiedene Geschicklichkeits- sowie Geduldsspiele.

Ein Dank noch einmal der Sportjugend Harz, dem Internationalen Bund sowie allen fleißigen Helfern, die diesen Tag möglich gemacht haben.

Dezember 2007 | Schwimmjugend des HSV 2002 aus Südafrika zurück

Die vielen glücklich strahlenden Augen und fröhlich ausgelassenen Jugendlichen beweisen es: Das Jugendcamp bzw. die Jugendbegegnung in Südafrika vom 26. November 2007 bis 11. Dezember2007 war ein voller Erfolg. Kinder aus Südafrika, England und Deutschland verbrachten vierzehn schöne Tage in Südafrika. Neben dem Jugendcamp  „Sondeza“ wurde erstmals in Südafrika auch ein Schwimmer-Camp veranstaltet. 

 

Alle Jugendliche sind nach der Ankunft nach Granzekraal gefahren, wo wir in Bungalows untergebracht waren. Der kleine Ort lag direkt an der Küste, mit wunderschönen Meerblick und weißem Strand. Am 27. November war eine Eröffnungsfeier in Granzekraal. Nach ein paar Startschwierigkeiten am Anfang wurde später dann viel gesungen, getanzt und gelacht. In den nächsten Tagen besuchten wir das Atomkraftwerk „Koeberg“, die Einkaufsmeile „Waterfront“, Robben Island, sowie das  SAN Kultur- und Bildungscenter „Kwa ttu“. Die Abende wurden mit Singen und Idols Competition/Tanz Partys harmonisch beendet.

 

Die Tage darauf waren wir Schwimmer in Malmesbury bei Gastfamilien untergebracht. Diese hatten meisten riesige Häuser, einen Pool und interessante Autos. Das Training fand in einem Freibad mit 50m Länge statt. Die Südafrikaner trainieren sieben mal die Woche und auch manchmal früh bevor sie zur Schule gehen. Unser Couch Heinrich war zwei Jahre in England und trainierte dort Jugendliche sehr intensiv und hart. Wir deutschen Schwimmer bekamen diese Härte in den gemeinsam zu absolvierenden Trainingseinheiten zu spüren. So trainieren die Südafrikaner auch bei 10°C Wassertemperatur. Für uns war es manchmal richtig kalt, da auch der Wind sehr stark wehte und wir diese Bedingungen nicht gewöhnt waren. An zwei Tagen hatten wir Früh und Nachmittag Training. Die Nachmittagstrainingseinheit bestand aus Elastikbändern und „Swiss Ball Class“ zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur. Der letzte Tag endete mit einer „Posture Analysis“ und einem Schwimm-Spaß-Wettkampf. Die letzte Disziplin war die Beste: Wir wurden in zwei gemischte Gruppen eingeteilt. Bevor der Schwimmer starten konnte, musste er einen viertel Liter Milch trinken und durfte dann erst losschwimmen.

 

Die Abende sowie das Abendbrot haben wir bei den verschieden Gasteltern verbracht. Die südafrikanischen Leute nehmen es mit der Pünktlichkeit nicht ganz so ernst, deswegen gab es jeden Abend sehr spät  Essen. Vom Burger essen über „Bring-en-Braai“ (Fisch auf dem Grill gebraten) bis zum „Blackpot“ essen war alles dabei. Zu den Abenden war immer die ganze Familie eingeladen. Das war der perfekte Zeitpunkt um miteinander zu reden und Interessen auszutauschen. So wurden an den Abenden viele Freundschaften geschlossen und mit den kleinen Gastgeschwistern gespielt und gelacht. Am Ende  dieses wunderschönen Schwimmer- Camps hat jeder von uns ein Zertifikat von unserem Couch Heinrich erhalten. Der Abschied war für alle sehr traurig. Voller Erfahrungen fuhren wir am nächsten Morgen nach Granzekraal zurück, um uns das Letzte mal an den Strand zu legen und die Sonne zu genießen. Am Abend war dann die Abschlussveranstaltung, die mit Gesang und Tanz beendet wurde.  

 

In den nächsten sieben Tagen wurden alle deutschen Jugendlichen zusammengeführt. Wir fuhren nach Kapstadt. Auf dem Weg nach Kapstadt besuchten wir die Weinproduktion im „Swartland“, anschließend Malmesbury, wo wir günstig shoppen gehen konnten. Nachdem wir dann die Einkaufmeile von Malmesbury geplündert hatten, fuhren wir weiter zu einer Straußenfarm. Der Höhepunkt waren nur leider nicht die Strauße, sondern zwei Schildkröten, die sich für einander interessierten. Hier konnte man sehen, wie selbst die Erwachsen zu wahren Filmtalenten wurden.    

 

Alle haben in einem Hostel geschlafen.  Die Tage in Kapstadt wurden wunderschön und wir bekamen viele Eindrücke von der Geschichte und Kultur des Landes Südafrika und Kapstadt. In Kapstadt selbst besuchten wir das Kap der Guten Hoffnung, Kap Horn, einen Pinguinen Zoo, einen afrikanischen Markt, die Waterfront, den Strand sowie die Townships, die sich über eine riesige Fläche am Rand von Kapstadt verteilte. Das Wetter war jeden Tag wunderschön und die Tage waren nie langweilig.

 

Wir Schwimmer vom HSV 2002  möchten uns ganz herzlich beim Sportamt Wernigerode, dem Landesschwimmverband und der Gebäude und Wohnungsbau Gesellschaft Wernigerode mbh für die wunderschöne Zeit in Südafrika bedanken. 

Marlen Weise

Januar 2008 | Volker Hoffmann und Sylvia Schneevoigt verteidigen "Sport pro Gesundheit"-Zertifikat

Die Trainer Volker Hoffmann und Sylvia Schneevoigt haben erneut ihr Zertifikat "Sport pro Gesundheit" erhalten. Das Qualitätssiegel für den Bewegungsraum Wasser unterstreicht die besondere Sach- und Fachkompetenz des Harzer Schwimmvereins Wernigerode 2002 e.V. im Breiten- , Freizeit- und Gesundheitssport. Es dient als Qualitätsmerkmal und weist auf besonders qualifizierte und geprüfte  Angebote des Vereins hin. Weitere Informationen beim Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 e.V.unter www.Harzer-Schwimmverein.de.

Januar 2008 | Wochenendfreizeit in Ilsenburg

üben, üben, üben! So hieß es vom 18. bis 20. Januar 2008 im Jugendclub Ilsenburg. Dort trafen sich  24 Vereinsmitglieder des HSV 2002 um neue Ideen für ihre Feuer-, Fakir- und Jonglageshow umzusetzen. Die Schwimmer hatten sich ein ganzes Wochenende Zeit genommen, um neue Aktionen und Darbietungen zu üben und auch an dessen Umsetzung zu feilen. Groß und Klein übten sich im  Einradfahren und Jonglieren mit Tüchern, Bällen, Ringe, Keulen und Messern. Auch die Fakirshow konnte weiter ausgebaut werden. Das Laufen über Glasscherben ist nur ein Punkt der neuen Aktionen.

 

Doch es sei nicht zuviel verraten, denn es galt, die die öffentlichen Auftritte, der Gaukler- und Fakirtruppe vorzubereiten und die Show abzurunden. Einer der wichtigsten Termine ist z.B. der Auftritt im Rahmen der Prunksitzungen des Wernigeröder  Karnevalvereins am 02.02.08 im KIK. Trotz der intensiven Arbeit und Proben kam die Freizeit nicht zu kurz. So konnten die verschiedenen Angebote des Jugendclub genutzt und ausprobiert werden.

 

Der erste Abend klang mit einem Zeitsprung in die Vereinsvergangenheit aus. Für sehr viel Freude und ausgelassener Stimmung sorgten einige Auszüge aus dem umfangreichen Foto- und Filmarchiv des Vereins. Hierbei sorgten Rückblicke auf frühere Wettkämpfe, Wochenendfreizeiten oder auch Trainingslager für sehr viel Kurzweile und Belustigung. Im Rahmen dieser Wochenendfreizeit wurde dann die Jugendvollversammlung des Vereins durchgeführt. Inhalt dieser Jugendvollversammlung war der Rechenschaftsbericht des Jugendbeirates zur bisherigen sowie Anregungen und Ideen zur zukünftigen Jugendarbeit und die Neuwahlen des Jugendbeirates und des Jugendwartes.

 

Als Höhepunkt des Wochenendes bedankte sich der Vorstand des Harzer Schwimmverein 2002 am zweiten Abend bei seiner Schwimmerjugend für die erbrachten Leistungen im sportlichen Bereich sowie der tatkräftigen Unterstützung in der Vereinsarbeit des vergangenen Jahres mit einer zünftigen Feier. Bei dem  gemütlichen Beisammensein mit leckerem Fondueessen konnte dann den Trainern das neu erarbeitete Programm als Uraufführung präsentiert werden. Der dafür reichlich gespendet Applaus und auch die Freude aller Teilnehmer war wieder mal die Bestätigung zum guten Gelingen dieses  Wochenendes.        

 

Weitere Informationen bei:

Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 e.V.

Johannisstraße 39

38855 Wernigerode

Tel: 03943 905043    

E-Mail: vereinshaus@harzer-schwimmverein.de

Internet: www.Harzer-Schwimmverein.de

Februar 2008 | Krimi total in Wernigerode

Krimi total hieß es am 16. Februar 2008 in Wernigerode und so standen die Räumlichkeiten des erwürdigen Vereinshauses unter einem ganz anderen Motto, der wahren und nie veröffentlichten Heimlichkeiten in der sonst so hatmonischen Märchenwelt. Und so mussten alle Beteiligten schnell feststellen, dass der Märchenwald kein so ruhiges und unbescholtenes Fleckchen Erde mehr war, wie alle immer denken. Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit ...

 

... so fangen fast alle Märchen an. Doch diesmal war es anders als sonst. Den Märchenfiguren war es nicht verborgen geblieben, dass Kinder viel lieber mit dem Computer spielten als Märchen zu lesen. Und so schmiedeten die Bewohner des Märchenwaldes eigene Pläne. Manches blieb wie es war, doch vieles veränderte sich im Märchenwald. Eines Tages begab es sich, dass der Märchenprinz ein großes Fest in seinem Schloss veranstaltete. Alle freuten sich, einmal aus dem tristen Märchen-Alltags-Trott herauszukommen und feierten ausgelassen. Es gab Fleisch und Wein, in unserem Fall doch eher Kaffe und Kuchen, im überfluss. Doch das Fest nahm ein jähes Ende: Man hatte die sieben Zwerge tot in ihrem Haus aufgefunden! Die wackeren kleinen Gesellen suchten tagein tagaus unterm Berg nach Erz und Gold. Wer könnte ihnen etwas Böses wollen?

 

Damit der schöne Märchenwald nun nicht völlig aus den Fugen gerät und die Märchen für die Kinder erhalten bleiben, beschlossen alle neun Beteiligten, den Fall gemeinsam zu lösen. Was war passiert? Und wer ist der Mörder? Die Verdächtigen waren schnell eingegrenzt. War es vielleicht der Märchenprinz (Christian). Der schmucke junge Königssohn wird einst das Königreich seines Vaters erben. Schon jetzt ist er mit wichtigen Verwaltungsaufgaben betraut. Oder war es das Schneewittchen (Julia). Seit ewigen Zeiten lebt das schöne Schneewittchen tief im Wald bei den Zwergen und hatte wie alle anderen auch ein Motiv. Genau wie das Rotkäppchen (Jenny).Das kleine süße Mädchen ist mittlerweile erwachsen geworden. Oft besuchte sie ihre Großmutter draußen im Wald. Auch sie könnte der Mörder der sieben Zwerge sein. Ebenso verdächtig Hänsel (Micha), der Sohn eines armen Holzhackers genießt sein Leben und liebt das Faulenzen. Seine  Schwester Gretel (Marlen) ein ist tüchtiges Mädchen. Um für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, verdingt sie sich bei der Hexe. Dies macht sie verdächtig. Und natürlich die Hexe (Nicole). Die geschäftstüchtige alte Hexe betreibt mitten im Märchenwald das Ausflugslokal "Zum Pfefferkuchenhaus". Die böse Stiefmutter (Lucas), die eitle Königin ist immer bestrebt, die Schönste in allen Märchen zu sein. Dafür ist ihr jedes Mittelchen recht, was natürlich ein explizites Tatmotiv ergibt. Nicht zu vergessen das tapfere Schneiderlein (Florian). Aufgrund seiner Heldentaten ist das tapfere Schneiderlein auch über die Grenzen seines Königreiches geachtet und gefürchtet. Was dann auch für sich spricht.

 

Doch die Inspektorin Frau Holle (Markus), die auch schon in den guten alten Märchentagen so manchen auf die Probe stellte und über gut und böse richtete, hat stets ein waches Auge auf den Märchenwald. Mit ihrer Hilfe wurde der Fall dann sicher schnell gelöst. Nach eingehenden kriminalistischen Untersuchungen  wurde der wahre Mörder der sieben Zwerge, aufgedeckt und ihm mit stichhaltigen Beweisen und Indizien der Mord nachgewiesen. Für alle Spielbeteiligten dann doch zur Verwunderung, war es ………..und hier endet der Tatsachenbericht, um allen die nun neugierig geworden sind, die Möglichkeit einzuräumen, selbst einmal in die Märchenwelt und den sonst verborgen gebliebenen Heimlichkeiten, die in keinem der Märchenbücher niedergeschrieben stehen, zu erleben. Unsere Mitwirkenden waren sich einig, der Nachmittag war sehr gelungen und auch eine sehr gute Vorbereitung auf die anstehenden Aktionen und Wochenendfreizeiten rund um das Thema „Mittelalter“.  

 

Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 e.V.

Johannisstraße 39

38855 Wernigerode

Tel.: 03943 905043    

Fax: 03943 501955

E-Mail: vereinshaus@harzer-schwimmverein.de

Internet: www.Harzer-Schwimmverein.de

März 2008 | Seniorentag in Wernigerode

Mitte März fand unter Beteiligung des HSV 2002 e.V. in der Wernigeröder Schwimmhalle ein Seniorentag statt. Dabei wurde vor allem den Frauen verschiedene Möglichkeiten angeboten, etwas für die eigenen Gesundheit im und außerhalb des Wassers zu tun. Dazu gehörten: Aquafitness und Aquagymnastik sowie die freie Nutzung der Saunaanlagen. Im Foyer der Schwimmhalle hatten die Senioren die Gelegenheit, ihren Blutdruck messen zu lassen sowie gesund am Obstbuffet zu frühstücken. Massagen rundeten das Angebot ab.

März 2008 | Sanierungsparty in Wernigerode

Eine große Sanierungsparty hat am 30. März 2008 in der Schwimmhalle Wernigerode stattgefunden. Organisiert wurde die Veranstaltung durch die Sportjugend Harz und die Vereinsjugend des Harzer Schwimmvereins, Unterstützung fanden die Organisatoren durch das Team der Schwimmhalle.

Spiel, Sport und Spaß standen an diesem Nachmittag im Mittelpunkt, für tolle Überraschungen rund ums Wasser war gesorgt. So konnten die Gäste ihre Fitness bei Aqua-Fitness-Kurse trainieren oder ihren Spaß beim Schnuppertauchen finden. Die allseits beliebte Schwammschlacht durfte ebenso nicht fehlen, wie die Vielzahl der Wassersport- und -spielgeräte. Weitere Highlights waren die Jagd auf den "Schatz" der Schwimmhalle und der der "Weißen Haie". Aber auch beim Glücksrad oder beim "Vier gewinnt" konnte so mancher einen Preis ergattern. Natürlich war auch für das leibliche Wohl sehr gut gesorgt. Selbstgemachte Waffeln, heiße Bockwurst und vieles mehr bildeten eine gute Grundlage für das bunte Treiben. Umrahmt wurde der Nachmittag durch Musik und Moderation von Bernd- Peter Winter. Weit über 100 Kinder verabschiedeten sich mit dieser gelungenen Badeparty von "ihrer" Schwimmhalle, die nun bis Ende des Jahres saniert werden soll. 

April 2008 | Ein Wochenende im Mittelalter

„Hiermit schlage ich dich zum Ritter“. So hieß es am Wochenende vom 11. bis 13. April 2008 in Ilsenburg. Ausstaffiert als tapfere Ritter und hübsche Burgfräulein trafen sich die jüngsten Schwimmer des Harzer Schwimmvereins 2002 Wernigerode zum gemeinsamen Wochenendfreizeit rund um das Thema Mittelalter. Durch entsprechende Dekoration der örtlichkeiten sowie die auskostümierten Betreuer, wurde der Sprung in das Mittelalter leicht gemacht.  

Zum Wochenendauftakt war das Sportmobil der Sportjugend Harz zu Gast. Aber auch  bei  mittelalterlichen Staffelspielen wurde das Thema eingeleitet. Bei Spielaktionen rund um die Zeit des Mittelalters konnten die Knappen und Mägde ihre Tugenden beweisen. So musste dem Obelix  der Zaubertrank besorgt werden, beim Siedlungsspiel  Erkenntnisse im überleben gesammelt werden und auch das „Märchenschloss“ der zukünftigen Königin gebaut werden. Die professionelle Ritterausbildung war die Grundlage des Höhepunktes des Wochenendes, an dem alle Mädchen und Jungen zu Burgfräuleins und Ritter geschlagen wurden. Umrahmt durch die Gauklertruppe mit ihren schauspielerischen Darbietungen und einer Feuershow bei einem gemütlichen Lagerfeuer ging der Abschlussabend viel zu schnell zu Ende.      

 

Weitere Informationen beim www.Harzer-Schwimmverein.de

Juli 2008 | Eurocamp Güntersberge

Gleich zu Beginn der Sommerferien fand das diesjährige Eurocamp im KiEZ Güntersberge statt, in dem Teilenehmer aus insgesamt 21 Ländern vertreten waren. Die teilnehmenden Länder waren:

Das diesjährige Eurocamp stand unter dem Motto: „Hingucken – Einmischen, für ein demokratisches und tolerantes Sachsen-Anhalt!"

 

Ein einheitliches T-Shirt mit diesem Motto sollte die Verbundenheit aller Nationen nach außen demonstrieren. Im Rahmen dieses Eurocamps fand ein gemeinsames Schwimmcamp zwischen deutschen und südafrikanischen Schwimmern statt. Nach unserer Ankunft am 10.Juli 2008 ging es direkt wieder nach Hause, aber nicht allein, denn im Gepäck hatte ich einen südafrikanischen Schwimmer.

 

Ich hatte Bruno Wendzich "im Gepäck", ein 15-Jähriger. Ein Wochenende war er bei uns zu Gast, um unsere Heimat kennen zu lernen. Die Abende verbrachten wir am Lagerfeuer und Grill mit Freunden und unserer Familie. Tagsüber waren wir viel unterwegs, so zeigten wir dem jungen Südafrikaner Wernigerode mit all seinen Sehenswürdigkeiten: Das Schloss und die verschiedene Museen. Der Besuch des Kletterparks und des Tollhauses in Thale bereiteten allen sehr viel Spaß. Nach unserer Rückkehr ins Camp standen interkulturelles Kennen lernen und ein internationales Sportfest an. Dabei musste ein Dreikampf (Ballweitwurf, 60m Lauf und Weitsprung) absolviert werden. Als lustiger Abschluss stand eine „Gaudistaffel" auf dem Programm, bei der wir unsere Geschicklichkeit und Schnelligkeit beim "Sack hüpfen", "Eier laufen", Wasser transportieren, etc. unter Beweis stellen mussten.

Der Besuch des Freibades in Harzgerode war wegen der kalten Wasser- und Lufttemperaturen eine echte Herausforderung für alle, sollte uns aber schon auf das Training in Südafrika einstimmen. Beim anschließenden Fußballspiel in der Turnhalle wurde uns dann schnell wieder  warm. Hier zeigten die Südafrikaner ihre Stärken und gewannen dieses Turnier für sich.

 

Am Dienstag ging es für alle Teilnehmer des Eurocamps in die Landeshauptstadt Magdeburg. Dort besichtigten wir das Hundertwasserhaus, den Jahrtausendturm und den Bördepark. Für die deutschen und südafrikanischen Schwimmer fand zusätzlich eine Besichtigung der Elbeschwimmhalle statt. Zu der Führung eingeladen hatte Dagmar Hase, Olympiasiegerin 1992 in Barcelona sowie mehrfache Welt, - und Europameisterin im Schwimmen. Im Anschluss daran ging es direkt zu einer Trainingseinheit ins Wasser. Hier fand ein erstes Kräftemessen zwischen den deutschen und den südafrikanischen Schwimmern statt, bei dem sich die Deutschen gut geschlagen haben. Eine gemeinsame Fahrt nach Thale mit Besichtigung des Hexentanzplatzes und einer Fahrt mit der Seilbahn waren für alle „Eurocamper" ein Erlebnis.

 

Den Abschluss unseres Schwimmcamps bildete ein Besuch des Freizeitbades in Benneckenstein, wo neben Schwimmen und Sauna auch der Spaß mit Spielgeräten nicht zu kurz kam. Die Abschlussfeier am Freitag war einer der Höhepunkte des Camps. Hier erfolgte die übergabe meiner Ernennungsurkunde für das „Sondeza" Camp in Südafrika durch den Ministerpräsidenten Wolfgang Böhmer und den Projektleiter Sondeza Chris Hunziger. In seiner vorhergehenden Rede sprach sich Ministerpräsident Wolfgang Böhmer für ein friedliches Nebeneinander aller Nationen aus und dankte dem KIEZ für dieses gelungene Eurocamp.

Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen in Südafrika im November 2008.

Ein Bericht von Florian Schult.

September 2008 | Tag der offenen Tür des Vereinshauses der DLRG und des Harzer Schwimmverein 2002

Am 12. September.2008 fand der traditionelle Tag der offenen Tür der Wassersportvereine in der Wernigeröder Weinbergstraße 2 statt. Viele der geladenen Gäste aus Politik, Verwaltungen der Stadt und des Kreises sowie Sport und Kultur sowie Freunde der Vereine nahmen die Möglichkeit wahr, sich einen Überblick über das Leistungsspektrum und die Arbeit der Vereine zu verschaffen. Die neugeschaffenen Sanitäranlagen sowie die Küche im Bungalow wurden in Augenschein genommen. Mit der teilweisen Sanierung des Bungalows ist die offene Jugendarbeit aufgewertet sowie die Grundlage für weitere Projekte und Veranstaltungen gelegt worden. Der Nachmittag galt den Kindern, für die ein attraktives und abwechslungsreiches Rahmenprogramm stattfand. Ausrichter diese Veranstaltung war der Jugendbeirat des Harzer Schwimmvereins 2002. So konnten die Kinder sich in verschiedenen Geschicklichkeitsspielen ausprobieren und das Großtrampolin und die Rutsche des Landessportbundes sowie den Experimentierwagen des Internationalen Bundes  testen. Besonders angenommen wurde bei der optimalen Witterung die Wasserspiel- und -spaßaktion. Die verschiedenen Möglichkeiten, sich spielerisch oder sportlich zu betätigen, wurden sehr gerne und prompt angenommen. Auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Kaffee, Kuchen und andere Leckereien standen für die Kinder und ihre Eltern bereit.  

 

November 2008 | Schwimmjugend Harz bei internationaler Jugendbegegnung in Südafrika

Die vielen glücklich strahlenden Augen und fröhlich ausgelassenen Jugendliche beweisen es: Das Jugendcamp, die Jugendbegegnung in Südafrika vom 23. November bis 10. Dezember 2008 war ein voller Erfolg. Schwimmer aus Südafrika und dem Landkreis Harz verbrachten interessante gemeinsame sechzehn Tage in Südafrika.

 

Wir flogen am 23. November 2008 um 17.15 Uhr von München nach Kapstadt ab. Dort kamen wir am Morgen des 24. November um 5.15 südafrikanischer Zeit an. Es war zwar sehr früh aber das Thermometer konnte dennoch schon knapp 20°C anzeigen.

Vom Flughafen in Kapstadt ging es mit einem Bus nach Moorreesburg, wo wir die nächsten 10 Tage in Gast-Familien verbringen sollten. Am Nachmittag war erstmal ausruhen vom langen fliegen angesagt. Die Abende wurden immer gemeinsam bei den verschiedenen Gasteltern verbracht. Eingeladen waren hierzu immer die gesamten Familien jedes südafrikanischen Schwimmers. Dort wurde vom Burger über „Bring- en- Braai“ (Fisch vom Grill) bis zum „Blackpot“ die landestypischen Gerichte angeführt. Die ideale Möglichkeit die Ess- und Lebensgewohnheiten der Südafrikaner kennen zu lernen. So ergab sich auch die perfekte Möglichkeit, um in gemeinsamen Gesprächen wissenswertes über Land und Leute zu erfahren oder auch gegenseitig Interessen auszutauschen. So wurden an den Abenden viele Freundschaften geschlossen, mit den kleinen Gastgeschwistern gespielt und gelacht.

Am nächsten Tag wurde eine Schule besucht, die Getreide Sidos erkundet und ein kleines Museum der Getreidewirtschaft Südafrikas besucht. Nach dem Mittag ging es das erste Mal zum Training. Trainiert wurde in einem Freibad, anfangs wurden einfache übungen absolviert. Danach ging es wieder in die Gastfamilien.

Die darauf folgenden Tage gestalteten sich durch eine Bootfahrt auf dem „Missverstandsee“, mit baden gehen, Hotdog essen und Motorboot fahren und dem Besuch einer Holzfabrik. Wir fuhren nach Robben Island der ehemaligen Gefängnisinsel auf der Nelson Mandela inhaftiert war, sowie das SAN-Kultur- und Bildungscenter „!Kwha ttu“.

 

Außerdem galt es an diesen Tagen für die Schwimmer Ihrem eigentlichen Grund der Reise nach zu gehen, dem gemeinsamen Training mit den südafrikanischen Schwimmern. Das gemeinsame Training fand in einem Freibad statt, das frühsommerlichen Wassertemperatur von ca. 10 bis 12°C aufwies. Trainiert wurde 1-Mal Tag, an insgesamt drei Tagen.

 

Nach der Hälfte der Zeit wurden die Gastfamilien gewechselt, sodass man noch einmal etwas Neues erleben konnte. Außerdem wurden zwei Tage in einem kleinem Ort, Langebaan, an der Atlantikküste verbracht. In dieser Zeit wurde im Atlantik gebadet, sich am Strand gesonnt und einfach relaxed.

Am 3.Dezember 2008 fuhren wir zum Internationalen Abend nach Ganzekraal, dort trafen wir auf die deutsche Sondeza-Delegation, um dann gemeinsam den Südafrikaner Deutschland durch ein kleines Programm vorzustellen. Im Gegenzug wurden uns die andern verschiedenen Länder vorgestellt. Am späten Abend fuhren wir dann wieder zurück nach Moorreesburg um eine letzte Nacht bei unseren Gastfamilien zu verbringen.

Die Abreise aus Moorreesburg am 5.Dezember und der Abschied von den Gastfamilien fiel allen sehr schwer.

In den nächsten fünf Tagen stand dann noch ein Aufenthalt in Kapstadt an. Auf dem Weg dorthin gab es noch eine Weinproduktion im Swartland zu besichtigen sowie einen Besuch einer Straußenfarm. Auch dort gab es wieder Neues und Interessantes über die afrikanische Naturwelt zu erfahren.

 

Die anschließenden Tage in Kapstadt waren geprägt durch wunderschöne Eindrücke der Geschichte und Kultur Südafrikas und Kapstadts im Speziellen. In weiteren Ausflügen gab es die Gelegenheit das Kap der Guten Hoffnung, dem Cape Point, einen Pinguinen- Zoo, den Tafelberg, sowie den Strand zu erkunden. Aber auch die Besuche des einheimischen afrikanischen Markt und des gigantischen Einkaufszentrum Waterfront wurden zu unvergessenen Erlebnissen. Zum Nachdenken regte der Abstecher zu den Townships an, riesige Slums die sich über eine unüberschaubare Fläche am Rand von Kapstadt verteilten.

 

Bei wunderschönem afrikanischem Frühsommerwetter wurde jeder Tag zum Highlight und sorgte für angenehme Kurzweil und unvergessliche Erlebnisse.

Wir flogen am 10. Dezember 2008 um 7.20 Uhr zurück nach Deutschland, wo wir dann gegen 1.00 Uhr zu Hause in unseren Heimatstädten  ankamen.

 

Besonderen Dank gilt allen Betreuern, Organisatoren, Sponsoren und den vielen Helfern, die diesen unvergesslichen Südafrikatrip möglich gemacht haben.

März 2009 | Spiel- und Fitnesstag am 21. März 2009

Bereits um 9.30 Uhr ging es am Samstag, den 21. März in der Wernigeröder Schwimmhalle los mit:

Gleich im Anschluss fand die große Badeparty statt. Dazu kamen zahlreiche Kinder aus den drei wassersporttreibenden Vereinen:HSV 2002 e.V., DLRG und dem TC Harz. 

Ab 19.00 Uhr begann dann der Wettkampfsport: 30 Minuten und 60 Minuten Ausdauerschwimmen. Dabei wurd eine Gesamtstrecke von allen Beteiligten von 135,75 km zurückgelegt.

 

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April 2009 | Gelungene Walpurgisfeier in Wernigerode

 

Ende April fand erneut die alljährliche Walpurgisfeier auf dem Vereinsgelände des Harzer Schwimmverein 2002 e.V. in Wernigerode statt. Dazu gab es tatkräftige Unterstützung vom Bundesamt für Integration von Migranten. Gekommen war auch das Spiel- und Sportmobil aus Dessau, die mit ihrer Hüpfburg und einer Rutsche hauptsächlich die kleinen Besucher begeisterten. Ebenfalls beteiligten sich der Internationale Bund mit ihrem Experimentierwagen, bei dem Gipsfiguren bemalt und Schlüsselanhänger gebastelt werden konnten. 

Zur Stärkung für alle Besucher gab es genügend Kaffee und Kuchen sowie für alle Mutigen köstliche Finger und schaurige Zaubergetränke aus unserer Hexenküche.Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen. Das beweist die hohe Besucherzahl von ca. 100 Hexen, Zauberern & Co, die sich das Spektakel nicht entgehen ließen.

Juni 2009 | Harzer Schwimmverein nimmt an DOSB-Frauenaktionswochen teil

Der Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 e.V hat an den Frauensportaktionswochen des Deutschen Olympischen Sportbundes und dem Bundesministerium für Gesundheit, die vom vom 1. bis 30. Juni 2009 stattfanden, teilgenommen. Mit den FrauenSportWochen 2009 rufen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und die DOSB-Vizepräsidentin Ilse Ridder-Melchers Deutschlands Sportvereine auf, sich mit besonderen Angeboten an Frauen zu wenden. Unter dem Motto „Frauen gewinnen – für Bewegung und Gesundheit“ sollen Schnupperkurse Frauen jeden Alters und jeglicher kultureller Herkunft für mehr Bewegung begeistern, der Gesundheit zuliebe. Dafür setzen sich neben Steffi Jones auch Kati Wilhelm und Anna Dogodnaze ein. Angeboten wurde durch den Harzer Schwimmverein 2002 unter anderem Aquafitness, Nordic Walking und auch Walking. Höhepunkt der Aktion war der Familien- Fitness- Tag mit den Aktions- Highlights „3000 Schritte extra“ und  „Alkoholfreies Sportwochenende“. Viele Möglichkeiten zur Kinderfreizeitgestaltung waren den teilnehmenden Mädchen, Frauen und deren Familien geboten. So konnten der Experimentierwagen und die Bastelstrecke des Internationalen Bunds erkundet und getestet werden. Spiel und Spaß waren mit der Hüpfburg und dem Sportmobil der Sportjugend Harz sowie einer Riesenrutsche und dem Wassersportmobil gegeben. Auch die sportliche Freizeitgestaltung kam nicht zu kurz. Ein Volleyballturnier, Schnuppertauchen und verschiedene Staffel- und Sportspiele waren organisiert.Abgerundet wurde dieser Familientag mit der Zaubershow des Nachwuchs-Illusionist „Magic- Zyros“ aus Nordhausen. O- Ton der Teilnehmerinnen: "Ein gelungener sportlicher Tag im Kreise der gesamten Familie.“

Quelle: www.Harzer-Schwimmverein.de

Oktober 2009 | Schwimmer des FSV Nienburg verbrachten tolle Woche in Bad Sachsa

Am Montag, den 12. Oktober 2009, hieß es für 25 Sportler des „FSV Nienburg Abt. Schwimmen" und dem Köthener Schwimmverein unter der Leitung von Lothar Galonska „Auf in die Ferienfreizeit 2009 nach Bad Sachsa!". Morgens um 09:00 Uhr haben wir uns auf dem Rheineplatz getroffen. Nach der zweistündigen Fahrt kamen wir in der Jugendherberge Bad Sachsa an. Dort bezogen wir die Zimmer und trafen uns Mittag zum Essen. Trotz üblicher Grenzen, die jeder Sportler einhalten musste, hatten alle deutlich ihren Spaß in dieser Woche. Den angenehmsten Teil der Woche, neben dem abendlichen bildeten jedoch andere Aktivitäten. Es gab viele Möglichkeiten den Sportlern ihren Tag zu versüßen. Den Aktiven bereitete die dortige Eishalle oder das Spaßbad ein großes Vergnügen. Regelmäßige Besuche dort standen auf der Tagesordnung. Um spielerisch und abwechslungsreich an der persönlichen Fitness zu arbeiten unternahm man Wandertouren und kleine Laufspiele. Am letzten Abend trafen wir uns am Lagerfeuer um zusammen zu singen und Stockbrot zu essen.

Wir Schwimmer vom FSV Nienburg und Köthen möchten uns an dieser Stelle bei den Trainern Lothar Galonska, Sebastian Vogel, Monika Klepaczweski und Katrin Wahle für ihr fantastisches Trainingsprogramm für das mit viel persönlichem Einsatz organisierte und durchgeführte Feriencamp in den Herbstferien bedanken. Desweiteren möchten wir uns auch bei den Eltern und Sponsoren bedanken, ohne deren Unterstützung wäre diese Fahrt nach Bad Sachsa gar nicht möglich gewesen.

Katrin Wahle

Februar 2010 | Olympiasiegerin besucht den Leistungsstützpunkt Wernigerode

Der 17. Februar 2010 war ein aufregender Tag für einige Sportler des Harzer Schwimmvereins Wernigerode, denn die Olympiasiegerin und frühere Weltklasse-Schwimmerin Dagmar Hase besuchte den Leistungsstützpunkt. Frau Hase kam gemeinsam mit der Landestrainerin des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt, Karin Seifert, um sich ein Bild von der Arbeit der Verantwortlichen zu machen und darüber hinaus die Eltern und Kinder über die Aufnahmekriterien zum Sportclub Magdeburg zu informieren. Der Vereinsvorsitzende Volker Hoffmann nutzte die Gelegenheit, um der Vertreterin des Landesverbandes die Vielfältigkeit des Vereinslebens, aber auch die auftretenden Schwierigkeiten mit denen er zu kämpfen hat, näher zu bringen.

Zunächst aber mussten die Kinder zeigen, was sie in den vergangenen Jahren gelernt hatten. In ihrer Trainingseinheit bewiesen die Sportler, dass sie nicht nur über Talent verfügen, sondern sich auch ihre Schwimmtechniken mit den Leistungen der Kinder anderer Vereine unseres Landes auf einem Niveau befinden. Da Sportler der 3 bis 5 Klasse nicht perfekt, im Sinne eines Paul Biedermann oder Michael Phelps, ausgebildet sein können, bekamen sie auch umgehend Tipps und Anregungen durch die Expertinnen.

Die Bodenständigkeit und Liebenswürdigkeit des Stars ließ die Kinder schnell alle Berührungsängste verlieren, so dass Dagmar Hase zahlreiche Autogramme gab und sich mit den Kindern fotografieren ließ.

Im Anschluss an das Training fand im Vereinshaus des HSV 2002 e.V. ein Elternabend statt. Durch das große persönliche Engagement der Eltern konnte dieser Abend in einem sehr gemütlichen Rahmen, bei belegten Brötchen, heißen Würstchen und Salat stattfinden. Hier wurden den Eltern und Trainern durch Frau Seifert ein neues Modell vorgestellt, nachdem der Ausbildungsstand der Sportler überprüft und eine Eignung zur schwimmsportlichen Förderung entschieden wird. Im Anschluss daran beantworteten Frau Seifert und Frau Hase geduldig alle Fragen der Anwesenden.

Sie verabschiedeten sich mit dem Versprechen, dass man den sehr netten Kontakt halten und intensivieren wolle, damit auch in Zukunft wieder Sportler aus Wernigerode zum Sportclub nach Magdeburg delegiert werden können.           

Oktober 2010 | Schwimmer sanieren umweltfreundlich und fachgerecht in Wernigerode

In den letzten Wochen ging es auf dem Vereinsgelände der Wassersportvereine an der Weinbergstraße in Wernigerode hoch her. Zahlreiche Helfer waren im und am Bungalow beschäftigt. Der Hintergrund dieser Tätigkeiten war ein ernster  - am Bungalow musste eine Asbestsanierung vorgenommen werden. Mit finanziellen Zuschüssen der Stadt und des Landkreises sowie eines Eigenanteils der drei Wassersportvereine, d.h. HSV Wernigerode 2002, TC Harz und DLRG, von je 1.000 Euro für Materialkosten konnte dies nun gleistet werden. Neben der umweltgerechten Sanierung des Dachs, bei dem Asbest entfernt wurde, erhielt auch die Fassade neuen Glanz. Der Bungalow beinhaltet zwei Räume sowie eine Küche und Sanitäranlagen und wird im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit genutzt. Unter anderem übt hier regelmäßig die Schwarzlichtgruppe, es finden aber auch Veranstaltungen der einzelnen Vereine statt, wie bspw. das jährliche Harry-Potter Wochenende des HSV 2002, das im Oktober stattfindet.

Breitensportlicher Mitmach- und Fitnesstag der Vereine in Wernigerode am 7. Mai 2011

Tagesprogramm 

 

(Kinderbetreuung: durch das Sportmobil der Sportjugend und des LSB von 9.00 - 16.00Uhr) (Trainingszentrum Gießerweg)

 

Cheerleading:  09.30 - 10.00Uhr (…Eröffnung für alle…) (Trainingszentrum Gießerweg)

 

Nordic Walking: 10.15 - 11.30Uhr (Vereinshaus HSV 2002,Weinbergstraße 2)

Gerade für übergewichtige und Fitnesseinsteiger, aber auch bei Rücken- und Gelenkproblemen ist Nordic Walking eine ideale Sportart. Durch das Abstützen auf den Stöckern wird der gesamte Körper entlastet.

 

Body Workout: 10.15 - 11.00Uhr ( Trainingszentrum Gießerweg )

Abwechslungsreiches Körpertraining unter Einsatz von Lang- und Kurzhanteln und Stepbrett zur Mobilisierung des Fettstoffwechsels Durch Verbesserung der Ausdauer.

 

Cheerleading:  10.15 - 11.00Uhr (Trainingszentrum Gießerweg)

Cheerleading ist eine ursprünglich aus den USA stammende Variante der Publikumsanimation. Die Sportart Cheerleading ergibt sich aus der Vermischung von Tanz sowie Akrobatik und Gelenkigkeit. Cheerleader unterstützen seit je her z. B. Footballteams mit ihren typischen Sprechchören und Anfeuerungsrufen. Bei dieser Sportart ist die Koordination von Kraft, Gleichgewicht, Kondition und Rhythmusgefühl sehr wichtig. Seit vielen Jahren gibt es nun Cheerleader in Deutschland und der Trend ist stetig steigend…

 

Indoor - Biking:    11.15 - 12.00Uhr  (Trainingszentrum  Gießerweg)                                                                                                             

Das Strampeln auf der Stelle ist ein perfektes Training für Körper und Geist. Und: Jeder kann’s. Auch Sie! Gute Indoor-Biking-Kurse gleichen einem einzigen langen Tanz. Du spürst sofort, wie der Rhythmus der Musik in deinen Körper fährt und deine Beine wie von selbst treten, immer weiter. Mal sanft und voller Gefühl, dann wieder energisch, ja entfesselt. Du befindest dich auf einer imaginären Tour über einsame Straßen und Hügel, aber beim Indoor-Biking auch auf einer Reise zu dir selbst. Action und Entspannung verschmelzen zu einem höchst effektiven Training. Man entscheidet selbst, was man sich abverlangt und kann sich dennoch von einem Trainer und der Gruppe mitreißen lassen, wann immer man Lust auf Indoor-Biking bekommt.

 

Step Aerobic:  11.15 - 12.00Uhr (Trainingszentrum Gießerweg)

Herz-Kreislauftraining und optimale Fettverbrennung bei gleichzeitiger Straffung der Bein-und Gesäßmuskulatur

 

Aquafitness:  12.15 - 13.00 Uhr und 13.15 - 14.00Uhr (Schwimmhalle Wernigerode)

Aquafitness ist nicht nur gesund. Hinzu kommen noch andere Aspekte: da im Wasser trainiert wird, wird der Körper abgehärtet, ähnlich wie bei Wechselduschen.

 

Aquagymnastik: 12.15 - 13.00 und 13.15 - 14.00Uhr ( Schwimmhalle Wernigerode )

Kräftigung und Koordination für Frauen. Wasser ist das ideale Element für gelenkschonende Gymnastik und effizientes Bewegungstraining.

 

Schnuppertauchen: 12.15 - 13.00 und 13.15 - 14.00Uhr (Schwimmhalle Wernigerode )

Tauchen ist die Tätigkeit des Menschen, sich im Meer, einem See, einem Fluss oder einer anderen Wassermasse zu militärischen, wissenschaftlichen, kommerziellen oder entspannenden Zwecken unterhalb der Wasseroberfläche zu bewegen.

 

CORE - Muskel Stabi Training: 13.15 - 14.00Uhr (Trainingszentrum Gießerweg)

Der „Core-Bereich“, Kern des Körpers ist der Bereich, der den Körperschwerpunkt darstellt und für eine Stabilität der Bewegung sorgt. Alle Kräfte, die auf die Gliedmaßen übertragen werden, werde über den Rumpf und somit die Core Muskulatur weitergeleitet. Grob gesagt umfasst er den Bereich zwischen Schultern und Kniegelenk. Die zur Core-Stabilität beitragenden Muskeln sind die geraden und schräg verlaufenden Bauchmuskeln, die Rücken-, Becken- Bein- und Hüftmuskeln.

 

Bauch- Beine- Po mit Schwingstab: 13.15 - 14.00 Uhr (Trainingszentrum Gießerweg)

Der Schwingstab setzt dort an wo andere Workouts nicht hinkommen. In der Tiefe.

 

Yoga:  14.15 - 15.00Uhr (Trainingszentrum Gießerweg)

Yoga ist ein Ganzkörpertraining, bei dem nicht nur die Muskulatur gestärkt und gedehnt wird, sondern auch das Kreislaufsystem und die Immunabwehr verbessert werden. Es bietet auch einen guten Ausgleich zu kraftintensiven Sportarten. Durch das Erlernen einer bewussten Atmung können Atembeschwerden gelindert werden. Yoga findet auf drei Ebenen statt: der des Körpers, des Atems und des Geistes und verbindet diese in einem komplexen System. Es ist in unseren Alltag eingebettet und soll seinen negativen Tendenzen entgegenarbeiten, weiterhin werden die in uns vorhandenen Potenziale ausgeschöpft und gefördert.

 

Pilates: 14.15 - 15.00Uhr (Trainingszentrum Gießerweg)

Ganzheitliches Körpertraining mit Dehnungs- und Kräftigungsübungen und bewusster Atmung für eine gesunde Körperhaltung.

 

Sport - und Ernährung: 14.15 - 15.00Uhr (Trainingszentrum Gießerweg)

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine der Grundvoraussetzungen für körperliche Leistungsfähigkeit im Sport. Der Körper benötigt Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser, um den Grundbedarf zu decken und darüber hinaus sportliche Leistungen erzielen zu können.

 

Kombatan – Selbstverteidigung: 15.15 - 16.00Uhr (Trainingszentrum Gießerweg)

-realitätsnahe Selbstverteidigung

-Mindestalter 14 Jahre

-Training mit Stöcken und Alltagsgegenständen sowie waffenlose Verteidigungstechniken

 

Jonglieren: 15.15 - 16.00Uhr (Vereinshaus HSV 2002, Weinbergstraße 2)

Jonglieren ist in jedem Fall "goldrichtig". Sowohl der sportliche Aspekt als auch die vielen gesundheitsfördernden Punkte des Jonglierens sind hochinteressant. Jonglieren ist eine Bewegungskunst, die auch als "Musik für das Auge" bezeichnet wird. Das heisst: man jongliert mit (fast) allen Sinnen! Die Kunst des Jonglierens blickt auf eine 4000jährige Tradition zurück. In den letzten Jahrzehnten begann man sich systematisch mit den gesundheits-fördernden und heilenden Auswirkungen des Spiels mit der Schwerkraft zu befassen. Kinesiologen bestätigen demnach, dass Jonglieren u.a. die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften belebt und aktiviert.

 

Vortrag: Doping im Sport: 15.15 - 16.00Uhr (Vereinshaus HSV 2002, Weinbergstraße 2)

Doping, das ist die Einnahme oder Anwendung unerlaubter Medikamente, verboten von den Sportverbänden. Sie sind verboten, weil sie eine unfaire, d.h. nicht trainingsbedingte Leistungssteigerung bewirken und zum Teil schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen können.

 

Breitensportliches Schwimmen: 17.00 - 18.00Uhr (Schwimmhalle Wernigerode)

15Min. Ausdauerschwimmen (für Sportabzeichen) - Beim Schwimmen wird das Körpergewicht vom Wasser mit getragen. Es werden alle Muskeln benötigt, da man sowohl mit den Beinen als auch mit den Armen "rudert", Bauch und Rücken werden angespannt um optimal im Wasser zu liegen und sich vorwärts zu bewegen.

Willkommen zum 20. Weißenfelser Nachtschwimmen...


Hallo Schwimmfreunde, startet mit uns ins olympische Jahr und schwimmt mit uns nach London. Jeder Kilometer zählt! Unter diesem Moto laden der WSV und der Sport- und Freizeitbetrieb der Stadt Weißenfels recht herzlich ein zum 20. Weißenfelser Nachtschwimmen!
Wann und Wo: von Freitag, 25.11.2011, 18 Uhr bis Samstag, 26.11.2011, 6 Uhr in der Weißenfelser Schwimmhalle.

Nähere Informationen findet ihr unter: http://www.weissenfelser-schwimmverein.de/nsw/nsw_aktuell.html#top2

Aktionstage beim HSV Wernigerode

Das Projekt „Schwimmvereine bewegen Familien– Familien bewegen den Schwimmverband“ ist Teil des DOSB-Förderprojektes „Sport bewegt Familien – Familien bewegen den Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes. Das gemeinsame Erlebnis von Familien im kühlen Nass steht im Mittelpunkt dieses Projektes, mit dem sich der Harzer Schwimmverein 2002 e.V. als familienfreundliche Institution weiterentwickeln will. Dabei geht es um die Durchführung von Aktionstagen in öffentlichen Bädern, den sogenannten „DSV Family Treffs Schwimmbad“, genauso wie um generationsübergreifende Vereinsangebote für die ganze Familie.

 

Am 21.01.2012 ist es soweit. Wir, der HSV 2002 e.V. Wernigerode möchten ganz herzlich Kinder, Eltern, Großeltern und alle weiteren Verwandten einladen, uns zu unserer Start Up Veranstaltung im Rahmen der Family Treff Schwimmbad Aktionswochen in der Schwimmhalle Wernigerode zu besuchen.

Die Start Up Veranstaltung am  21.01.2012 steht im Zeichen des Familienschwimmens (Familien-Schwimmspaß),

Von 10.00 - 10.45Uhr und von 11.00 - 11.45Uhr  bieten wir auf 2Bahnen Aquafitness an. 12.00Uhr bis 12.45Uhr  geht es dann in die Vollen. Wir bieten  Rückengerechtes Schwimmtraining für alle Altersklassen, wobei hier Rückenschwimmtechniken vermittelt werden. Auch Wassergymnastik wird von 12.00 - 12.45Uhr und von 13.00 - 13.45Uhr auf dem Plan stehen. Das Motto der Wassergymnastik am Startwochenende lautet: Herz Kreislauftraining für Groß-und Klein. Ihr könnt aber auch die Prüfung für das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Kinder schwimmen hier die 50m, Erwachsene die 200m Strecke

Also packt die Badesachen ein und kommt am 21.01.2012 ab 10.00Uhr  in die Schwimmhalle Wernigerode. Die Kosten für die Veranstaltung übernimmt der Verein.

 

Am 21.01.2012 veranstalten wir von 15.00 - 18.00Uhr, in der Schwimmhalle  den Familienfasching, hier könnt ihr mit einem kräftigen Man Tau die Faschingszeit mit uns erleben. Auch hier ist ein ganz tolles Programm in Zusammenarbeit mit dem Karnevalsverein "CCW - die Auerhähne" und der Sportjugend Harz, für die ganze Familie geplant. (Kostüm und Badekleidung nicht vergessen!!!)

 

 

Hier mal alle Termine für die Aktionstage „DSV Family Treffs Schwimmbad“:

 

21.01.2012 - Start Up Veranstaltung: Familienschwimmspaß (10.00 - 14.00Uhr)

 

21.01.2012 - Familienfasching (Turnhalle Gießerweg) (15.00 - 18.00Uhr)

Turnschuhe nicht vergessen

28.01.2012 - "Familienstaffelschwimmen" / Aquafitness - Aquajogging / Wassergymnastik: Motto - Beckenbodentraining  uvm.

 

04.02.2012 - "Familien -  Koordinatives Schwimmen für Jedermann" / Aquafitness / Sportabzeichenprogramm / Vermittlung der Freistiltechnik / Wassergymnastik: Motto - Gelenkschonendes Training  uvm.

 

18.02.2012 - "Aqua Running für die ganze Familie" / Aquafitness / Sportabzeichenprogramm / Vermittlung der Lagentechnik / Vermittlung Tauchtechnik und  Schnuppertauchen uvm.

 

03.03.2012 - "Familienschwimmen - Relax" / Wassergymnastik: Motto - Ganzkörpertraining für Jung- und Alt / Aquafitness / Sportabzeichenprogramm uvm.

 

17.03.2012 - "Familienschwimmduell" / Wassergymnastik: Motto - orientalischer Tanz im Wasser / Aquafitness / Vermittlung Flossenschwimmtechniken uvm.

 

24.03.2012 - "Vati,Mutti,Kind - Schwimmaction" / Vermittlung der Wendetechniken... Rücken, Brust, Freistil / Aquafitness / Wassergymnastik: Motto - Aquaboxing und Aquakicks / Sportabzeichenprogramm uvm.

 

31.03.2012 - Familienschwimmen " Welche Familie schafft die meisten Meter" / Aquafitness / Wassergymnastik: Motto - Bauch,Beine,Po - Power / Verletzungsrisiken im Schwimmsport (Vortragsangebot im Vereinshaus) /

 

21.04.2012 - Familienspiele im Wasser und an Land / Sportabzeichenprogramm / Aquafitness / Wassergymnastik: Motto - Pilates im Wasser / Bewusste Ernährung im Sport (Vortragsangebot im Vereinshaus)

 

30.05.2012 - Aktionstag, gemeinsam mit Schulen und Abschlussveranstaltung

 

Goldene Ehrennadel an Trainer-Legende Rolf Bastel vergeben

Mit der Goldene Ehrennadel des Landesschwimmervbandes Sachsen-Anhalt (LSVSA) ist Rolf Bastel ausgezeichnet worden. Anlässlich seine 80. Geburtstages Mitte Juli nahm LSVSA-Vizepräsident Johannes Koch die Ehrung vor.
Der ehemalige DDR-Nationaltrainer im Wasserball, der sich viele Verdienste beim Aufbau von Wasserball-Abteilungen im Magdeburger Raum erworben hat, ist noch immer am Beckenrand, wenn der SC spielt und fiebert mit.
Entsprechend seinem Naturell blieb sich Bastel auch beim Jubiläum treu: Im Vorfeld hatte der Jubilar die Gratulanten gebeten, auf Blumen zu verzichten und dafür für die Wasserballjugend Magdeburg zu spenden.

Foto: Eroll Popova

Februar 2008 | Punktgewinne Pflicht für Wasserballer des SV Halle

Die Wasserballer des SV Halle müssen am Wochenende (23. und 24. Februar 2008) zwei schwere Auswärtsspiele in der 2.Wasserballliga – Ost bestreiten. Gegner sind die unmittelbaren Tabellennachbarn SG Wasserball Dresden und die SV Lok Görlitz. Das Spiel beim Tabellenachten (5:9 Punkte und 60:79 Tore) in Dresden beginnt am Samstag 20.30 Uhr in der Schwimmhalle am Freiberger Platz. Zwölf Stunden später müssen die Spieler von Coach Peter Gaudig bereits zum fälligen Punktspiel beim Tabellenletzten (2:12 Punkte und 53:86 Tore), dem SV Lok Görlitz ins Wasser steigen.

Bernd Koch

Februar 2008 | Trotz Punktgewinn Wasserballer des SV Halle Tabellenletzter

Die Wasserballer des SV Halle sind seit ihrer 11:18 Niederlage in Görlitz am Sonntag Tabellenletzter der 2.Wasserball-Oberliga mit 4 : 12 Punkten und 70 : 112 Toren.

Dabei fing der Wochenendauftritt der Schützlinge von Coach Peter Gaudig so hoffnungsvoll mit einem 8 : 8  (3:2/1:3/1:1/3:2) Unentschieden beim Tabellennachbarn SG WB Dresden an.

Vor 110 Zuschauern boten die Hallenser eine sehenswerte kämpferische Leistung, obwohl insgesamt wegen Krankheit , Verletzung , Spielsperre etc. dem Übungsleiter sieben Spieler nicht zur Verfügung standen.

„Mit der gezeigten Leistung meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden“, resümierte Peter Gaudig nach dem Dresdner Spiel.

Bereits knapp elf Stunden nach dem Abpfiff in Dresden mussten die Saalestädter in Görlitz um 08.30 Uhr ins Wasser steigen zum Match gegen den  bis dahin Tabellenletzten.

Auch hier enttäuschte der SV Halle über weite Strecken trotz der klaren 11 : 18 (2:3/2:5/4:4/3:6) Niederlage nicht. Obwohl die Görlitzer zu Beginn der zweiten Spielhälfte mit 8:4 in Front lagen, gestalteten drei Tore in Folge durch Lars Waldhelm, Marius Rost und Hendrik Lippold beim Zwischenstand von 7:8 das Spiel für den SV Halle wieder völlig offen.

Eine umstrittene schwarze Karte (Rausstellung ohne Ersatz für fünf Minuten) gegen Peter Brode brachte dann die Gastgeber auf die Siegerstraße. Die numerische überlegenheit über fünf Minuten nutzten die Görlitzer zu sieben Treffern bei nur einem Gegentor zum Zwischenstand von 15:8. Der Rest der Spielzeit ging dann wiederum ausgeglichen 3: 3 zu Ende.

Bernd Koch

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März 2008 | Klassiker: Halle gegen Leipzig

Nachdem der SV Halle in den letzten vier Auswärtsspielen in der  2. Wasserballliga – Ost nur einen Punkt ( 8 : 8 gegen Dresden ) holen konnte, haben die Schützlinge von Coach Peter Gaudig zum Ende der Hinrunde doppeltes Heimrecht. Dabei ist am Samstag (1.März 2008) ab 16.00 Uhr der SC Chemnitz von 1892 in der Schwimmhalle an der Robert-Koch-Straße Gast des derzeitigen Tabellenletzten.

Am Sonntag (2.März 2008) ab 10.00 Uhr kommt es dann zum mitteldeutschen Wasserballklassiker zwischen dem SV Halle und dem SSV Leutzsch  aus Leipzig. über Jahrzehnte ging es in den Begegnungen jeweils um wichtige Punkte im Kampf um die DDR-Meisterschaft oder um den Titel eines Ostdeutschen Meisters.

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März 2008 | Wasserballklassiker auf hohem Niveau

Am letzten Spieltag der Hinrunde der 2. Wasserballliga-Ost 2007 / 08 trafen am 2. März 2008 in der Schwimmhalle an der Robert-Koch-Straße der SV Halle und der SSV Leutzsch aufeinander. In diesem mitteldeutschen Wasserballklassiker gab es nach einem guten  und spannenden Spiel am Ende ein leistungsgerechtes 9 : 9 (3:3/2:2/2:2/2:2). Beide Mannschaften, die gegenwärtig im unteren Tabellendrittel anzutreffen sind, gingen dabei an die Grenzen ihres momentanen Leistungsvermögens, und schenkten sich nichts.

„Auch wenn wir als Tabellenletzter in das Spiel gegangen sind, haben wir heute bewiesen, dass wir das Wasserballspielen auf gutem Niveau nicht verlernt haben“, freute sich der für das Management verantwortlichen Bernd Koch nach dem Spiel.

Im Spiel am Vortag gegen den Tabellendritten Chemnitz konnte der SV Halle nur bis Mitte des zweiten Spielviertels ( 4 : 4 ) Paroli bieten. Mit 6 : 12 wurde klar, wenn auch letztendlich etwas zu hoch  verloren.

Mit 5 : 15 Punkten und 85 : 133 Toren hat der SV Halle den letzten Platz verlassen und ist momentan Zehnter.

 

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März 2008 | Klassiker Halle-Leutzsch im Pokalviertelfinale

Vor vier Wochen haben sich der SV Halle und der SSV Leutzsch im fälligen Punktspiel der 2. Wasserballliga-Ost nach einem spannenden Spiel 9 : 9 unentschieden getrennt. Am Samstag, 29. März 2008,  kommt es ab 16.00 Uhr in der Schwimmhalle Robert-Koch-Straße zur Neuauflage des mitteldeutschen Wasserballklassikers und zwar diesmal im Viertelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals 2008.

Der Gewinner des Pokalspiels ist nicht nur unter den letzten Vier des Ostdeutschen Pokals, sondern hat sich auch für den DSV-Pokal 2009 qualifiziert. In diesem Wettbewerb spielte der SV Halle im Jahr 2005 das letzte Mal und schied in der 2. Runde gegen den Erstbundesligisten SV Bayer Uerdingen aus.

März 2008 | Pokalkrimi im Viertelfinale zwischen Halle und Leutzsch

Knapp 100 Zuschauer erlebten am Samstagnachmittag (29. März 2008) in der halleschen Schwimmhalle Robert-Koch-Straße den Einzug des SV Halle in das Halbfinale um den Ostdeutschen Wasserballpokal 2008 und die gleichzeitige Qualifikation für den zentralen DSV-Pokal 2009.  Ein Erfolg , der letztmalig in der Saison 2005 verbucht wurde.

Dabei war die neue Auflage des mitteldeutschen Wasserballklassikers ein Pokalspiel voller Spannung und Dramatik, wobei am Ende das größere kämpferische Aufbegehren der Gastgeber den Ausschlag zum 11 : 10 (0:1/4:4/4:3/3:2) Erfolg  gab.

„Mit einer großartigen kämpferischen Leistung hat sich der SV Halle diesen knappen Erfolg erspielt und zieht verdient in das Halbfinale ein“, resümierte  zufrieden der für das Management verantwortliche Bernd Koch.

Am 5. April 2008 wird im Spiel SG Schöneberg gegen SV Zwickau der Halbfinalgegner ermittelt. Das Halbfinale findet am 3. Mai 2008 statt.

Bernd Koch

 

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April 2008 | Zwei schwere Heimspiele des SV Halle in der 2. Wasserballlliga-Ost

Am 13. und 14. Spieltag der 2. Wasserballliga- Ost besitzt der SV Halle Heimrecht. Dabei empfangen die Schützlinge von Coach Peter Gaudig am Samstag (12. April) um 16.00 Uhr in der Schwimmhalle Robert-Koch-Straße den souveränen Spitzenreiter OSC Potsdam.

Die Havelstädter, die vom ehemaligen Hallenser Torwart Dirk Driske trainiert werden, reisen mit 20 : 2 Punkten und 154 : 63 Toren als haushoher Favorit an und verloren bisher nur ein Spiel mit 7 : 9 gegen das Reserveteam des Deutschen Serienmeisters Spandau 04. Das Team will neben der Ostdeutschen Meisterschaft und dem Pokalgewinn auch den Sprung in die 1. Bundesliga schaffen, der im letzten Jahr nur knapp verpasst wurde. Im Hinspiel musste der SV Halle in Potsdam eine deftige 6 : 25 Niederlage einstecken. 

Am Sonntag (13. April), 10.00 Uhr, kommt es dann zum Sachsen-Anhalt-Derby gegen die zweite Mannschaft des Erstbundesligisten SC Magdeburg. Die Elbestädter liegen mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 9 : 9 auf Rang sechs der Tabelle. Zum Saisonauftakt konnten die Hallenser beim 7 : 7 in Magdeburg überraschend einen Punkt gewinnen. Der SV Halle nimmt gegenwärtig mit 5 : 15 Punkten und 85 : 133 Toren den zehnten Tabellenplatz ein.

April 2008 | Paukenschlag der Wasserballer des SV Halle

Auch wenn die zahlreichen Fans der Magdeburger Wasserballgemeinde mit Hupen und Trompeten zur akustischen Unterstützung ihrer Mannschaft angereist waren, für den Paukenschlag im Wasser sorgte der SV Halle. Mit 15 : 11 (4:2/3:3/5:1/3:5) wurde vom Tabellenvorletzten, SV Halle,  der Fünfte der  2. Wasserballliga – Ost, der SC Magdeburg II, aus der Schwimmhalle Robert-Koch-Straße gefegt. Dabei hatten die Elbestädter im gesamten Spiel nie eine reelle Chance, die Begegnung für sich zu entscheiden. Im Gegenteil: Beim zwischenzeitlichen Stand von 15 : 7 Zweieinhalbminuten vor Spielende für die Gastgeber, konnte man von einem sensationellen Ergebnis bzw. Verlauf sprechen. Die Magdeburger , die mit einer Vielzahl bundesligaerfahrener Spieler angereist waren, mussten  sich der disziplinierten Umsetzung der von Coach Peter Gaudig verordneten Taktik beugen. Mit dem Erfolg über den SC Magdeburg II hat der SV Halle mit jetzt 7 : 17 Punkten und 105 : 166 Toren wieder Tuchfühlung zu den einstelligen Tabellenplätzen bekommen. 

 

Bernd Koch

 

Mai 2008 | SV Halle im Halbfinale im Ostdeutschen Wasserballpokal gegen Zwickau

Am Samstag, den 3. Mai 2008, findet in der halleschen Schwimmhalle an der Robert-Koch-Straße ein Höhepunkt der Saison 2007/08 statt. Im Halbfinale um den Ostdeutschen Wasserballpokal 2008 empfängt der SV Halle um 16.00 Uhr den SV Zwickau. Die Gäste aus Sachsen gehen als Tabellenvierter der 2. Wasserballliga – Ost leicht favorisiert in diese Pokalbegegnung. Immerhin konnten die Zwickauer, die man zu Saisonbeginn eher am Tabellenende erwartet hatte, zuletzt Siege über Chemnitz, Leutzsch und SC Magdeburg II bejubeln.

Aber auch die Bilanz der letzten Spiele des Tabellenachten waren viel versprechend. Immerhin wurde gegen den SSV Leutzsch in der Meisterschaft ein 9 : 9 erspielt und im Pokal ein 11 : 10 Erfolg errungen sowie die Reserveteams der Erstbundesligisten SC Magdeburg und SG Neukölln bezwungen. In diesen Spielen der Schützlinge von Coach Peter Gaudig waren besonders das strikte Umsetzen der taktischen Marschroute, das disziplinierte Abwehrverhalten, der kämpferische Einsatz und das verbesserter Ausnutzen der sich bietenden Torchancen als positive Kriterien zu registrieren.

Der SV Halle könnte  mit einem Erfolg über die Zwickauer an die bisherigen guten Ergebnisse in diesem Wettbewerb anknüpfen. Denn in den Jahren vor 2004 ging der Ostdeutsche Pokal bereits viermal an die Saalestadt  und 2005 wurde man Vierter sowie 2006 Drittplatzierter.

„Mit einem Sieg über Zwickau wollen wir die zuletzt guten Ergebnisse bestätigen und uns das Erfolgserlebnis Pokalfinale erspielen“, fasst Peter Gaudig die optimistische Einstellung der Mannschaft vor dem  Spiel zusammen.

Bernd Koch

Mai 2008 | SV Halle nach Pokalkrimi im Finale

Spannender, aufregender und abwechslungsreicher kann ein Pokalspiel nicht sein. Knapp 100 Zuschauer kamen bei dem Halbfinalspiel um den Ostdeutschen Wasserballpokal 2008 voll auf ihre Kosten. Beide Mannschaften hatten an diesem Pokalkrimi mit Verlängerung ihren Anteil. Letztendlich sicherten sich die Schützlinge von Peter Gaudig mit einem 11:10 Erfolg (4:3/4:4/1:1/0:1/2:1) nach Verlängerung den Einzug in das Ostdeutsche Pokalfinale 2008.

„Der Einzug in das Finale ist der größte sportliche Erfolg der Wasserballer des SV Halle der letzten acht Jahre und Lohn der Bemühungen der Abteilung Wasserball des SV Halle diese Sportart in der Region Halle am Leben zu erhalten“, so Bernd Koch (Management)  vom SV Halle. Der Finalgegner wird in der noch ausstehenden Partie SG Wedding II gegen OSC Potsdam ermittelt.

 

Zeitgleich zum Pokalspiel in Halle gewann die von Siegfried Räthe betreute D-Jugend des SV Halle beim SC Magdeburg (DSV-Wasserballnachwuchsstützpunkt ) ihr Meisterschaftsspiel überraschend mit dem gleichen Resultat von 11:10.

September 2008 | WUM soll Heimat aller Wasserball-Freunde werden

Knut Bastel         Serban Costa

 

Volksstimme-Gespräch mit Serban Costa und Knut Bastel: „WUM soll Heimat aller Wasserball-Freunde werden"

Die Magdeburger Wasserballer gehen erstmals als Spielgemeinschaft Wasserball-Union Magdeburg/SC Magdeburg in die Bundesliga-Saison. Volksstimme-Sportredakteur Klaus Kahmann sprach mit dem Präsidenten der Wasserball-Union Magdeburg (WUM) Serban Costa, Direktor der Landesfrauenklinik, und Knut Bastel, dem Bereichsleiter Wasserball in der Abteilung Schwimmen des SCM, über die WUM-Gründung und die Spielgemeinschaft.

 

Volksstimme: Warum wurde die Wasserball-Union gegründet?

Knut Bastel: Die Gründung war der logische Schluss aus der Entwicklung des Magdeburger Wasserballs in den Jahren 1968 bis 1991 bzw. von 1991 bis 2007. Seit 1968 war Wasserball in der DDR keine Fördersportart mehr. Als wir 1991 dem SC Magdeburg beitraten, waren wir zwar willkommen, aber zugleich nur geduldet. Wir wurden als Leistungssportart nicht anerkannt. Deshalb war die Gründung der Wasserball-Union ein konsequenter Schritt zum weiteren Ausbau dieser Sportart.

Serban Costa: Die Wasserball-Union soll Magdeburg so nach und nach wieder zu einer Hochburg unseres Sports machen. Mein Ziel ist ein Verein, in dem alle Mitglieder ein Vereinsgefühl entwickeln und die Ehrenamtlichen sich wohlfühlen. Jeder soll sich sagen können, ohne meinen Beitrag stünde der Verein nicht so gut da. Er soll sich bei uns gebraucht fühlen

 

Volksstimme: Welche Ziele verfolgen Sie außerdem mit der WUM?

Costa: Wir wollen wieder eine Frauenmannschaft aufbauen. Da ist Antje Stille sehr aktiv. Es doch unerträglich, dass bei uns Mädchen im Wasserball ausgebildet werden, die dann nach Berlin oder Hannover gehen, um spielen zu können. Alle Kräfte, die am Wasserball interessiert sind, sollen in der Wasserball-Union gebündelt werden. Das betrifft auch eine Oldie-Mannschaft. WUM soll zur Heimat aller Wasserballer und Wasserball-Begeisterten werden – deshalb der Name Wasserball-Union.

 

Volksstimme: Herr Bastel, ist das jetzt eine Reaktion auf die personellen Querelen, die es mit dem SCM ja gab?

Bastel: Wer das denkt, ist auf dem falschen Dampfer. Wir sind dem SCM dankbar für die Unterstützung in den Jahren nach der Wende. Jetzt ist es aber an der Zeit, eigene Wege zu gehen. Im Club gibt es mit Handball, Leichtathletik, Schwimmen, Rudern und Kanu fünf Sportarten, in denen Leistungssport getrieben wird. Wir waren da gewissermaßen nicht das fünfte, sondern sogar das sechste Rad am Wagen. Wenn es um unsere leistungssportlichen Interessen ging, verwies uns der SCM an den Landessportbund. Und der wiederum verwies uns an den SCM.

 

Volksstimme: Herr Costa, wie sehen sie die Zukunftschancen von WUM?

Costa: Wir haben eine gute Bundesliga-Mannschaft, die zudem auch noch eine der jüngsten der Eliteliga ist. Wir haben mit Marc Boer den gegenwärtig besten Jugend-Torwart Deutschlands. Hier in Magdeburg wird eine gute Jugendarbeit betrieben, die wir noch intensivieren wollen.

 

Volksstimme: Gibt es denn dafür schon Voraussetzungen?

 Bastel: Allerdings. Wir sind jetzt mit für die Einschulungen am Sportgymnasium und an der Sportrealschule verantwortlich. Mit unseren Trainingslagern haben wir die Nachwuchsarbeit schon in letzter Zeit verbessert. Ich bin da optimistisch.

 

Volksstimme: Und das Umfeld?

Bastel: Das stimmt. Dank der Aktivitäten unseres Marketing-Mannes Christian Koch stehen die meisten Sponsoren weiter fest an unserer Seite. Was natürlich nicht heißt, dass wir da keine weitere Unterstützung brauchen. 

Fachausschuss

Vorsitzender

Peter Gaudig 


Mitglieder

Robert Brode

Klaus Papproth
Heike Drobny

Wettkämpfe null Lehrgänge null Rekorde null Fachausschuss Masterssport

Vorsitzende

Angela Franke

 

Mitglieder

 

Fachausschuss Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport

Vorsitzende

Petra Dimter

 

Mitglieder

Klaus Gatter (Stellv.)

Oliver Busch
Steffen Hoyer
Thomas Schult

Schwimmprüfung und Schwimmabzeichen

Berechtigt zur Abnahme von Schwimmprüfungen sind:

Allgemeine Bestimmungen | Ausführungsbestimmungen | Die Schwimmabzeichen 

Baderegeln

Viele weiterführende Informationen zum Thema Sicherheit im und am Wasser sind auf den Internetseiten der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft  e.V. zu finden.

Downloads

Kadernormen, Satzungen, Termine, Ausschreibungen und weitere Informationen können im Downloadbereich als PDF abgerufen werden. Formulare sind auf der Homepage des DSV gelistet.

Leistungssport

Die Springerschule in Halle hat eine sehr lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Diese soll hier in Sachsen-Anhalt erfolgreich fortgesetzt werden.

Das Training beginnt im Alter von fünf Jahren im Grundlagentraining und wechselt mit zehn Jahren und einer bestandenen Aufnahmeprüfung an die Sportschulen in Halle ins Aufbautraining.

Im Alter von 14 Jahren beginnen die Sportler im Anschlusstraining sich der internationalen Konkurrenz zu stellen.

Der Wechsel ins Hochleistungstraining erfolgt im Alter von 19 Jahren. In diesen Ausbildungsbereich kämpfen die Sportler um die erfolgreiche Teilnahme sowohl an Welt- und Europameisterschaften als auch an den Olympischen Spielen.

Trainingszeiten

Trainingszeiten Anschluss- Aufbau- und Hochleistungstraining:

 

Trainer:          

Horst Wels (Spitzentrainer)

Reiner Braun (Anschlusstraining)

Andreas Wels (Aufbautraining)

 

Das Vormittags- sowie Nachmittagstraining der Sportschüler und Kadersportler richtet sich nach den Stundenplänen der Sportschule in Halle (Gymnasium/Sekundar).

 

 

 

Trainingszeiten Grundlagentraining:

Für das Training im werden benötigt:

 

Land:  

 

Wasser :

Allgemeines Wasserspringen

Die Abteilung bietet für die Sportart Wasserspringen zusätzliche Trainingszeiten für ein „allgemeines“ Training an.

 

Folgende Zeiten sind dafür vorgesehen: 

Dienstag 18.00-19.00 Uhr Trockentraining (Trockensprunghalle)
Donnerstag 18.00-19.00 Uhr Wassertraining (Schwimmhalle)

 

Kontaktperson und Ansprechpartner: 

Jens Stöckel ( Tel.: 0177-2009573)

Schwimmlernangebote

Die Kinderschwimmkurse finden ganzjährig nach Bedarf statt.

 

Kontaktperson und Ansprechpartner:

V. du Bois ( Tel. 0177-6872986)

Seniorenschwimmen

Dienstag 12.00-13.00 Uhr
Mittwoch 12.00-13.00 Uhr
Donnerstag 12.00-13.00 Uhr
Freitag 12.00-13.00 Uhr

 

Bei Interesse am Seniorenschwimmen bitte unter der folgender Telefonnummer nachfragen: 0345 2212340

Wassergymnastik

Montag 12.00-13.00 Uhr
13.00-14.00 Uhr
Dienstag 13.00-14.00 Uhr
Mittwoch 13.00-14.00 Uhr

 

Bei Interesse an der angebotenen Wassergymnastik bitte Termine unter folgender Telefonnummer erfragen: 0345 2212340

Über uns

Büro:

 

Schwimmhalle Neustadt

An der Schwimmhalle 4

06122 Halle

Tel.:     0345-2212340

Fax:     0345-6810800

e-mail : wasserpringen@freenet.de

 

Trockensprunghalle

Am Stadion 4

06124 Halle

Tel.: 0345-6902441

Abteilungsleitung Waserspringen SV Halle

Leiter

Horst Wels

 

Leistungssport                                                         

Horst Wels

 

Breitensport                                                            

Jeannette Voigt

 

Finanzen                                                                   

Evelin Budzinski

 

Marketing                                                               

Attila Kantor

 

Öffentlichkeitsarbeit                                   

Attila Kantor

 

Jugend-/ Athletenvertreter                                     

Andreas Wels

Landesleistungszentrum

Leiter                                                                       

Rainer Braun

 

Trainer (D 4 Kader)

Viola du Bois/ Attila Kantor

 

Trainer (D 3 Kader)

Viola du Bois/ Attila Kantor

 

Trainer (D 2 Kader)

Viola du Bois/ Attila Kantor

 

Trainer (D 1 Kader)

Viola du Bois/ Attila Kantor

Bundesstützpunkt

Leiter                                                                       

Horst Wels

 

Trainer (A-/B-/C-Kader)                                         

Horst Wels

 

Trainer (D/C-/C-Kader)                                          

Reiner Braun

Andreas Wels

Chronik der Wasserspringer des SV Halle

Als am 30. Juni 1958 mit der Vereinigung des SC Wissenschaft Halle und des SC Chemie Halle - Leuna das Leistungszentrum gegründet wurde, gehörte zu den 7 Gründersektionen auch die Abteilung Wasserspringen als eine der traditionsreichsten Sportarten in der Region Halle. Anknüpfend an die hallesche Springertradition , hatten 1840 die Halloren Tychy und Lutz die erste Sprunggemeinschaft unter dem Namen "Tychysche Frösche" gegründet. Bald schon nach Kriegsende entwickelten sich die ersten Aktivitäten zum Wiederaufbau der Sportart in Deutschland wiederum durch hallesche Sportler. Horst Görlitz, Hans-Joachim Scheffel, Ilse Krause und Waltraud Börngen waren die Aktivposten, die 1949 die Sportart wiederbelebten und die Voraussetzungen schufen, dass mit Gründung des SC Chemie Halle die Sektion Wasserspringen (damals an das Fachgebiet der Sektion Sportschwimmen angegliedert) sich zu einer der leistungsstärksten Sektionen entwickelte. Daraus entstand 1968 die heutige separate Abteilung des Sportvereins.

 

Die ersten großen Erfolge für die junge Sektion errang Rolf Sperling mit dem 5. Platz bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom und mit der Silbermedaille bei den Leipziger Europameisterschaften 1962, beide im Turmspringen. Diese Leistung und der in der Folgezeit erbrachte Leistungsaufbau von Falk Hoffmann verdient insofern besondere Anerkennung, da in Halle als einzige Trainingsstätte das "ehrwürdige" Stadtbad in der Schimmelstraße zur Verfügung stand. Die Einweihung der Sprunghalle im Jahre 1969 ermöglichte eine neue Qualität in der Trainingsarbeit und Entwicklung der Sektion Wasserspringen des SC Chemie Halle. Seit dem Bau der Trockensprunghalle verbesserten sich weiter die materiellen Bedingungen des Trainings. Nach dem Ableben von Hans-Joachim Scheffel musste aber der Verlust des Initiators und Fachmannes des Wasserspringens in Halle erst überwunden werden. "Neueinsteiger" Heinrich Rothe, Heidemarie Rothe und Werner Bänsch qualifizierten sich in der Sportart und gewannen die Olympiasiegerin Ingrid Gulbin als Trainerin im Nachwuchsbereich für Halle. Mit der Erfahrung der "alten Hasen" - Ilse Krause und Waltraud Börngen , sowie weiteren Zugängen der Turntrainer Heinz Preuß und Horst Wels entstand ein leistungsstarkes Trainerkollektiv.

 

50 Jahre Vereinstradition ist im Wasserspringen verbunden mit vier Springergenerationen. Nach den Erfolgen von Rolf Sperling sind die Sternstunden der Sektion Wasserspringen von den Olympiasiegern Falk Hoffmann und Martina Jäschke zu den Olympischen Spielen 1980 geprägt. Ihre stabile Zugehörigkeit zur Weltspitze wiesen sie durch zahlreiche Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften nach, wobei Falk Hoffmann der bisher erfolgreichste Wasserspringer in Deutschland ist. Zur dritten Springergeneration in Halle sind Steffen Haage, Katrin Bensing und Ute Wetzig zu zählen, die die Leistungsstärke der Halleschen Springerschule international weiter bestätigen konnten.

 

Mit Europameister Andreas Wels, unterstützt durch Marco Thrandorf und Sandra Kloß, wurde die

vierte Generation seit Gründung des Sportvereins die erfolgreiche "Halloren - Tradition" der Wasserspringer fortgesetzt.

 

In den letzten 10 Jahren (1998 bis 2008) wurde das Wasserspringen in Halle maßgeblich durch die internationalen Spitzenleistungen von Andreas Wels im Erwachsenenbereich und durch Katja Dieckow im Jugendbereich bestimmt. Seit dem Jahr 2007 gelingt es Katja Diekow sich im Erwachsenenbereich auch international zu etablieren.

Geschichtliches über das Wasserspringen

Aus Ornamentmalerei lässt sich die Geschichte des Wasserspringens bis ins Altertum zurückverfolgen. Schon Babylonier und ägypter übten sich im Wasserspringen.

 

In der Antike spielt der sagenumwobene  “Sprung vom Leukadischen Felsen” (65 m hoher Felsen) eine besondere Rolle.

 

Im Mittelalter, in einer Zeit des Verfalls des Schwimmsports, wurde durch die Salzsiederzunft, den Halloren, das Springen von Felsen und Brücken weiter gepflegt.

 

Guts Muths spricht in seiner “Gymnastik für die Jugend” mit großer Hochachtung von den Schwimm- und Springkünsten der Halloren.

 

Am Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts waren es die Halloren Tychy und Lutz, die 1840 die erste Sprunggemeinschaft unter dem Namen “Tychysche Frösche” gegründet haben.

 

1840 bis 1904 verlief die eigentliche Entwicklung der Sportart Wasserspringen. Lehrbücher wurden geschrieben und Sprungtabellen aufgestellt.

 

1904 fanden die Olympischen Spiele in St. Louis statt. Wasserspringen wurde erstmalig als eigenständige Disziplin vertreten.

Februar 2008 | Andreas Wels Zweiter bei Sportlerwahl des Jahres 2007

Andreas Wels ist bei der Sportlerwahl des Jahres 2007 in Halle Zweiter hinter dem Schwimmer Paul Biedermann und vor dem Kanuten Erik Pfannmöller geworden.

Weitere Informationen beim Stadtsportbund Halle

März 2008 | Dieckow gewinnt Silber und Bronze, Wels wird Zweiter bei Europameisterschaft 2008

Gleich zwei Asse hatten die DSV-Wasserspringer im Finale vom Ein-Meter-Bret im Ärmel. Heike Fischer (Leipzig) und Katja Dieckow (Halle/Saale) zogen in das Finale der besten Sechs vom Ein-Meter-Brett ein. Nach einem dramatischen Finish konnte nur ein Ass stechen - Katja Dieckow sicherte sich ihre erste EM-Medaille. Mit 264,15 Punkten musste sie sich nur der Goldmedaillengewinnerin Anna Lindberg (293,85 Punkte) und der Ungarin Nora Barta (270,60 Punkte) geschlagen geben."Es ist einfach traumhaft. Meine erste EM-Medaille überhaupt und dass noch vom Ein-Meter-Brett" freute sich eine überglückliche Katja Dieckow. "Mein Trainer hatte sogar Freudentränen in den Augen"Sichtlich gerührt nahm Trainer Horst Wels seinen Schützling in die Arme: "Ich freue mich für Katja, sie hat viel gearbeitet. Unser Schwerpunkt liegt auf der Drei-Meter-Konkurrenz, dass es jetzt schon mit einer Medialle geklappt hat gibt viel Selbstvertrauen.

 

In einem packendem Finale am Ostersonntag holte sich Dieckow die Silbermedaille vom "Dreier". Ein zeitweiliger Ausfall der Anzeige- und Wertungtechnik sorgte für zusätzlichen Nervenkitzel. "Das war ein bisschen wie Blindflug. Ich wusste überhaupt nicht, auf welchem Platz ich liege. Aber das war mir egal, weil ich mich ohnehin immer auf mich konzentriere", erklärte die WM-Siebte vom SV Halle und jubelte nach ihrem zweiten Streich: "Für mich ist die Bilanz hervorragend." Mit 330,80 Punkten musste sich Dieckow nur der Russin Julia Pachalina (347,40) geschlagen geben.

 

Mit Mut zur Leistung zu EM-Silber für Wels/Schellenberg

Andreas Wels aus Halle und Tobias Schellenberg aus Berlin haben bei der Europameisterschaft in Eindhoven Silber im Synchronspringen gewonnen. Das erfolgreichste Paar im Deutschen Wasserspringen nahm den dreieinhalbfachen Auerbach mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad von 3,5 in ihr EM-Programm auf. Im Hinblick auf Olympia der richtige Weg. "Um in Peking in die Medaillenränge zu springen, müssen wir den Auerbach zeigen" verteidigt Bundestrainer Lutz Buschkow die Strategie. Sie wurde belohnt. Für diesen Sprung erhielten Wels/Schellenberg die Serienhöchstnote von 82,95 Punkten im vierten Durchgang. "Diese Medaille war ein versöhnlicher Abschluss für uns und gibt uns Zuversicht und Stärke für den Weg bis nach Peking" waren sich die beiden einig.

Quelle: dsv

Juli 2008 | Ergebnisse Kaderüberprüfung 2008 Die Ergebnisse der Kaderüberprüfung 2008 liegen vor. Hier die einzelnen Übersichten: Mai 2009 | Toni Meier und Patricia Homann gewinnen Meistertitel

Toni Meier und Patricia Homann haben bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend A/B im Wasserspringen Titel gewonnen. Toni gewann in der A-Jugend-Wertung vom 1-Meter-Brett und belegte Platz 2 vom 3-Meter-Brett. Patricia belegte ebenfalls in der A-Jugend-Wertung Platz 1 vom 3-Meter-Brett und einen 2. Platz vom 1-Meter-Brett. Miriam Hirsch ergänzte das Super-Ergebnis mit einem 3. Platz vom 1-Meter-Brett in der B-Jugend-Wertung, einem 4. Platz vom 3-Meter-Brett sowie gemeinsam Patricia Homann Platz 4 im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett. Nächste Wettkampfhöhepunkte für die von Trainer Rainer Braun betreuten Sportler sind vom 2. bis 7.Juni der Internationale Jugendwettkampf in Pardubice (für Tim Kohlert und Maya Reuther in der C-Jugend, Patricia Homann und Miriam Hirsch in A bzw. B-Jugend) sowie vom 10. bis 14. Juni der Internationaler Jugendländerkampf in Waldkraiburg für Toni Meier und Patricia Homann.

Februar 2010 | 37. Hallorenpokal im Wasserspringen: Hallesche Frauen belegen Platz 2, Männer Platz 6

Die Männer des SV Neptun Aachen und die Frauen des TSC Berlin haben am 7. Februar 2010 in Halle den Mannschaftswettbewerb im Wasserspringen um den 37. Hallorenpokal gewonnen. Die Aachener bezwangen in Finale den SC DHfK Leipzig mit 1222,30:1174,90 Punkten. Den dritten Platz belegte der Berliner TSC, Sechste wurden die Hallenser Carlo Leuchte, Nico Herzog und Florian Fandler.

Bei den Frauen verwiesen die Berlinerinnen den SV Halle (Tina Leuchte, Miriam Hirsch und Katja Dieckow) mit 963,90:872,15 Zählern auf den Silberrang. Dritte wurden die Springerinnen des SC DHfK Leipzig.

In Halle ging die gesamte deutsche Kunstsprung-Elite erstmals in diesem Jahr auf das Dreimeter-Brett. Zwei Wochen vor den deutschen Meisterschaften in Leipzig zog Bundestrainer Lutz Buschkow ein positives Fazit. "Ich erwarte bei den Titelkämpfen einen spannenden Vierkampf zwischen Patrick Hausding, Sascha Klein, Stephan Feck und Pavlo Rozenberg. Das Quartett hat im ersten Wettkampf bereits international hochwertige Ergebnisse erreicht. Das gleiche trifft auf Nora Subschinski und Katja Dieckow bei den Frauen zu. Dahinter klafft jedoch schon eine kleine Lücke", sagte Buschkow. Umso erfreulicher sei der Auftritt der Jüngsten. "Ihr Ausbildungsstand ist vielversprechend. Wenn sich Talente wie Carlo und Tina Leuchte oder Nico Herzog weiter so geradlinig entwickeln, könnten sie 2016 im Kader stehen", meinte Buschkow.

Terminkalender 2012 in Kürze null 39. Hallorenpokal im Wasserspringen

Der Hallorenpokal im Wasserspringen findet in diesem Jahr bereits vom 13.-15.01.2012 in der Sprunghalle Halle-Neustadt statt. Erstmals wird das Synchronspringen am Freitag nachmittag zu sehen sein. Der gesamte Wettkampfablauf kann dem nachfolgenden Dokument entnommen werden.

Deutsche Hallenmeisterschaften

Tickets nach London werden am Wochenende gelöst

 

Am kommenden Wochenende (19.-22. Januar 2012) entscheidet sich bei den Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen, wer sich die Tickets für London sichert. Allerdings geht es in der Sprunghalle in Halle-Neustadt erst einmal um die Startberechtigung für den im Februar in der britischen Metropole stattfindenden Weltcup. Wer dort eine vordere Platzierung erreicht, ist dem Ziel Olympia sehr nahe.

Katja Dieckow vom SV Halle trifft am Samstag in der Entscheidung vom Dreimeterbrett auf harte Konkurrenz. Am Sonntag bestreitet sie mit ihrer Partnerin Uschi Freitag (WSC StädteRegion Aachen) den Synchron-Wettkampf.

Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt wünscht ihr und den weiteren Springern des SV Halle viel Erfolg.

39. Hallorenpokal 2012 - Ergebnisse

Frauen

A-Finale

1.       Team Aachen        938,45 Punkte

2.       Team Dresden       928,40 Punkte

B-Finale

3.       Team Berlin            881,70 Punkte

4.       Team Leipzig          822,35 Punkte

5.       Team Halle            817,40 Punkte

         (Katja Dieckow, Tina Leuchte, Isabell Utmann)

6.       Team Schweiz       714,50 Punkte

7.       Team Rostock        686,10 Punkte

 

Männer

A-Finale

1.       Team Berlin            1.233,40 Punkte

2.       Team Aachen        1.117,20 Punkte

B-Finale

3.       Team Halle           1.146,05 Punkte

         (Florian Fandler, Carlo Leuchte, Nico Herzog)

4.       Team Dresden       1.131,20 Punkte             

5.       Team Rostock        1.025,45 Punkte

6.       Team Schweiz         972,70 Punkte

7.       Team Leipzig            888,60 Punkte

Deutsche Hallenmeisterschaften - Ergebnisse

KUNSTSPRINGEN 1m weiblich

1. Katja Dieckow          SVH       69.65

2. Uschi Freitag            WSCA 268.15

3. Julia Feist                 DHFK   260.10

KUNSTSPRINGEN 1m männlich

1. Oliver Homuth           BTSC   417.15

2. Johannes Donay       SVNA   369.65

3. Alexander Böhm       BTSC   356.30

4. Florian Fandler          SVH     348.60

KUNSTSPRINGEN 3m weiblich

1. Nora Subschinski      BTSC   350.45

2. Katja Dieckow          SVH     345.00

3. Uschi Freitag            WSCA 342.55

12. Tina Leuchte           SVH     210.75

KUNSTSPRINGEN 3m männlich

1. Patrick Hausding      BTSC   457.95

2. Sascha Klein            SCRI    456.35

3. Stephan Feck           DHFK   450.35

SYNCHRON 3m weiblich

1. Uschi Freitag            WSCA

    & Katja Dieckow       SVH     306.90

2. Tina Punzel               DSC    

    & Nora Subschinski BTSC   281.91

3. Louisa Stawczynski   DSC    

    & Helen Trumpf        DSC     256.14

4. Josefin Schneider     DSC    

    & Tina Leuchte          SVH     240.99

SYNCHRON 3m männlich

1. Patrick Hausding      BTSC

    & Stephan Feck        DHFK   424.20

2. Maxim Jerjomin        WSCR

    & Timo Barthel          WSCA  329.52

TURMSPRINGEN weiblich

1. Nora Subschinski      BTSC   338.50

2. Christin Steuer          SCRI    330.95

3. Maria Kurjo               BTSC   308.30

TURMSPRINGEN männlich

1. Martin Wolfram         DSC     490.70

2. Patrick Hausding      BTSC   481.35

3. Florian Fandler          SVH     430.90

8. Carlo Leuchte           SVH     282.55

SYNCHRON TURMSPRINGEN weiblich

1. Stefanie Anthes BTSC 309.63

& Maria Kurjo BTSC

SYNCHRON TURMSPRINGEN männlich

1. Martin Wolfram         DSC     456.21

    & Sascha Klein         SCRI

 

Schwimmabzeichen

Frühschwimmer "Seepferdchen"

Leistungen: 

 

"Seehund Trixi" (Vielseitigkeitsabzeichen)

Leistungen: 

 

Deutsches Jugendschwimmabzeichen Bronze

 

 

Leistungen: 

 

Deutsches Jugendschwimmabzeichen Silber

 

 

Leistungen: 

Deutsches Jugendschwimmabzeichen Gold (ab 9 Jahre)

 

 

Leistungen:

Deutsches Schwimmabzeichen Bronze 

 

 

Leistungen:

 

Deutsches Schwimmabzeichen Silber 

 

 

Leistungen:

 

Deutsches Schwimmabzeichen Gold 

 

 

Leistungen: 

Deutsches Leistungsschwimmabzeichen "Hai" 

 

 

Leistungen: 

 

Deutsches Leistungsschwimmabzeichen Silber 

 

 

Leistungen: 

Deutsches Leistungsschwimmabzeichen Gold 

 

 

Leistungen: 

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Downloads null Allgemeine Bestimmungen

Diese Bestimmungen sind sinngemäß für die gesamte Ausbildung und alle Prüfungen verbindlich.

Die Prüfbestimmungen sind grundsätzlich für männliche und weibliche Personen gleich.
Die Verantwortung für die Einhaltung der Prüfungs- und Ausführungsbestimmungen sowie der Sicherheitsmaßnahmen tragen Ausbilder und Prüfer. Für alle Leistungsanforderungen in den Schwimmlagen gelten die Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimm-Verbandes. Vor der Zulassung zu einem Lehrgang kann eine ärztliche Untersuchung gefordert werden; sie wird jedem Lehrgangsteilnehmer empfohlen.

Prüfungsleistungen ohne Zeitvorgabe
Prüfungsleistungen, für die keine bestimmte Zeit vorgeschrieben ist, müssen ohne Unterbrechung zügig erfüllt werden. Die Leistung ist dann erfüllt, wenn der Prüfling ohne fremde Hilfe das Wasser verlassen hat. Wassertemperaturen unter 18 Grad Celsius sind für die Prüfungsabnahme nicht geeignet.
Bei Partnerübungen in Ausbildung und Prüfung sollen die beiden Partner etwa gleiches Gewicht und gleiche Größe haben.

Tauchübungen
Bei allen Tauchübungen in undurchsichtigen oder offenen Gewässern sind Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Jeder Tauchende muss dauernd unter Kontrolle stehen. Wenn Sicherheitsgründe nicht dagegen sprechen, muss das Streckentauchen mit einem Kopfsprung begonnen werden.
Die Leistung beim Streckentauchen beginnt an der Absprung- oder Abstoßstelle. Während des Tauchvorgangs sollte der Tauchende möglichst nahe über Grund schwimmen (Tauchtiefe 1 bis 2 m); sein Körper muss sich jederzeit vollständig unter der Wasseroberflächen befinden.
Die vorgeschriebene Strecke muss in gerader Richtung durchgetaucht und gemessen werden. Bei undurchsichtigen Gewässern ist eine Abweichung von höchstens 2 m nach rechts oder links gestattet.
Beim Tieftauchen muss der ertauchte Gegenstand über die Wasseroberfläche gehoben werden; dabei darf der Schwimmer nicht mit dem Kopf unter Wasser sein. Zwischen den einzelnen Tauchgängen darf sich der Prüfling nicht am Beckenrand 0.ä. festhalten.
Für das Tauchen sind kleine Tauchringe oder Teller aus Gummi (Plastik) bzw. der 5-kg-Tauchring oder ein gleichartiger Gegenstand zu verwenden.

Tauchen/Materialien
Für das Tieftauchen werden am besten kleine Tauchringe oder Teller aus Plastik oder Gummi verwendet. Der Schwimmer muss voll aufgetaucht sein und den Gegenstand aus dem Wasser halten bzw. an Land werfen.
Für Mehrfach-Tauchübungen sollen 6 Teller oder Ringe auf einer Grundfläche von ca. 5x5 m in etwa 2 m Wassertiefe verteilt werden. In ungünstigen Gewässern kann dreimaliges Tieftauchen und Heraufholen von Kies 0.ä. verlangt werden.

Sprungübungen
Falls für Sprungübungen keine genügend hohe Absprungmöglichkeit vorhanden oder die Wassertiefe geringer als 330 m ist, bestimmt der Prüfer in Verbindung mit seiner Gliederung bzw. beauftragten Institution eine Ersatzleistung (mehrere verschiedenartige Sprünge aus geringer Höhe: Paketsprung, Startsprung, Abrenner) und trägt sie in das Schwimmzeugnis ein.
Diese Ausnahmegenehmigung ist nur zu erteilen, wenn entsprechend gut ausgerüstete Bäder nicht aufgesucht werden können, ihre Geltungsdauer ist auf zwei Jahre zu beschränken. 

Baderegeln
Neben den allgemeinen und überall gültigen Baderegeln ist auf die örtlich besonderen Gegebenheiten hinzuweisen, z. B. Gezeiten (Tiden) Strömungen u. ä. Entsprechendes gilt für den Unterricht der Hilfen bei Bade-, Boots- und Eisunfällen.
Unterricht und Prüfung der Baderegeln haben altersgemäß zu erfolgen. Ausstellung der Urkunden Die Leistungen sind vom Prüfer einzeln in der vorgeschriebenen Prüfungskarte zu bestätigen.
Prüfungskarten und Urkunden müssen neben der Anschrift und der Unterschrift der ausstellenden Stelle die Namen und, soweit vorhanden, die Prüfungsberechtigungs-Nummern der Prüfenden tragen, die für die Durchführung verantwortlich gewesen sind.
Nach erfolgter Prüfung werden bundeseinheitliche Urkunden und Abzeichen gegen Erstattung der Kosten ausgehändigt. Ersatzurkunden und -abzeichen werden nur bei glaubwürdigem Nachweis des Erwerbs und des Verlustes gegen Erstattung der Kosten abgegeben.
Anträge sind formlos an die Stelle zu richten, welche die Urschrift ausgestellt hat.

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Ausführungsbestimmungen

Die Schwimmprüfungen dienen der Förderung einer allgemeinen Grundausbildung im Schwimmen und in der Selbstrettung. Die Prüfungen für Jugendliche sind im Deutschen Jugenschwimmpass zusammengefasst:

Der Deutsche Jugendschwimmpass umfasst folgende drei Abzeichen:

Das Deutsche Jugendschwimmabzeichen - Gold darf frühestens mit 9 Jahren erworben werden.

Der Deutsche Schwimmpass umfasst folgende drei Abzeichen: 

Der Deutsche Schwimmpass darf frühestens mit 18 Jahren erworben werden. Für jede Stufe der Schwimmprüfungen gibt es Abzeichen. Nur die beurkundete Prüfung berechtigt zum Tragen der entsprechenden Abzeichen. Die Prüfungsstufen des Deutschen Jugendschwimmpasses und des Deutschen Schwimmpasses entsprechen sich; es werden einheitliche Abzeichen je Stufe verwendet.

Die Prüfungen für den Deutschen Jugendschwimmpass bzw. Deutschen Schwimmpass sollen in der vorgenannten Reihenfolge einzeln abgelegt werden. Nur die jeweils abgelegte Prüfung wird im Schwimmpass beurkundet; gleichzeitig miterfüllte andere Prüfungen dürfen nicht bestätigt werden.

Prüfungszeitraum
Die Prüfungen für jedes einzelne Schwimmzeugnis müssen (nach Abschluss der entsprechenden Ausbildung) in einem Zeitraum von zwei Monaten abgelegt werden, gerechnet vom Tag der ersten erfüllten Bedingung an.

Wassertiefe
Schwimmprüfungen dürfen nur dort abgenommen werden, wo die Wassertiefe die Körpergröße des Prüflings überschreitet.

Startsprung
Der Sprung vom Beckenrand muss ins tiefe Wasser erfolgen. Deutliches Abspringen und vollständiges Eintauchen sind notwendig. Bei der Prüfung zum Deutschen Jugenschwimmabzeichen-Bronze sollte ein Startsprung mit Ausgleiten angestrebt werden. Beim Deutschen Jugendschwimmabzeichen -Gold muss das Kraulschwimmen mit Atmung durchgeführt werden.

Weitere Angaben zur Abnahmeberechtigung etc. und sonstige Informationen zum Breitensport sind bei Deutschen Schwimm- Verband (Geschäftsstelle) in Kassel erhältlich.

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Allgemeines und Organisatorisches Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt bildet Trainerassistenten (30 Lehreinheiten - LE) für alle Bereiche,  C-Trainer (1.Lizenzstufe- 90 LE) und B-Trainer (2.Lizenzstufe- 60 LE) für die Bereiche Schwimmen, Springen und Wasserball aus. Während der ersten 50 LE der C-Trainerausbildung können die Teilnehmer aus den Bereichen Schwimmen, Wasserball und Springen gemeinsam an einem Lehrgang teilnehmen. Die weitere Spezialisierungsausbildung (40 LE) erfolgt über die jeweiligen Fachsparten. Die Ausbildung im Bereich Breiten- Freizeit- und Gesundheitssport ist in Vorbereitung. A-Lizenzen werden ausschließlich beim DSV ausgestellt und verlängert.

 

Für jeden Lehrgang ist eine schriftliche Anmeldung über den Verein (2 Wochen vor Lehrgangsbeginn an die Geschäftsstelle des LSVSA), mit persönlichen Daten der Teilnehmer, erforderlich. Gleichzeitig bitten wir um Mitteilung, ob die Teilnehmer im Besitz einer Wettkampfrichterlizenz sind oder diese noch erworben werden muss.

 

Die notwendigen Zulassungsvoraussetzungen für die einzelnen Lizenzstufen sind zu Lehrgangsbeginn vorzulegen. Die Ausstellung der Lizenzen erfolgt erst bei vollständiger Abgabe aller Unterlagen  und bestandener Prüfung.

 

Zulassungsvoraussetzungen für alle Ausbildungsstufen :

- Befürwortung durch einen Verein

- Rettungsschwimmernachweis : Trainerassistent - Bronze, Trainer - Silber

- Erste-Hilfe-Nachweis (16 Lerneinheiten LE, 1 LE umfasst 45 min.)

- Mindestalter: 16 Jahre - Trainerassistent und  C-Trainer, 18 Jahre - B-Trainer

- Zahlung der Ausbildungsgebühr

 

Zusätzliche Zulassungsvoraussetzungen für Lizenzstufen :

- C-Trainer: Trainerassistentennachweis, Wettkampfrichterlizenz Gruppe 1(nur für Leistungssport Schwimmen, Springen, Wasserball)          

- B-Trainer: C-Trainernachweis           

                       

Eine  Mindestteilnehmerzahl bei Aus- und Fortbildungen von  15 Personen muss erreicht werden, damit der Lehrgang durchgeführt werden kann. Beim Unterschreiten der Mindestteilnehmerzahl werden die gemeldeten Teilnehmer über den Ausfall informiert.

Gültigkeit der Lizenz

1. Lizenzstufe  (C-Trainer): 4 Jahre

2. Lizenzstufe  (B-Trainer): 3 Jahre

Verlängerung/Erneuerung von Lizenzen

Zur Verlängerung der Lizenzen ist eine Fortbildung von mindestens 15 Lerneinheiten  (1 LE umfasst 45 min) erforderlich. Die Fortbildung muss in den letzten 2 Jahren der Gültigkeitsdauer absolviert worden sein. Eine Verlängerung der Lizenz nach Ablauf der Gültigkeitsdauer erfordert eine Fortbildung von 30 LE.

 

Hinweis:

Eine Bezuschussung für Trainer durch die Kreis- und Stadtsportbünde erfolgt nur bei Vorlage einer gültigen Lizenz (C- u. B-Trainer).

Anerkennung von Lizenzen

Es können unter bestimmten Voraussetzungen Trainerlizenzen anerkannt werden. Ausführliche Informationen zur Aus- und Fortbildung der Trainer erhalten Sie in den Rahmenrichtlinien des DSV unter www.dsv.de.

Gebühren für Aus- und Fortbildungen Die Finanzordnung wird im Moment überarbeitet und in der nächsten Präsidiumssitzung am 19.01.2012 beschlossen. Die Gebühren werden dann hier wieder veröffentlicht. Landesrekorde Altersklasse 13 weiblich null Landesrekorde Altersklasse 13 männlich null Landesrekorde Altersklasse 9 weiblich null Landesrekorde Altersklasse 9 männlich null Landesrekorde Altersklasse 10 weiblich null Landesrekorde Altersklasse 10 männlich null Landesrekorde Altersklasse 11 weiblich null Landesrekorde Altersklasse 11 männlich null Landesrekorde Altersklasse 12 weiblich null Landesrekorde Altersklasse 12 männlich null Landesrekorde Altersklasse 15 weiblich Landesrekorde Altersklasse 15 männlich null Landesrekorde Altersklasse 16 weiblich null Landesrekorde Altersklasse 16 männlich null Landesrekorde weiblich absolut null Landesrekorde männlich absolut null Landesrekorde Altersklasse 17 männlich null Landeskader - weiblich

Die Kadernormen Wasserball für die Landeskader D4 - D1 entsprechen den Richtlinien und den Beschlüssen des DSV.

Disziplin

D4 D3 D2 D1
Alter     18 / 17 16 / 15 14 / 13 bis 12
 2 x 10 m Dribling [s]  5) 18 20 22 25
 10 x 25 m Freistil alle 40 s [s]  2) 34 40 45 55
 10 x 15 m Freistil alle 40 s [s]  2) 16 20 22 25
 100 m Freistil [min]  3) 1:10 1:12 1:15 1:25
 400 m Freistil [min]  3) 5:35 5:45 6:20 -
 10 m Dribbling mit Ball und
  Torschuß [min]  6)
14 12 10 7
   
1) der Start bei 20 m Dribling erfolgt ohne Abstoßen von der Beckenwand
2) bei den 10 x 25 m bezieht sich die Normzeit auf die Durchschnittszeit
3) 50 m, 100 m und 400 m werden auf einer 50 m-Bahn vom Startblock abgenommen
4) beim Wassertreten muß das Gewicht mit beiden Händen gefaßt und so über Wasser gehalten werden, daß die Ellenbogen und der gesamte Kopf über Wasser bleiben
5) der Start bei 2 x 10 m Dribling erfolgt ohne Abstoßen von der Beckenwand und es erfolgt eine Kehrtwende nach 10 m
6) beim Torschuß muß das Tor getroffen werden
Landeskader - männlich

Die Kadernormen Wasserball für die Landeskader D4 - D1 entsprechen den Richtlinien und den Beschlüssen des DSV.

Disziplin

D4 D3 D2 D1
Alter      18 / 17 16 / 15 14 / 13 bis 12
 20 m Dribling [s]  1) 11,5 12,5 14 16
 10 x 25 m Freistil alle 40 s [s]  2) 14,5 15,5 17 -
 50 m Freistil [s]  3) 28 30 33 38
 100 m Freistil [min]  3) 1:02 1:06 1:10 1:20
 400 m Freistil [min]  3) 5:00 5:30 6:00 -
 Wassertreten mit Gewicht [s]  4) 70 (5 kg) 40 (5 kg) 30 (3 kg) 30 (0 kg)
 Ballweitwurf [m] 23 18 14 10
   
1) der Start bei 20 m Dribling erfolgt ohne Abstoßen von der Beckenwand
2) bei den 10 x 25 m bezieht sich die Normzeit auf die Durchschnittszeit
3) 50 m, 100 m und 400 m werden auf einer 50 m-Bahn vom Startblock abgenommen
4) beim Wassertreten muß das Gewicht mit beiden Händen gefaßt und so über Wasser gehalten werden, daß die Ellenbogen und der gesamte Kopf über Wasser bleiben
5) der Start bei 2 x 10 m Dribling erfolgt ohne Abstoßen von der Beckenwand und es erfolgt eine Kehrtwende nach 10 m
6) beim Torschuß muß das Tor getroffen werden
Fachausschuss Schwimmen

Vorsitzende

Karin Seifert 

 

Mitglieder

Marion Mehlis

Cornelia Embacher

Herbert Schirrmeister

Ulrike Gatter

Ingo Michalak

 

Kampfrichterobmann

Stefan Auer

I. Turnier in Halle 27. Januar 2008

Spiel 1   Dessau - Halle             5:6

Spiel 2   Rostock - Dynamix    16:11

Spiel 3   Dessau - Dynamix     13:6

Spiel 4   Rostock - Halle            7:15

II. Turnier in Dessau, 9. März 2008

Spiel 5:   Halle - Dynamix          17:12

Spiel 6:   Dessau - Rostock      21:10

Spiel 7:   Halle - Rostock           19:9

Spiel 8:   Dessau - Dynamix      19:6

III. Turnier in Magdeburg, 29. März 2008

Spiel 9      Dynamix - Rostock   6:12

Spiel 10    Dessau - Halle         17:5

Spiel 11    Dessau - Rostock    15:5

Spiel 12    Dynamix - Halle        13:6

IV. Turnier in Halle, 27. April 2008, Beginn: 10.00 Uhr

Spiel 13     Halle - Dynamix

Spiel 14     Dessau - Rostock

Spiel 15     Dessau - Dynamix         

Spiel 16     Halle - Rostock

V. Turnier in Dessau, 25. Mai 2008, Beginn: 12.30 Uhr

Spiel 17      Dessau - Dynamix

Spiel 18      Halle - Rostock

Spiel 19      Rostock - Dynamix

Spiel 20      Dessau - Halle

VI. Turnier in Dessau, 08. Juni 2008, Beginn: 12.30 Uhr

Spiel 21      Rostock - Dynamix

Spiel 22      Dessau - Halle

Spiel 23      Dessau - Rostock

Spiel 24      Halle - Dynamix

Endturnier in Bitterfeld, 06. Juli 2008, Beginn: 10.00 Uhr

Spiel 25      1. Tabelle - 4. Tabelle

Spiel 26      2. Tabelle - 3. Tabelle

Spiel 27      Spiel um Platz 3  Verlierer der Spiele 25/26

Spiel 28      Spiel um Platz 1  Sieger  der Spiele 25/26

2. Bundesliga-Ost Aktuelle Spielansetzungen, Ergebnisse und Tabellen der  2. Wasserballliga -Ost mit SC Magdeburg II und SV Halle unter www.lgo.wasserball-online.de/men.php 1. Bundesliga Informationen zur 1. Bundesliga und zu den Ergebnissen des SC Magdeburg hier Trainingsgruppen

Trainingsgruppe Jahrgang 2004/2005 und jünger

Trainer: Attila Kantor

 

Trainingsgruppe Jahrgang 2002/ 2003

Trainerin: Viola du Bois

 

Trainingsgruppe Jahrgang 2001 

Trainer: Attila Kantor

 

Trainingsgruppe Jahrgang 2000

Trainer: Viola du Bois/ Attila Kantor

                   

Trainingsgruppe Jahrgang 1999

Trainer: Viola du Bois/ Attila Kantor

 

Trainingsgruppe Jahrgang 1998/1997

Trainer: Andreas Wels

 

Trainingsgruppe Jahrgang 1996 bis 1992

Trainer: Rainer Braun

 

Trainingsgruppe Jahrgang 1990 u. älter

Trainer: Horst Wels

Ausschreibung Landesligarunde 2008 für Jugendklassen A bis E

Diese Durchführungsbestimmungen gelten grundsätzlich nur in Verbindung mit den Durchführungsbestimmungen Allgemeiner Teil (DB/AT) der Landesliga Sachsen-Anhalt

 

Die Teilnahmeberechtigung wird durch den § 308 in Verbindung mit dem § 15 der WB/DSV geregelt.Teilnahmeberechtigt sind Vereine und Spielgemeinschaften des Landesschwimmverbands Sachsen-Anhalt deren Spieler folgendes Alter haben:

 

DIe kompletten Durchführungsbestimmungen hier

1. Spieltag

1. Spieltag Landesligarunde Jugend E am 30. März 2008 in Halle

 

SC Magdeburg -  SV Halle: 12: 4 (5:0, 3:2, 2:0, 2:2)

 

Tabelle:

1. SC Magdeburg  2:0, 12:  4

2. SV Halle            0:2,   4:12

 

Torschützen:

1. Lucas Schulle, SCM, 5 Tore

2. Eric Reiß, SCM, 4 Tore

3. Wilhelm Block, SCM, 2 Tore

3. J. Shkouda, SVH, 2 Tore

5. Paul-Arthur Brode, SVH, 1 Tor

5. Dominick Beier, SVH, 1 Tor

5. Thomas Barresch, SCM, 1 Tor

 

 

Bemerkungen:

- Achtung geänderte Durchführungsbestimmung DB LLSA-J 2008_1.änderung beachten.

- Die Jahrgänge der Sportler sind von den Vereinen vorzuhalten und in das Protokoll einzutragen.

 

Althaus

Rundenleiter

 

 

1. Spieltag Landesligarunde Jugend D am 30. März 2008 in Halle

 

SC Magdeburg -  SV Halle: 17: 5 (4:2, 4:2, 4:1, 5:0)

 

Tabelle:

1. SC Magdeburg 2:0, 17:  5

2. SV Halle           0:2,   5:17

 

Torschützen:

1. Tom Weidemann, SCM, 5 Tore

2. Maximillian Costra, SCM, 3 Tore

2. Tom Gorecki, SCM, 3 Tore

4. Paul Spiegler, SVH, 2 Tore

4. Georg Wagner, SVH, 2 Tore

4. Erik Westphal, SCM, 2 Tore

4. Phillip Schweigel, SCM, 2 Tore

4. Phillip Gründemann, SCM, 2 Tore

9. Tim Haschke, SVH, 1 Tor

 

Bemerkungen:

- Achtung geänderte Durchführungsbestimmung DB LLSA-J 2008_1.änderung beachten.

- Die Wettkampflizenzen sind zum nächsten Spieltag vorzuweisen.

 

Althaus

Rundenleiter

Der SC Hellas Magdeburg hatte mit Arno Bieberstein den ersten Magdeburger Olympiasieger in seinen Reihen. Er siegte 1908 in London auf der 100 Meter Rücken Strecke mit zwei Sekunden Vorsprung vor seinen Kontrahenten in 1:24,6 Minuten. Da sich dieser Erfolg in diesem Jahr zum 100. Male jährt, und in diesem Jahr auch die Olympischen Sommerspiele stattfinden, möchten der SC Hellas Magdeburg Bieberstein mit der Austragung eines „etwas anderen“ Schwimmwettkampfes ehren. Beim „Arno- Bieberstein- Cup“ sollen in diesem Jahr die Wettkämpfe nur über die 50 m Rücken und 100 m Rücken austragen werden.

 

Neben den Wettkämpfen wird ein kleines Rahmenprogramm stattfinden, das Sport- und Spielmobil der Sportjugend im SSBMD e.V. wird die Betreuung der „Jüngsten“ außerhalb des Wassers übernehmen. Der Verein hofft auch, die „Medaillengewinner“ der Olympischen Spiele 2008 begrüßen zu können. Herzlich eingeladen sind natürlich auch Olympia-Sieger und Teilnehmer der vergangenen Jahre, sodass dieser „Wettkampftag“ zu einem ganz besonderen wird.

 

Es ist ein schöner Ansporn für die kleinen schwimmsportbegeisterten Kinder, ihre großen Idole und Vorbilder in Person zu erleben.

Dieser Cup soll zu einer Tradition des SC Hellas Magdeburg werden, bei dem der SC Hellas Magdeburg in den nächsten Jahren auch noch andere Schwimmstrecken intergriert.

 

Wer war eigentlich Arno Bieberstein?

Bieberstein wurde am 24. Oktober 1884 als dreizehntes Kind einer Magdeburger Kaufmannsfamilie geboren. Während der Schulzeit verunglückte er schwer und zog sich eine Gehirnverletzung zu, deren Folge epileptische Anfälle waren. Der Rat seines Arztes, viel Sport zu treiben, führte ihn neben seiner Bank-Lehre zum SC Hellas. In erstaunlich kurzer Zeit brachte es Bieberstein zur Meisterschaft in der Rückenlage. Der damalige Stil sah dabei noch völlig anders aus, als heute. Die Arme wurden im Gleichschlag und die Beine ähnlich wie beim Bruststil bewegt.

Bereits am 13.08.1906 errang er seinen ersten nationalen Titel mit einem Weltrekord über 100 m. 1908 folgte schließlich die Teilnahme an den Olympischen Spielen, mit dem Gewinn der Olympischen Goldmedaille

Sein viel zu früher Tod war tragisch. 1918 wurde ihm ein Sonnenbad auf dem Sprungturm des Hellas-Bades zum Verhängnis. Durch einen Sonnenstich bekam er einen Krampfanfall, stürzte ins Wasser und ertrank unbemerkt von anderen Besuchern.

Der Magdeburger „Sports Walk of Fame“ hat mit einer Gedenkplatte, seinen ehemaligen hervorragenden Sportler des SC Hellas Magdeburg geehrt.

Arno-Bieberstein-Cup   Talentsuche

Liebe Eltern !

 

Der Sportverein Halle e. V. bietet mit der Abteilung Wasserspringen Ihrem Kind die Möglichkeit, sich zielgerichtet und in freudbetonter Art, wasserspringerische, turnerische und gymnastische Fähigkeiten anzueignen.

 

Nach einer kurzen Gewöhnungsphase beginnt ein intensiver Schwimmkurs, welcher mit dem Erwerb des Frühschwimmerzeugnisses “Seepferdchen” endet.

 

Wir möchten Sie und Ihr Kind recht herzlich zum Probetraining einladen, das von erfahrenen und gut ausgebildeten Trainern und Übungsleitern durchgeführt wird.

 

Das Probetraining findet in unserer Trockensprunghalle (Am Stadion 4) statt. Sie befindet sich schräg gegenüber dem Eingang der großen Sporthalle im Bildungs­zentrum.

 

Ihr Kind findet bestimmt Freude und Spaß an unserer traditionsreichen Sportart Wasserspringen.

 

Bei Rückfragen sind wir telefonisch unter 0345/ 2212340 in der Schwimmhalle oder unter 0345/ 6902441 in der Trockensprunghalle erreichbar.

 

Wir würden uns freuen, Sie zusammen mit Ihrem Kind bei uns begrüßen zu können.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Abteilungsleitung Wasserspringen  

Lehrprobe null Antrag auf Lizenz null Ausbildungsplan B- Lizenz 5. September bis 8. November 2009 null Ausbildungsplan C-Lizenz Breitensport null Einschätzung der Lehrprobe null Termine

Für alle folgenden Ausbildungsangebote ist die Voraussetzung der Abschluss Trainerassistent!

Die nächste Ausbildung zum Trainerassistenten (30 LE) findet an folgenden 4 Terminen statt:

- Teil 1/4: 28.01.2012, 9:00 Uhr in Halle (Saale), Sportschule, Amselweg 49, Eingangsseite Robert-Koch-Straße 31
- Teil 2/4: 29.01.2012, 9:00 Uhr in Magdeburg, Elbeschwimmhalle
- Teil 3/4: 18.02.2012, 9:00 Uhr in Halle (Saale), Sportschule, Amselweg 49, Eingangsseite Robert-Koch-Straße 31

- Teil 4/4: 19.02.2012, 9:00 Uhr in Magdeburg, Elbeschwimmhalle 


Alle Tage an beiden Wochenenden gehören zu der Ausbildung.

Weitere Informationen beim Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt, Tel.: 0345 / 470 50 05 oder per E-Mail info@lsvsa.de.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Badespass in den Winterferien 2011

 

Winterferien 2011 mit der Sportjugend
Badespaß mit Nervenkitzel in der Schwimmhalle Wernigerode

Der Harzer Schwimmverein 2002, die Sportjugend im KSB Harz und die Badeanlagen der Stadt Wernigerode luden alle Kids  aus dem gesamten Landkreis Harz zur schon traditionellen Badeparty in den Winterferien  ein. Ein Riesengaudi gab es für die rund 150 Wasserratten im Wasser, unter Wasser  und am Beckenrand bei Sport, Spiel und Spaß. Für Fun sorgten das Wasserspielmobil mit Seestern, der Weiße Hai gab sein Gastspiel, Rettungsinsel mit einer aufregenden Wasserlaufstrecke packte den Ehrgeiz der Kids, die Rutsche des Pharao war das absolute Highlight -  wo alle 15 Minuten die Luft nach gepumpt werden musste, weil die Rutsche schon Antik ist. Das Sport- und Spielmobil mit Spielekiste, Schiffe versenken und VierGewinnt. Weitere Aktionen waren das Tauchen nach Schätzen sowie jede Menge Chips aus den Casinos in Las Vegas, die Suche nach dem Super Fisch "Nemo" und Schätze bergen, das Spiel „Weißer Hai“, Wassergymnastik, Wasserspritzen mit Schlauch oder nach Herzenslust Singen und Springen, Rutschen mit den neuen Buddy Jumpers und vieles mehr – Erlebnispädagogik und Abenteuer mit den Wasser- und Unterwasserwelten. Tolle Preise gab es vom E-Center Wernigerode, MediMax und der Sportjugend zu gewinnen. Ein toller Ferientag, an dem die Kinder völlig fertig und geschafft am späten Nachmittag den Weg nach Hause antraten. Die Schwimmer vom HSV 02 und die Sportjugend bedanken sich bei allen Helfern, Partnern und Sponsoren für die angenehme, freundliche Unterstützung.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Jonglierwochenende 09.01.2011

 

Erlebnisbericht Jonglierwochende des HSV 2002 e.V.

 

Am 09.01.2011 trafen sich 20 Kinder - und Jugendliche des Harzer Schwimmvereins zu einer ganz besonderen Ferienfreizeit, dem Jonglierwochenende. Unter der Leitung von Volker Hoffmann und Jugendwart Margret Herbsleb begann das Wochenende, Freitag`s gegen 16Uhr. Als alle beisammen waren begann der Nachmittag mit einem kleinen Billardturnier und einem Fantasiespiel. Bei diesem Spiel  fiel Weihnachten aus und alle mussten den Weihnachtsmann retten. Am Abend folgten dann neue und altbewährte Spiele für die Kinder- und Jugendlichen. Schon am ersten Abend war den Vereinskindern anzumerken, dass jeder einzelne viel Spaß gehabt hatte. Samstagvormittag durften die Kinder- und Jugendlichen des Harzer Schwimmvereins dann ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. An verschiedenen Spielständen mussten Aufgaben gelöst werden. So mussten Jenga- Türme aufgebaut werden oder aber mehrere Tennisbälle mittels eines Tellers auf dem Kopf transportiert werden. Gerade für unsere Kleineren war das eine SuperGaudi. Ab Samstagmittag wurde dann voll in das Jonglieren eingestiegen. Bei sonnigem Wetter konnte sogar an der frischen Luft geübt werden. So wurde mit Keulen, Tüchern, Poy Boys und Ringen intensiv geübt und neue Techniken einstudiert. Der Samstagabend stand wieder für eine zünftige und gemeinschaftliche  Spielerunde. Im Vordergrund diesmal standen Bewegungs- und Singspiele. Auch hier endete ein toller und ereignisreicher Tag gegen 23 Uhr am Abend. Das Wochenende fand am Sonntagmorgen beim gemeinsamen Frühstück seinen Abschluss und alle Kinder- und Jugendlichen fuhren mit einem großen Lächeln auf den Lippen wieder nach Hause. Ein großer Dank gebührt den „älteren“ Vereinsjugendlichen, die sich ganz toll um die Kleineren kümmerten.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Ferienfreizeitwochenende

 

Zusammen leben – zusammen bewegen – Integrationswochenende in Schierke

                                                                       

Ein Super Event erlebten alle 28 Teilnehmer an 3 tollen Tagen in der Bildungs- und Freizeitstätte der Sportjugend Sachsen/Anhalt. Miteinander nicht Gegeneinander so präsentierten die Macher Harzer Schwimmverein 2002e.V., Internationaler Bund, Sportjugend im KreisSportBund Harz und Sportjugend Sachsen/Anhalt ihre Mitmach-Angebote. Los ging das Aktionswochenende mit Kennenlernspielen, Staffelspielen zur Teambildung, Bewegungsspielen, Tanzspielen sowie gemeinsames Singen und Zweifelderball in der Mehrzweckhalle der Schierker Baude. Das absolute Highlight mit Spannung, Nervenkitzel und einer gehörigen Portion Mut war das Erlebnis Kletterwand unter der Leitung von Patrick Hohenstein mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Das Sports-FunMobil sorgte für Spaß und Bewegung. Die Belly Jumpers sorgten für den notwendigen Antiaggressionsabbau der Kids. Als Kontrastprogramm zum Aktionspaket gab es eine Kreativstrecke mit Basteln von international gefertigten lustigen Bücherwürmern und Lesezeichen. Teamwork als dynamisches, kreatives Duo war angesagt beim gemeinsamen Erleben und Erkunden von immerhin 10 Stationen, wie Maxi Jenga, Wurfspiele, Magnetkugeln, Stühle stapeln, Schrauben-Dreher, konnten sich immer jeweils 2 Sportler beweisen. Das Miteinander stand hier besonders im Mittelpunkt.

 Auch das Schlittschuhlaufen in dem wild – romantischem Schierker Natur Eislaufstadion war das Erlebnis für alle Migranten und Kinder des HSV02. Viele der Sportler standen zum ersten Mal auf Kufen. Was eine Mordsgaudi für alle bedeutete. Nach einer Tasse Kakao hatten die Kinder die Aufgabe, Joe McNugget von seinem Goldfieber zu befreien. In den Abendstunden gab es Schwarzlichttheater und moderne Versionen der Märchen von Schneewittchen und Aschenputtel. Spontan gab es dann noch ein aufregendes Puppenspiel von den Schwimmern des HSV2002 e.V., die für ihre Kreativität als Kinder – und jugendfreundlicher Sportverein 2010 im Landkreis Harz geehrt wurden. Mit der Partyline „Rotes Pferd“ / „Cowboy und Indianer“ gemeinsames Singen, Polonaise, Rollenspiele, Schnupperkurs im International Streetdance erreichte die Stimmung der Teilnehmer schließlich ihren Siedepunkt. Den würdigen Abschluss eines aufregenden und sehr anstrengenden Wochenendes bildete das Abenteuer Turnhalle schlechthin: Perlenjagd-bei der Konkurrenz zwischen verschiedenen Meerestieren ging es zwischen den einzelnen Teams darum so viel Perlen wie nur möglich zu sammeln, Würfelspiel und dem komplizierten Städte Handelsspiel das einigen Teilnehmer doch Kopfzerbrechen bereitete bildeten den Abschluss des Wochenendes am Sonntagvormittag.

Cheforganisator Volker Hoffmann bedankt sich bei allen Helfern, Partnern und Sponsoren, besonders beim Team der Schierker Baude, dem Jugendamt, dem Sozialamt Landkreis Harz und dem Förderverein der Wernigeröder Hospitälerstiftung.

Fazit der Veranstalter: Im Sport – sind alle Kids verein(t) – Sport kann Brücken bauen! Es bleibt der Wunsch des erfolgreichen Netzwerkes - das viele Kids den Weg in einen Sportverein finden.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Jugendkongress und Preisverleihung

Am Freitag, demn 4. März machten sich 7 Sportler des Harzer Schwimmverein 2002 e.V. mit einem Betreuer auf den Weg nach Magdeburg (Bild MD 2011 01). Wir bezogen unsere Zimmer in der Jugendherberge und gingen anschließend in das nahe gelegene Probsteipfarramt „St. Sebastian“.

Dort angekommen erwartete uns bereits das Freistilteam. Nach einer herzlichen Begrüßung  präsentierten sie uns den Programmablauf und die Workshopeinteilungen für das Wochenende. Das Kennenlernen anderer Teilnehmer geschah in verschiedenen Gruppen, welche zeichnerisch ihre Projekte auf einem großen Plakat darstellen sollten. Anschließend galt es mit den Projekten der anderen Teilnehmer eine Neue Projektidee zu entwickeln und vor zu tragen.

Um 20 Uhr begann das Podiumsgespräch zum Thema „Junge und Alte in unserer Gesellschaft Wo bleibt die Generationsgerechtigkeit?“ dass uns zum Nachdenken anregen sollte. Nach dem Abendessen verbrachten wir unsere Freizeit in der Wasser- und Saunawelt des Nautica. Anschließend fielen wir müde in unsere Betten.

 

Am Samstag, dem  5. März standen uns nach dem  Frühstück 7 Workshops zur Auswahl, von denen wir an 3 teil genommen haben.

Workshop 4: „WählerIsCH“-gestalte Dein Plakat zu Landtagswahl. „Wir haben vor allem gelernt wie Werbung, in Form von Plakaten, von Menschen wahrgenommen werden,  welche Kriterien dabei eine wichtige Rolle spielen und wie sie die Meinung der Menschen beeinflussen kann.“ Sagte Florian Schult der mit Niklas Weller diesen Workshop besuchte. Dabei hatten sie auch Gelegenheit selbst ein ausdrucksvolles Plakat unter fachkundiger Anleitung zu gestalten.

Workshop 2: Geocaching – Find’ Engagement! Katja Redlin brachte uns, Michael Größler, Skadi Schüler, Manuel Spittmann und Jenny Linde, den internationalen Trendsport Geocaching nahe. Dies ist eine moderne Schnitzeljagd die von GPS-Geräten unterstützt wird, um die so genannten „Caches“(geheime Lager) zu orten.

Wir bildeten zweit Teams, die jeweils eine eigene Tour durch Magdeburg entwickelten. (Bild MD 2011 02)

Anschließend heiß es die gestellten Rätsel des andern Teams zu lösen und den Cache zu finden. (Bild MD 2011 03)

Workshop 6 besuchten Julia Weller und Phillip Schröder. Ihr Thema: Filmdreh und –schnitt! Dabei lernten sie vieles über Filmtechnik und erarbeiteten ein Filmkonzept, das zeigte, was an diesem Wochenende passierte. Sie interviewten einige Workshop-Teilnehmer und hielten die besten Momente auf Video fest.

Nach dem Abendessen begann 19 Uhr die Preisverleihung des 8. Freistil-Jugendengagementwettbewerbs, bei dem wir als kulturelle Einlage ein kurzes Schwarzlichtheaterprogramm vorführen durften. (Bild MD 2011 04/MD 2011 05)

 Im Rahmen der Preisverleihung erhielten wir einen Sonderpreis der Jugendverbände des Kinder und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. für unser Engagement mit Kindern mit migratinonshintergrund. Unser Gewinn ist ein Tag auf dem Floß incl. Fachkundiger Bauanleitung, Floßfahrt und Schatzsuche.(Bild MD 2011 06)

 

Am Sonntag, dem 6. März trafen wir uns ein letztes Mal im Probsteipfarramt, in dem uns bereits ein World Cafe erwartete. Dies gab uns die Möglichkeit zu erfahren wie andere engagierte Jugendliche ihr Ideen umsetzten und welche Probleme dabei auf tauchten.

 Als krönenden Abschluss wurde das 20 minütige Ergebnis des Filmdreh-Teams präsentiert. Nach einer letzten Stärkung in der Jugendherberge machten wir uns auf die Heimreise.

Im Großen und Ganzen war es für uns alle ein sehr schönes Wochenende, bei dem wir viel lernen und uns mit anderen engagierten Menschen austauschen konnten.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Wir sehen schwarz

Kann man Reifen schweben lassen, tanzende Säcke bestaunen oder mit schlichten weißen Handschuhen andere verzaubern - und das alles im Dunkeln? Kann man! Das bewiesen die Schüler der Klassen 6-8 der Pestalozzi-Schule auf ihrem Talentefest am Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse. Nach dreimaligem anstrengenden üben zeigten die Mädchen und Jungen beim Schwarzlicht-Theater ihr Können: eine kleine Geisterrevue mit Tanzsäcken, Modern-Dance, lustige Einlagen und eine Zaubershow. Präsentiert wurde dies von zwei etwas verrückten Kätzchen, die glaubten, sich bei einer (niveauvollen!) Castingshow zu befinden. So ganz falsch lagen sie damit nicht, denn ersichtlich wurde, welche bisher verborgenen Talente die Schüler durchüben und konzentriertes Arbeiten hervor“zaubern“ konnten. Eine Bereicherung für alle: für die zuschauenden überraschten Lehrer und Gäste, für andere Schüler und nicht zuletzt für die Teilnehmenden selbst. Wenn es nach ihnen ginge, gäbe es ab sofort ein neues Unterrichtsfach: Schwarzlicht-Theater. Da kann selbst klassische Musik von Rossini oder Anderson zum musikalischen Highlight der Schüler werden. Nach dem 30-minütigen Programm gab es für alle noch ein leckeres vonSchülern und Frau Bernhardt zubereitetes Frühstück. Verzaubert und satt konnte man sich dann den Zeugnissen widmen. Auf der Beurteilungsseite fehlte bei jedem Teilnehmenden der Satz: engagierte sich vorbildlich alsSchauspieler, Techniker oder Koch beim Talentefest unserer Schule. Schade nur, dass der Schwarzlicht-Zauberer nicht die eine oder andere Note in eine bessere verzaubern konnte - da sehen wir schwarz! Aber wer weiß, vielleicht beim nächsten Mal…? Apropos Zeugnisse! Gäbe es Noten für unkomplizierte Zusammenarbeit, Offenheit, Engagement, Freundlichkeit und Kreativität, so erhielten alle, die uns bei diesem Projekt unterstützten ganz sicher die Note 1+. Dieses Zeugnis stellen wir dem Harzer Schwimmverein aus, die uns die Räumlichkeiten und viele Utensilien zur Verfügung stellten. Hierbei geht unser besonderer Dank an Volker Hoffmann für seine kreative, zeitintensive Unterstützung und seine Ideen! Ein spezieller Dank geht auch an die beiden freundlichen Hausmeister und der Sekretärin des HSV. Wir sehen uns wieder! In schwarz!

i.A. der Klassen 6- 8

A. Röder

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Bericht über die 21. Harzbestenermittlung 2011

Am letzten Wochenende, den 26.03.2011 fand die 21. Harzbestenermittlung in der Schwimmhalle in Wernigerode statt. Die fleißigen Helfer vom HSV 2002 e.V. und das Team von der Schwimmhalle Wernigerode begannen am Samstagvormittag mit den Vorbereitungen für den Wettkampf.

Ab 12 Uhr trafen die ersten Sportler am Ort des Geschehens ein. Um 13 Uhr begann das Einschwimmen und die Schwimmhalle war da schon bis zum bersten gefüllt mit Sportlern, Trainern und Betreuern der einzelnen Vereine. Genau um 14 Uhr begann der erste von 563  spannenden Starts. Es herrschte von Beginn an eine tolle Stimmung und wir bedanken uns herzlich bei allen teilnehmenden Vereinen, die mit ihren Sportlern für eine stimmige Atmosphäre in der Schwimmhalle sorgten und mit ihren Leistungen im Schwimmbecken vollends überzeugten. Von den Lokalmatadoren des HSV 2002 e.V. Wernigerode, traten Johannes Schenk mit 3 Podestplätzen und Annette Wehrmann mit 2 Podestplätzen besonders in Erscheinung. 

Dieser Tag war ein Erlebnis und wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Harzbestenermittlung, hier in der Schwimmhalle Wernigerode.

 

Volker Hoffmann

(HSV 2002 e.V.)

Aus der TSG Guts Muths Quedlinburg - Monika Schier wird 70 null Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Breitensportlicher Mitmach- und Fitnesstag der Vereine

Bei sonnigem Frühlingswetter veranstalteten der Harzer Schwimmverein 2002 e.V. und der Wernigeröder Sportverein  Rot-Weiß 1949 e.V. am 07.05.2011 eine breitensportlichen Mitmach und Fitnesstag der Vereine. Unterstützt wurden sie an diesem Tag vom Internationalen Bund, Kreis- Kinder- und Jugendring Harz und Tauchclub Harz sowie dem Landkreis Harz - Abteilung Jugendamt. Gut vorbereitet begann die Veranstaltung mit einer Eröffnung im Trainingszentrum Gießerweg durch die Cheerleader des WSV Rot - Weiß.  Nach einer Warm up Phase begaben sich die Kursteilnehmer an die Sportstätten um die vielfältigen Kursangebote zu besuchen. Im Trainingszentrum Gießerweg wurde mit dem Body - Workout Kurs begonnen, an dem 7 Teilnehmer sich  sportlich betätigten. Am Vereinshaus trafen sich derweil 12 Teilnehmer zum Nordic Walking. Dort bekamen sie nach einer Einleitung auf der etwa 6km langen Walking Strecke einen Eindruck vermittelt, wieviel Freude und Spaß diese Sportart doch bereiten kann. Weiter ging es mit Cheerleading und Cheerdance, Indoor Biking, Step Aerobic  und dem Core - Muskel Stabi Training, der mit 18 fitnessbegeisterten Teilnehmern  auch richtig gut besucht war. Derweil konnte man in der Schwimmhalle an  Aquafitness oder Wassergymnastikkursen teilnehmen und wer unter Wasser etwas erleben wollte, der war beim Schnuppertauchen gut aufgehoben. In den Mittags- und Nachmittagsstunden wurde mehr Wert auf Entspannungstechniken wie Yoga und Pilates gelegt und es gab 2 Vortragsveranstaltungen über Doping im Sport  sowie Sport und Ernährung. Die beiden Vortragsveranstaltungen waren mit 18 interessierten Zuhörern sehr informativ gestaltet. Zum Ende des Veranstaltungstages gab es noch ein Jonglageangebot  und einen Selbstverteidigungskurs, oder man hatte die Möglichkeit  beim breitensportlichen Schwimmen  den  Tag hierbei ausklingen zu lassen. Während des ganzen Tages gab es in der Trendsporthalle am Gießerweg  Kinderanimation und deren Betreuung. Die Sportmobile des Landessportbundes, Abteilung  Integration durch Sport und der Kreissportjugend, standen mit Hüpfburgen und allerlei Bewegungsspielzeugen bereit. Außerdem konnte man sich über eine Menge Angebote über ansässige Vereine informieren, der Kreis- Kinder- und Jugendring Harz, der HSV 2002 e.V., internationaler Bund und dem Kiez Güntersberge e.V. standen mit Infoständen hierfür  parat. Wir möchten uns herzlich bei den fleißigen Helfern und den übungsleitern für ihren tatkräftigen Einsatz bedanken.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - 2. Auflage des „Wegweiser“ Projektes

Im Januar 2010 wurde das „Wegweiser“ Projekt von der Stadtjugendpflege in Kooperation mit Schulsozialarbeitern des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und Mitarbeitern der Jugendgerichtshilfe in das Leben gerufen. Nach einem ersten erfolgreichen Durchgang

wird sich das Projekt seit dem 02.05.2011 in seiner 2. Auflage beweisen. Ziel wird es sein, den 23 Schülern einer 7. Klasse der Burgbreitenschule den Weg in das Jugendalter zu ebnen. So werden wir mit den Schülern bis Mitte Juni Gesprächsrunden bei der Jugendbeauftragten der Polizei Wernigerode, der Suchtberatungsstelle in der Diakonie sowie  bei der Jugendgerichtshilfe führen

und auch Veranstaltungen des  Anti Gewalt Zentrums besuchen.  Um den Schülern eine sinnvolle Freizeitgestaltung auf zu zeigen,

werden ehrenamtliche übungsleiter aus verschiedenen Freizeitvereinen ihre Sport- und Kulturgruppen auch im Rahmen des Sportunterrichts vorstellen. Im Rahmen des Projektes finden aber auch Veranstaltungen statt, welche das soziale Miteinander der Schulklasse positiv zu stärken sollen. Hier wird das Thema „Mobbing“ vordergründig angesprochen werden.

Den Projekteinstieg erlebten die 23 Schüler in der Schwimmhalle des Harzer Schwimmvereins 2002 e.V.. Im Rahmen dieser erlebnispädagogischen Veranstaltung stellte Herr Hoffmann mit Vereinsmitgliedern seinen Verein vor.  In einem Zeitfenster von

2 Stunden wurden die Schüler im Aquafitness und beim tauchen mit Sauerstoffflasche angeleitet. Aber auch für das freie Spiel im

Wasser wurde allerhand Material zur Verfügung gestellt, was die Klassenmitglieder mit viel Freude nutzten. An dieser Stelle möchten

wir uns bei den übungsleitern des Harzer Schwimmvereins 2002 e.V. noch einmal für die hervorragend organisierte Veranstaltung bedanken.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Ritterschwimmen

 

Ritterschwimmen der 2. Klassen in der Schwimmhalle in Wernigerode

 

Manch einer rieb sich am letzten Maisamstag die Augen, wenn er an der Schwimmhalle vorbeikam, tummelten sich dort doch lauter Hofleute, Damen und Ritter. Der Landesschwimmverband hatte zur Sichtung der 2. Klassen (JG 2002/2003) aller Landesstützpunkte gerufen und der HSV 2002 als Ausrichter organisierte diese Veranstaltung als Ritterschwimmen, denn wie schon im Ritterspiegel vor rund 600 Jahren beschrieben gehört zum Rittersein "dass er schwimmen kann und im Wasser tauchen und sich vom Bauch auf den Rücken wenden und krümmen kann“.

Am Samstagmorgen begannen die fleißigen Helfer vom HSV 2002 e.V. mit den Vorbereitungen. Die Schwimmhalle wurde mit allerhand ritterlichem Hab und Gut ausgestattet. So wurden Wappenfahnen ebenso wie Rüstungsschilde in der Schwimmhalle aufgehangen, wodurch alles einen mittelalterlichen Charme bekam. Ab 12 Uhr fanden sich dann nach und nach die einzelnen Vereine in der Schwimmhalle ein. Mit dabei waren Sportler vom SC Magdeburg, SC Hellas Magdeburg, SV Halle, SSV 70 Halle-Neustadt, TSG GutsMuths Quedlinburg, SV Grün Weiß Wittenberg, dem Schönebecker SV und selbstverständlich die Schwimmer vom Harzer Schwimmverein 2002 e.V.. Um 13Uhr begann das Einschwimmen und das Wettkampfgericht schlüpfte in ihre mittelalterlichen Kostüme. Pünktlich um 14.00Uhr erfolgte der Startschuss für die spannenden Wettkämpfe. Die Kinder schwammen dabei alle tolle Zeiten und gaben ihr Bestes. Nach Beendigung der Schwimmwettkämpfe ging es ritterlich hinter der Schwimmhalle bei Spiel und Spaß weiter. Die Sportjugend stand mit dem Spielmobil und der Hüpfburg parat. Die Kinder konnten so bis zur Urkundenübergabe noch Spielen und Toben, bevor die Siegerehrung durch einen Ehrengast vorgenommen wurde – Antje Buschschulte übernahm diese Aufgabe höchstpersönlich – natürlich auch in einen mittelalterlichem Kostüm.  Einig waren sich am Schluss alle – das war ein Wettkampf der besonderen Art.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Zeltwochenende im Waldhofbad

Am letzten Juniwochenende war es wieder soweit – der Harzer Schwimmverein lud zu seinem alljährlichen Zeltwochenende ins Waldhofbad. 140 Kinder folgten dem Ruf – unter ihnen neben den Schwimmern auch 22 Teilnehmer vom Internationalen Bund, Kinder von der DLRG, dem TC Harz und die Kindertanzgruppe "Happy Engel" aus Thale. Leider ließ sich der Freitag mehr als wechselhaft an, was die Wetterbedingungen anging. Nichtsdestotrotz bauten alle Teilnehmer ihre Zelte auf und als eine der ersten Attraktionen begann danach das „Abenteuer Klettern“, welches über den Landkreis Harz angeboten wurde. Hier konnte man professionell gesichert in die Baumwipfel kraxeln und sich die Zeltstadt aus luftiger Höhe anschauen. Zum anderen konnte man sich mit den Wasserspiel- und Sportgeräten, wie der Weiße Hai, Wassertrampolin oder Schlauchbooten beschäftigen. Etwas später, genauer während einer Regenpause, wurde auch noch ein Lagerfeuer entzündet. In den Abend- und Nachtstunden schüttete der Wettergott so viel Wasser vom Himmel, dass selbst die gestandenen Schwimmer ihre liebe Not hatten und manches Zelt einen "Rettungsschwimmer" brauchen konnte. Nichtsdestotrotz hielt das die meisten Teilnehmer nicht vom Sprung ins gerade mal 16 Grad "warme" Wasser ab – während die Erwachsenen bibbernd danebenstanden. Um 5.00 Uhr früh am Samstag waren dann die ersten auch schon wieder auf dem Riesenkraken und den anderen Wasserspielzeugen unterwegs, bevor der große Showtag startete. Geboten wurde viel – der Internationale Bund hatte Spielstände aufgebaut, eine Hüpfburg lud die Jüngeren ein und es durfte wieder professionell gesichert geklettert werden. Besonders begehrt war aber die Black Pearl von Kapitän Jack Sparrow – eine Riesenrutsche von gut 15m Länge. Ein ganz besonderes Highlight war für viele auch das DSV-Mobil, das zum 125jährigen Bestehen des Deutschen Schwimmverbandes durch Deutschland tourt und dabei in jedem Bundesland bei einem Verein Halt macht – in Sachsen-Anhalt war das der HSV 2002. Mit einer Malaktion und einem Glücksrad sowie dem Höhepunkt – dem großen Luftballonaufstieg begeisterten sie alle Kinder. Im Wasser boten die Taucher des TC Harz ein Schnuppertauchen für die Kinder an und auf der Bühne probten einige Schwimmer zusammen mit den Tänzern einen Piratentanz ein. Am Nachmittag war dann fleißig schnippeln angesagt – das große Büfett wurde vorbereitet. Ab 19.00 Uhr stieg dann die Abschlussfeier – gemeinsam mit den Eltern und einem bunten Showprogramm, gestaltet durch die Tanzgruppe "Happy Orient" und die "Happy Engel", das Männerballett des CCW und die Turnerinnen aus Börnecke. Gleich zu Beginn heizte das Männerballet das Publikum mit den Blues Brothers Tanz ordentlich ein. Die Turnerinnen zeigten ihr Künste an einem Voltigierpferd und als die Kleinen von den Happy Engeln ihren ersten Piratentanz aufführten, war die Stimmung schon am Brodeln. Den Siedepunkt erreichte die Partystimmung jedoch erst so Richtig, als die Tänzerinnen von Happy Orient und „First-Step“ auftraten. Das Beifallklatschen und die Zugaberufe konnte man hunderte Meter weit hören und so kam es, dass alle noch einen 2ten Programmpunkt ablieferten. Das Männerballet des CCW trumpfte nochmal mit Mambo No5 groß auf, die Happy Orient Tänzerinnen und die kleinen Happy Engel tanzten alle nochmal gemeinsam, die Turnerinnen zeigten zum 2ten mal ihre Voltigierkunst und die „First-Step“ Tänzerinnen heizten das Publikum zum wiederholten Mal kräftig ein. Bis Mitternacht spielte die Liveband dann auf und trotz gelegentlicher kleiner Schauer war die Stimmung ausgelassen. Jetzt heißt es wieder ein Jahr warten – hoffentlich 2012 dann mit besserem Wetter.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - 6. Erlebnis- und Präventionstag

Der HSV 2002 beim 6. Erlebnis- und Präventionstag in Wernigerode

Am 29. Juni 2011 fand in der Innenstadt Wernigerode der 6. Erlebnis- und Präventionstag statt. Thema "Kinder- und Jugendschutz geht alle an". Über 30 Mitwirkende, auch wir vom HSV 2002 e.V. waren mit einem Spiel- und Informationsstand dabei. Gemeinsam mit dem Sportmobil der Sportjugend Harz und dem Streetballmobil der Landessportjugend hatten wir unsere Kreativstrecke auf dem Nicolaiplatz aufgebaut. Zusammen mit den Kindern- und Jugendlichen die uns bei sonnigem Wetter besuchten, hatten wir eine tolle Zeit an diesem Tag. An unserem Stand konnten sich die Kinder mit jeder Menge Koordinations- und Konzentrationsspielen austesten und z.B. beim Becherstapeln ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Wer sich sportlich betätigen wollte, der konnte sich auf der Hüpfburg oder beim Streetballturnier austoben. So wurde für jeden bei Spiel, Spaß und Musik etwas geboten.

 

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - KiKa-Casting

Casting für die KiKa-Spielshow "KAILEREI"
Groß war die Aufregung am letzten Schultag bei den Schwimmern des HSV 2002. Am Nachmittag konnte man rund um das Vereinshaus zahlreiche Kinder in den roten Vereins-T-Shirts sehen und alles erwartete gespannt ein Team der Firma Family Entertainment.tv, die für Castingzwecke im Auftrag des Kikas aus Erfurt angereist waren. Vorausgegangen war eine Information des Landesschwimmverbandes, dass für die Kika Spielshow "Kailerei" noch interessierte Vereine gesucht wurden. In der Spielshow tritt ein Team von maximal 30 Spielern zwischen 8 und 12 Jahren an und erkämpft Joker für einen vorher festgelegten Kandidaten, der dann im Finale gegen Kai, den "Forellentigerhai", antritt und um einen Pokal und ein Geschenk fürs Team kämpft. Schnell waren die Harzer mit Interesse dabei und am letzten Trainingstag, dem Montag, wurde schnell noch ein improvisiertes Bewerbungsvideo gedreht. In Bezug auf die Forellen im Stadtwappen von Wernigerode und den vielen Fischaufstiegen, stellten sich die Kinder als "Rot(h)e Forellen von Wernigerode" (in Anspielung auf das Stadtwappen, die roten Shirts des Vereins und natürlich das Schwimmen) und damit als Verwandte des Forellentigerhais vor, stiegen an einer "Fischtreppe" auf und zeigten dann wie schnell wir Schwimmer an Kai vorbeischwimmen würden. Anscheinend überzeugten die Vorabinformationen den Sender so, dass kurzfristig noch ein Team zu Castingzwecken nach Wernigerode geschickt wurde. Das Team erzählte den Kindern etwas von der Show und machte dann ein Spiel mit allen, dass aufgezeichnet wurde. Danach wurden sechs Kinder einzeln interviewt, von denen eines dann als Hauptkandidat antreten soll. Jetzt warten alle gespannt, ob der Kika zur Aufzeichnung einlädt – wenn ja wird in der Woche ab 29. August in Erfurt gedreht. Das Bewerbungsvideo kann übrigens bereits auf der Facebookseite des HSV 2002 angesehen werden bzw. wird bald auf der Homepage des Vereins angezeigt.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Spiel und Spaß im Wasser

Spiel und Spaß im Wasser beim letzten Training…

Der Harzer Schwimmverein 2002 e.V. Wernigerode  hatte zum letzten Training vor den Sommerferien eine kleine Überraschung für seine Sportler parat. Anstatt des Schwimmtrainings, durften sich die Kinder im Wasser spielerisch-kreativ ausleben. Mit Pool-Noodles, Bällen und Schwimmbrettern bestückt wurden allerlei Spiele angeboten. So mussten die Kinder z.B. erst die Pull Boys durch das Wasser transportieren und sie danach am Beckenrand zu einem riesigen Turm stapeln. Die Kinder freuten sich über diese „Badespaß“- Trainingseinheit sehr, diente sie doch auch als Abschluss des Trainingsjahres 2010/2011.

 

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Piratenfreizeit 2011

„Segel setzen, ihr Landratten!“ hieß es für 21 angehende Matrosen und Matrosinnen vom 24. bis 26. Juli, unter der Flagge von

Kapitän Volker „Folter“ Hoffmann und seiner Crew.  Ausgehend von Wernigerode wurden die Segelwütigen durch die Sportjugend

 im KreisSportBund Harz mit dem Bus ins niederländische Enkhuizen gefahren, um dort unter Regen und Sturm die schwankende, dreimastige Novel zu betreten und das Gepäck zu verladen. Was nach einer Einführung durch den Skipper und der Matrosen folgte, waren fünf spaßige, aber auch anstrengende Tage, die jeweils mit einer Spielaktion begannen bspw. musste der Schatz des Jack Sparrows von den Kindern und Jugendlichen gefunden oder mehrere Siedlungen auf der Vogelinsel gebaut werden, um Rohstoffe

zu horten.

Im Anschluss wurde vom Landeplatz abgelegt und die Segel gesetzt. Die ersten zwei Tage herrschte regelmäßig Flaute, was die Motivation vieler Teilnehmer immer wieder niederschlug, während am Mittwoch mit stattlichen acht Knoten über das Ijsselmeer geschippert werden konnte. Neben reichhaltigen Sport- und Freizeitangeboten, wie (mehr oder weniger freiwilliges) Baden direkt

vom Schiff wurden die Teilnehmer mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten versorgt. Beim Neptunfest wurden die Kinder und Jugendlichen gereinigt und erhielten ihren neuen Namen von Neptun persönlich. Am letzten Tag erhielten alle neuen Segler den Schlag und somit die Adelung zum Piraten direkt auf Deck. Abgerundet wurde der Segeltourn durch den Traumschiffabend, bei dem die Kinder stilecht bedient wurden und selbst für ein Unterhaltungsprogramm sorgten. Highlight des Abends war die Hochzeit, die

vom bootseigenen Pfarrer gesegnet wurde.

Der Kapitän hofft auch im nächsten Jahr etliche Teilnehmer entführen und das Segelschiff kapern zu können.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - KiKa-Spielshow

Fünf, sechs, sieben, acht – die Schwimmer haben Kai "plattgemacht"

 

"Eins, zwei, drei, vier – HSV so heißen wir! Fünf, sechs, sieben, acht – Kai, heut wirst du platt gemacht!" – dieser Spruch schallte aus 24 Kinderkehlen am ersten Septemberfreitag durch den ega-Park in Erfurt. Umgeben von Fernsehkameras des KIKA Kinderkanals waren 24 Schwimmer des Harzer Schwimmvereins im Alter zwischen 8 und 12 Jahren angetreten um in der Spielshow Kailerei den Namensgeber,
den Forellentigerhai Kai, zu besiegen. Kurz vor den Sommerferien hatten sich die Schwimmer als "schnelle Forellen" für die Spielshow
beworben und ein Casting durchlaufen. In den Ferien kam dann die Zusage und nun lief der Dreh in Erfurt. Trotz schulfrei hieß es früh
aufstehen, denn Punkt 6.00 Uhr stand der von der Produktionsfirma organisierte Bus an der Schwimmhalle. Nach der Ankunft des Teams
mit ihren mitgereisten Betreuern Andreas und Grit in Erfurt ging alles ganz schnell – im Aufenthaltsraum bekamen alle ihre Kailerei-Shirts,
eine ärztin nahm noch einen Gesundheitscheck vor und der im Rahmen des Castings als Hauptkandidat ausgewählte Spieler Dominique
Mäter (10 Jahre) wurde direkt zum ersten "Dreh" entführt. Gleich darauf ging es dann für alle los. Aufgeregt beobachteten alle das Drehgeschehen, die viele Arbeit, mehrere Takes und wie laut man reden musste. Im ersten von zwei Spielen, in dem Joker für das Finale
erspielt werden konnten sollte in einem ca. 25m langen aber nur rund 25 cm tiefem Becken eine Bierkastenbrücke zur Schatztruhe mit dem
Joker gebaut werden. Trotz super Organisation der älteren Schwimmer, die die jüngeren anleiteten, klappte es nicht ganz und der erste
Joker war verloren. Also auf ins zweite Spiel – in luftigen Höhen musste Dominique Bälle holen auf denen Zahlen standen, die – in der
richtigen Reihenfolge – die Schatztruhe mit dem 2. Joker öffneten. Trotz super Spiels reichte es wieder nicht ganz, zehn Sekunden fehlten. Aufgeregt ging es nun zum Finale, das Dominique nun alleine bestreiten musste – in der "Sternwarte" musste er gegen Kai antreten und
erraten an welches Tier Kai dachte, dazu durfte er drei Fragen stellen um aus den vorgegebenen sechs Tieren die nicht passenden auszusortieren. Vor dem Tor saß das Team und bangte. Umso größer der Jubel als das Tor aufging und Dominique die Schatztruhe in den Händen hielt. Zur Belohnung gab es einen Geldpreis, mit dem alle zusammen noch einen tollen Ausflug machen wollen, viele Autogramme
von Stephi der Moderatorin und Kai und das Lob des Fernsehteams, denen insbesondere aufgefallen war, wie freundlich das Team
miteinander umging, ohne böse Worte, ohne Anschreien und sehr hilfsbereit, was man im Rahmen der Dreharbeiten wohl schon ganz
anders erlebt hatte. Stolz waren auch alle, dass sie – als 11. abgedrehtes Team der 2. Staffel erst das dritte Team waren, das gewonnen
hat – und das erste dem dies ohne Joker gelang und mit einem jüngeren Team, in dem fast 2/3 unter 10 Jahren alt waren. Die Ausstrahlung
erfolgt dann voraussichtlich im Oktober, den genauen Sendetermin erfahren wir noch, freitags um kurz nach vier im Kika!

Aus den HSV 2002 Wernigerode - Der HSV gewinnt "Sterne des Sports 2011" auf Kreisebene

Mit einer Rekordbeteiligung von 24 eingereichten Projekten aus 19 Vereinen ging der diesjährige Wettbewerb
um die Auszeichnung "Sterne des Sports", ausgerichtet von der Vereinigten Volksbank Wernigerode zu Ende.
Schirmherr der diesjährigen Ausschreibung war ein berühmter Wernigeröder – Nils Petersen, der seine
Fußballerkarriere bei der FC Einheit Wernigerode begann und heute beim FC Bayern im Angriff spielt. Als
Schirmherr ließ er es sich natürlich auch nicht nehmen bei der Preisverleihung am 4. September in den Räumen

der VR Bank in Wernigerode dabei zu sein. Natürlich war auch der Harzer Schwimmverein mit von der Partie,
der sich mit seinen Projekten zum Thema gesunde Ernährung und für mehr Bewegung im Sport beworben hatte.
Platz 3 und damit der Stern in Bronze und ein Preisgeld von 500 Euro gingen an den MTV Harlingerode. Platz 2 und damit der Stern in
Bronze sowie ein Preisgeld von 750 Euro gingen an den VfB Germania Halberstadt für ein Freundschaftsturnier von deutschen, jüdischen
und arabischen Mädchen. Und Platz 1 und damit der große Stern in Bronze sowie ein Preisgeld von 1000 Euro gingen zum vierten Mal an
den Harzer Schwimmverein 2002 e.V. Wernigerode. Damit geht es nun automatisch weiter auf die Landesebene. Laut Aussage der Jury

hatte man sich insbesondere für das Projekt des HSV 2002 entschieden, da das Problem von übergewicht schon im Kindesalter immer
mehr an Bedeutung gewinnt und derartige Projekte daher auch besonders wichtig sind. Das Preisgeld wird natürlich wieder in ein Projekt

der Kinder- und Jugendarbeit investiert. übrigens ließ es sich Nils Petersen nicht nehmen aus eigener Tasche 500 Euro an die E-Jugend-
Kicker und amtierenden Landesmeister der FC Einheit zu spenden – eine schöne Geste. Zahlreiche Autogramme gab es natürlich auch

und die Zusage auch für die Schwimmer noch einige Autogramme zuzuschicken.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Floßfahrt

Der HSV 2002 e.V. Wernigerode auf großer Floßfahrt

 

Für die Auszeichnung von Freistil - Jugend engagiert sich in Sachsen Anhalt, bekamen die Jugendlichen des
HSV 2002 e.V. für ihr Projekt „Schwarzlichttheater mit Kindern- und Jugendlichen mit Handicap“ einen Gutschein
über den Landesjugendring Sachsen Anhalt gesponsert. Der für eine gemeinsame Floßfahrt der Jugendlichen
genutzt wurde…

 

Am Samstag, den 03.09.2011 trafen sich 21 Kinder- und Jugendliche des HSV 2002 e.V. in aller Frühe zu einem ganz besonderen
Abenteuer. Gemeinsam fuhren wir alle nach Altenau/Harz an die Okertalsperre. Gegen 10.00Uhr kamen wir bei herrlichstem Sonnen-
schein in Altenau an. Wir wurden schon von einer netten Mitarbeiterin der Harz Agentur erwartet, die uns dann in die Geheimnisse
des Floßbauens einweihte. Wir teilten die Gruppe in 3 Teams und diese versuchten nun mittels Brettern, Regentonnen und Gurten ihr
Floß zu bauen. Nach einer guten halben Stunde Bauzeit hatten alle ihr Floß fertig. Eilig ließen wir sie zu Wasser. Dann hieß es Schwimm-
westen anziehen und Ruder in die Hand. Gemeinsam fuhren wir mit den Floßen über den See und alle hatten eine Supergaudi. Irgendwo
am Ufer des Sees war ein Schatz versteckt den wir alle eifrig suchten. Nach einer guten halben Stunde hatte das Floß mit den Mädels
den Schatz entdeckt. Die Freude der Mädels über ihren Triumph war aber nur von kurzer Dauer, da kamen nämlich schon die Jungs mit
ihrem Floß und enterten den Schatz für sich. Nach etwa 2 Stunden Floßfahrt in eindrucksvoller Natur kamen wir wieder an das Seeufer.
Nachdem jedes Floß wieder demontiert wurde veranstalteten wir noch ein kleines Picknick am See. Gegen 14Uhr stand dann wieder die
Heimreise nach Wernigerode auf dem Plan. Wir bedanken uns herzlich bei der Agentur Harz für diesen tollen Tag. Gerade für unsere
„Kleineren“ war es ein unvergessliches Abenteuer. Ein Dankeschön geht auch an unsere „Großen“, die mit ihren eigenen PKW´s die
Hin- und Rückfahrt absicherten.

 

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Beginn neuer Kurse

Bauchtanzkurs

Am 20.09.2011 begann der Bauchtanzkurs mit unserer neuen Trainerin Heike Stolle. Den Einstieg in den Kurs fand ich gelungen.
Mit sehr viel Spaß und lustigen Übungen rutschten wir schnell in die Kunst des Bauchtanzes. Selbst bei Musik machten die neu
gelernten Bewegungen Freude. Ich freue mich schon auf nächsten Dienstag. Schaut doch auch mal vorbei.

Frauenwart HSV 2002 e.V

Kerstin Nierlein

 

Gesundheitsabteilung - Funktionsgymnastik

Am 20.09.2011 begann die Funktionsgymnastik mit unserem neuen Trainer Victor Wazinski. Der Einstieg in den Kurs war sehr
gelungen. Victor ist ausgebildeter Physiotherapeut und voller Elan im Trainingsbetrieb. Viele der Neueinsteiger lernten in der
ersten Übungsstunde Muskelgruppen kennen, die sie noch gar nicht kannten. Nächsten Dienstag um 18.30Uhr geht es in eine
neue Runde. Auch hierbei würden wir uns freuen, wenn interessierte beim nächsten Mal vorbeischauen.

www.Harzer-Schwimmverein.de

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Masters Schwimmfest "Hildesheimer Rose“

Bericht der Masters vom 36. Internationalen Masters Schwimmfest "Hildesheimer Rose“
am 23. und 24.September 2011 im Wasserparadies Hildesheim

 

Jedes Jahr am letzten Wochenende im September treffen sich die Mastersschwimmer in Hildesheim zum
ersten Wettkampf nach der Sommerpause. Aus 33 Vereinen kamen Vertreter und Mannschaften zum
Meeting. Das Team des Harzer Schwimmvereins 2002 Wernigerode konnte sich mit hervorragenden
Leistungen auf den fünften Platz in der Mannschaftswertung einordnen.

 

Im Einzelnen wurde dieses Ergebnis mit folgenden Platzierungen erreicht.

 

Gudrun Willgeroth (AK50) siegte in den Wettkämpfen 50m Rücken, 50m Schmetterling, 50m Brust und 50m Freistil und erhielt
dafür Goldmedaillen.

Michael Junk (AK65) errang im Wettbewerb 100m Rücken, 100m Freistil, 200m Freistil und 50m Rücken die Goldmedaille.

Werner Bergner (AK70) musste hinter einem Europarekordhalter in den Wettbewerben 50m Rücken, 50m Schmetterling und
50m Freistil mit der Silbermedaille zufrieden sein. Den 50m Brustwettkampf konnte er gewinnen.

Rolf Schütze (AK70) errang über 100m Rücken die Silbermedaille, über 200m Freistil, 50m Rücken und 50m Freistil reichte es
nur für Bronze.

Frank Meier (AK50) war zufrieden und glücklich über seine Platzierungen. 50m Brust brachte Silber und 50m Brust Bronze.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Alkoholfrei Sport genießen

Der HSV 2002 e.V. beteiligte sich an der Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Daher führten wir vom 07.10. - 09.10.2011 ein alkoholfreies Sportwochenende durch.

Alkohol verursacht in der Bundesrepublik Deutschland bei einer Vielzahl von Mitbürgern schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Damit unsere Kinder- und Jugendlichen in der Lage sind bzw. lernen, ihre Probleme ohne Suchtmittel zu bewältigen, müssen gerade wir als Verein sie unterstützen. Hierbei sehen wir es als unsere Aufgabe an, sie für das Thema Alkohol und Suchtgefahr zu sensibilisieren um das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu schärfen. Wichtig für unsere Kinder- und Jugendlichen ist die individuelle Förderung ihrer Fähigkeiten. Hierfür brauchen die Kinder Zuwendung und Anerkennung, ob zu Hause oder gerade auch bei uns im Schwimmverein.

Wir, der HSV 2002 e.V. sind uns neben der sportlichen auch unserer pädagogischen Verantwortung bewusst. Wir bestellten unter www.aktionswoche-alkohol.de eine Aktionsbox mit Materialien wie zum Beispiel einem Werbebanner und vielen Infos wie dem Jugendschutzgesetz. Am 07.10.2011 veranstalteten wir den alljährlichen Tag der offenen Tür. Ein Highlight der Veranstaltung war die vereinsoffene Badeparty. Ein guter Start für unser Alkoholfreies Sportwochenende. Wir bauten eine Saftbar mitten in unserer Schwimmhalle auf und bewirteten die kleinen und großen Partygäste mit allerlei leckeren, alkoholfreien Saftmixgetränken oder auch isotonischen Sportgetränken.  Auf der einladenden und individuell ausgestatteten Schankanlage, legten wir die in der Aktionsbox beigefügten Informationsmaterialien aus. Auf diese Weise konnten sich die Kinder- und Jugendlichen selbst ein Bild machen, warum Sport und Alkohol nicht zusammen passen. Die Badeparty war sowieso ein voller Erfolg aber die Attraktion des Tages war unsere alkoholfreie Saftbar!

Die nächsten 2 Tage standen ganz im Zeichen der Kreis- Kinder- und Jugendolympiade. Während beider Wettkampftage setzten wir weiterhin Zeichen mit unseren Informationsflyern, sowie den alkoholfreien und isotonischen Mixgetränken. Während der gesamten Wettkampfveranstaltungen hatte man so die Möglichkeit sich über das Thema Alkohol präventiv zu bilden. Wir haben unser Hauptziel an diesem Wochenende erreicht und informierten etwa 500 Menschen, ihren Blick für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu schärfen. Wir hatten über das ganze Wochenende das Gefühl „Alkohol? Kenn Dein Limit“ ist greifbar. Das passt sehr gut zu uns… dem Harzer Schwimmverein 2002 e.V. Wernigerode …

 

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Kreis- Kinder- und Jugendolympiade 2011

Am zweiten Oktoberwochenende gingen nicht nur die Harzgebirgsläufer an den Start, auch die Schwimmer des Kreises kämpften um Medaillen. Die diesjährige Kreis-, Kinder- und Jugendolympiade im Schwimmen, veranstaltet vom KSB Harz und durchgeführt durch den Kreisfachverband Schwimmen, vertreten durch den Harzer Schwimmverein 2002 zog wieder die Verein des Landkreises in die bunte Stadt am Harz. Früh aufstehen hieß es dabei für die Jüngsten der JG 2003 und jünger, die am Vormittag starteten. Rund 60 Kinder der verschiedenen Vereine des Harzkreises, dem Halberstädter SV, der TSG GutsMuths Quedlinburg, der DLRG Halberstadt, der Schwimmgruppe Benneckenstein sowie des HSV 2002, kämpften dabei um die Medaillen. Aus Wernigeröder Sicht gab es dabei viel Grund zur Freude, standen doch über die sechs ausgeschwommenen Strecken insgesamt 25mal Wernigeröder Schwimmer auf einem der Treppchen. Und das trotz großer Aufregung – schwammen doch mit Ausnahme des teilweise schon wettkampferprobten Jahrgangs 2003 die jüngeren Jahrgänge teilweise das erste Mal einen Wettkampf mit. Urkunden gab es natürlich für alle. Nach der Mittagspause wurde es dann deutlich voller, als die Schwimmer der JG 2002 und älter ihre Wettkämpfe starteten. Hier gingen rund 130 Kinder und Jugendliche an den Start, neben den bereits am Vormittag vertretenen Vereinen startete nun auch die Ortsgruppe Harzgerode der DLRG,  und schwammen Medaillen über fünf Strecken aus. Mehr als 60 Medaillen gingen hier an den HSV 2002 und trotz der Tatsache dass der Wettkampf aus dem vollen Training heraus geschwommen wurde, fielen zahlreiche Bestzeiten im Wernigeröder Becken. Wie auch in den vergangenen Jahren war die KKJO wieder ein voller Erfolg und eine starke Motivation das anstrengende Training nach der Sommerpause wieder aufzunehmen.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Wochenendfreizeit in Ilsenburg

Am Wochenende vom 28.10 - 30.10.2011 veranstaltete der HSV 2002 e.V. eine Wochenendfreizeit, im Jugendclub in Ilsenburg.

Zum ersten Mal waren auch viele Kinder von der Tanzgruppe „Happy Engel“ aus Thale mit dabei. Dieses Wochenende stand ganz

im Zeichen von Halloween. Am Freitag gegen 16.ooUhr begann der ganze Spaß. Alle Kinder trafen nach und nach im Jugendclub

ein. Zuerst wurden die Taschen ausgepackt und die Nachtlager wurden hergerichtet. Danach ging es gleich mit Spielaktionen los

und im Außenbereich des Jugendclubs wurden Bewegungs- und Staffelspiele für alle angeboten. Hiernach ging es mit einem

gruseligen Teamspiel weiter. Die Aufgabe für die Kinder bestand darin einen Heiltrank gegen die Pest zu suchen. Am Freitagabend

gab es das erste gemeinsame Abendbrot für alle Teilnehmer. Nach dem Essen hieß es Früchte schnippeln und den Thekenbereich vorbereiten. An der von unseren Jugendlichen liebevoll gestalteten Bar konnten die Teilnehmer alkoholfreie Säfte und Fruchtcocktails genießen. Hierzu veranstalteten wir einen Lehrgang  im Cool sein. Als Partymonster verkleidet, hatten alle Kinder bei den angebotenen Spielaktionen jede Menge Spaß. Zu fortgeschrittener Stunde wurde noch ein Wissenspiel gespielt. Für viele bekannt als Jeopardy

aus Funk- und Fernsehen, kam beim beantworten der Wissensfragen noch einmal richtig Stimmung auf.

Am Samstagmorgen gab es wieder lustige Staffelspiele für alle und vor dem zünftigen Mittagessen gab es noch die Stunde der

Diamanten. In einzelnen Gruppen mussten die Kinder im Ilsenburger Wald  Diamanten suchen um Aufgaben zu lösen. Im Wald gab

es aber Räuber und sogar einen Waldpolizisten, die es den Kindern bei der Lösung ihrer Aufgaben nicht ganz so einfach machten.

Als die Mittagspause vorbei war wurden Spielstände aufgebaut und neben allerhand spielerischen Aktionen stand auch kreatives Gestalten auf dem Programm.

Am späten Samstagnachmittag  spielten alle das Siedlerspiel. Die Aufgabe der Kinder war es hierbei Straßen zu bauen. Jedoch

mussten Rohstoffe besorgt werden um dies zu tun. Um die Rohstoffe zu erhalten hatten die Kinder meist sportliche Aufgaben zu

erfüllen. Nach dem Abendbrot kam es dann gerade für unsere kleineren Kinder zu einem ganz besonderen Highlight. Ausgerüstet

mit Fackeln ging es auf zur Nachtwanderung. Ein tolles Bild als alle Teilnehmer mit ihren brennenden Fackeln durch den Ilsenburger Gruselwald stiefelten. Wieder im Jugendclub angekommen ließen die Kinder bei einer Chips-Party den Samstagabend ausklingen. Sonntagvormittag hieß es nach dem Frühstück aufräumen. Die Sachen wurden gepackt, der Jugendclub wurde aufgeräumt.

Nebenher studierten einige Kinder noch ganz fleißig ihre Tänze ein, denn am Abend hatten noch einige von ihnen einen Auftritt bei

der Halloweenveranstaltung am Gießerweg. Es war wie immer ein wunderbares Wochenende für alle teilnehmenden Kinder- und Jugendlichen. Volker Hoffmann hat wieder einmal viel bewegt um dieses Vereinsevent auf die Beine zu stellen. Ein großer Dank

geht auch an den tatkräftigen Einsatz von Heike Stolle die ja mit ihren lieben Kindern von den Happy Engeln zum ersten Mal teilnahm.

Danke sagen wollen wir auch der Jugendwartin vom HSV 2002. e.V. und den Jugendlichen der Theatergruppe die durch ihren Bemühungen dieses Wochenende für viele Kinder zu einem unvergesslichen Ereigniss werden ließ.

 

Andreas Holzhause

HSV 2002 e.V.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Halloweenparty 2011

Halloween Sport-Party 2011 - in der Turnhalle im Sportzentrum Gießerweg brannte die Luft -

die 3. gruselig - schaurige Sportparty zu Halloween mit über 500 Teilnehmern ein neuer Rekord

 

Am 30.Oktober 2011 veranstaltete der Wernigeröder Sportverein Rot -Weiß, der Harzer Schwimmverein 2002 und die Sportjugend im KreisSportBund Harz eine gruselig - schaurige Halloween SportsParty. Völlig überraschend kamen über 500 Kids gemeinsam mit ihren Eltern, toll verkleidet zur ultimativen Halloween- Sportsparty mit schaurig – gruseligen Sport – und Spaß Spielen. Alle Kids machten super mit - die Lust auf Sport, Spiel & Spaß und Gruseliges war enorm. Mit dabei unter anderem das Spielmobil der LandesSportjugend aus Halle/Saale, Stationen und Mit - Mach Aktionen der Schwimmer vom HSV 2002, die sich Hollywood reif  präsentierten. Eine Halloween Schlemmermeile mit köstlichen  „gesunden" Leckereien präsentierte der WSV und auch die Cheerleader von den Dymatix  hatten einen eigenen Kuchenstand hergerichtet. Der HSV 2002 e.V. setzte ein Zeichen mit der Aktion des Deutschen Olympischen Sportbundes  „Alkoholfrei Sport genießen“ und bewirtete die kleinen und großen Halloweengäste mit köstlichen Säften und Fruchtcocktails.

Die beiden Top-Entertainer mit dem Jugendsprecher und Spaßkanone der Sportjugend/WSV  Kevin Steiner und Sportjugendkoordinator/MSV90  Bernd-Peter Winter brachten die Turnhalle mit ihren Gästen in Bewegung und versetzten diese in  eine Super-Halloween - Stimmung. So präsentierten die 2 gruseligen Spaßvögel unter anderem:  Halloween Spezial Gymnastik und Erwärmung, Spiele mit dem Schwungtuch, auf der Hüpfburg, Mumienspiel, Kleine Spiele und große Spiele & Spaß  extra kreiert zu Halloween und  garniert mit vielen Special Effects. Zwischendurch traten die Cheerleader-Kids vom WSV mit einem kleinen Programm auf und zeigten ihr ganzes Können. Die Zeit wurde vom schaurigen Wernigeröder Nachtwind im nu... verweht.

Gäste und Veranstalter waren dann auch völlig geschafft. Ab 18 Uhr gingen dann im Sportzentrum Gießerweg die Lichter aus und es gab noch ein Schauriges Luftpumpenorchester vom Harzer Schwimmverein 2002 e.V. und eine gruselig- schöne Tanzeinlage von den Kindern der „Happy Engel“ Tanzgruppe aus Thale.

Viel Lob gab es von den Kindern und Eltern zu diesem Gruselnetzwerk im Sport. An diesem Tag haben 24 Jugendliche die Spielstände des HSV 2002 e.V. abgesichert. Desweitern waren 6 Jugendliche aus Angola zu Gast. Auch diese Jugendlichen zeigten zum Ende der Halloween-Sportsparty einen eigens für diesen Tag einstudierten Tanz.

Als überraschung für das nächste Jahr ist die Wahl für das beste Kostüm geplant. Silvia Schneevoigt (WSV) und Volker Hoffmann (HSV 2002/Sportjugend) als Cheforganisatoren bedanken sich bei allen ortsansässigen Sponsoren und Förderern, die das Catering zur Verfügung stellten.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Masters Schwimmwettkampf in Einbeck

Bericht der Masters des HSV2002 vom 36. Einbecker Mastersschwimmfest am 29.10.2011

In der Einbecker Schwimmhalle trafen sich die Masters aus 30 Vereinen, vorwiegend aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt und kämpften um den Sieg. Es ging um Urkunden, Medaillen, Pokale und Partyfässer Bier einer ortsansässigen Brauerei.

Bevor die Ergebnisse der Wernigeröder genannt werden nur soviel: Mit Pokalen und Bier brauchten sich die Harzer nicht rumschleppen.

Wer in die Wertung wollte, musste sich mindestens an 3 Einzelwettbewerben beteiligen.

Nach der 1000-Punktetabelle des DSV wurde jedes Ergebnis mit Punkten gewichtet und deren Summe von den 3 besten Einzelstarts ergab einen Platz in der Altersklassenwertung  und dann auch noch in der Mehrkampfwertung in der es um das Bier ging. 15 Fässchen wurden vergeben.

Konkret erreichten die HSV-Schwimmer folgende Ergebnisse:

Werner Bergner(AK70) siegte über 100m Lagen und bekam dafür407 Punkte.

                                       50m Schmetterling 3. Platz 373 Punkte

                                       50m Brust 3. Platz 458 Punkte

                                       50m Freistil 4. Platz 367 Punkte.

Diese Resultate ergaben in der Altersklassenwertung  den 3. Platz und in der Mehrkampfwertung den 35. Platz.

 

Gudrun Willgeroth (AK50) siegte über 50m Schmetterling und erhielt 256 Punkte.

                                        50m Rücken 1. Platz 249 Punkte

                                        100m Lagen 3. Platz 314 Punkte

                                         50m Brust 3. Platz 127 Punkte

Mit diesen Ergebnissen steht sie in der Altersklassenwertung auf dem 3. Platz und in der Mehrkampfwertung auf Platz 48.

 

Michael Junk (AK65) siegte über 50m Rücken und bekam  259 Punkte.

                                         50m Freistil 2. Platz 259 Punkte

 

Rolf Schütze (AK70) kam auf den 3.Platz bei 50m Rücken 232 Punkte.

                                        50m Freistil 5. Platz 344 Punkte

v.l. W. Bergner, M. Junk, G. Willgeroth, R. Schütze Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Family Treff Schwimmbad

Das Gesamtprojekt beim DOSB steht unter dem Slogan „Schwimmvereine bewegen Familien – Familien bewegen den Schwimmverband“. Es wird vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert mit dem Ziel, Sportverbände und Sportvereine für das Thema „Familie und Sport“ zu sensibilisieren und zu aktivieren, sowie gute Beispiele für mehr Familienfreundlichkeit im Schwimmsport zu entwickeln.

Der HSV 2002 e.V. Wernigerode  hatte sich für diesen Förderwettbewerb beim Deutschen Schwimmverband (DSV) beworben. Von der Jury als vorbildlich beurteilt, wurde das Projekt vom HSV 2002 e.V. für das Förderprojekt ausgewählt. Am Wochenende 05.11.2011 - 06.11.2011 fand ein erstes Projekttreffen bzw. eine KICK OFF Veranstaltung in Mainz statt. Ausgerichtet vom Mainzer Schwimmverein 1901 e.V. trafen sich dort die Projektvereine. Hier wurde allen Vereinen die Gelegenheit gegeben ihr Konzept vorzustellen. Neben dem Harzer Schwimmverein 2002 e.V. präsentierten auch Vereine aus Hamburg, Mainz, Berlin und Schwäbisch Gmünd ihre Konzepte. Im anschließenden Praxisteil wurde z.B. Aquaball vorgestellt und die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, ausgewählte Praxiseinheiten aus ihren eigenen Konzepten darzustellen.

Der HSV 2002 e.V. wird im ersten Halbjahr 2012, zehn Aktionstage durchführen. Ziel ist es, die Wahrnehmung der Schwimmvereine als familienfreundlicher Partner, noch präsenter darzustellen. Zu diesem Zweck bietet der HSV 2002 e.V. über einen Zeitraum von zehn Wochenenden, jeden Samstagvormittag im Rahmen der öffentlichen Badezeiten, spezielle Familienangebote an. Diese Aktions-Samstage laufen unter dem gemeinsamen Namen „HSV 2002 e.V. Wernigerode -  Family Treff Schwimmbad“.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Ehrenamtsgala


Trainerin des Harzer Schwimmvereins auf der Ehrenamtsgala das KKJR ausgezeichnet

Die Einladungen waren früh im Briefkasten – am 4. November lud der Kreis- Kinder und Jugendring des Landkreises Harz zur Ehrenamtsgala ins Klubhaus Thale. Mit dabei waren zwei Trainer des Harzer Schwimmvereins, die aufgrund ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit im Verein durch den KSB in der Sparte "Sport" vorgeschlagen wurden – Grit Kamann-Selbach, die momentan die 3. und 4. Klasse der Schwimmer trainiert, sowie Jörg Fischer, den Trainer der "Großen" ab der 5. Klasse. Insgesamt gingen in allen Sparten ("Offene Kinder- und Jugendarbeit", "Feuerwehr, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen" und "Sport") mehr als 100 Vorschläge für Ehrungen ein, wovon dann in den jeweiligen Sparten fünf oder sechs ehrenamtlich tätige Mitbürger mit einem Pokal und einer Ehrenurkunde ausgezeichnet wurden – wer dies war, darüber entschied eine Jury nach Sichtung der Vorschläge.

Gerade im Bereich Sport gab es viele Vorschläge –insgesamt wurden hier mehr als 40 Ehrenamtliche zur Ehrung vorgeschlagen. Groß war daher die Freude beim HSV 2002 e.V. als in der Sparte Sport gleich die erste Ehrung an Grit Kamann-Selbach ging. Hervorgehoben wurde in der Laudatio ihre Arbeit mit den jüngsten Kindern, deren Motivation im Trainingsbetrieb sowie die Organisation zahlreicher Veranstaltungen, Wettkämpfe und die aktive Mithilfe im Verein.  überreicht wurden der Pokal sowie die Ehrenurkunde durch die Vorsitzende des KKJR, Karla Schmidt.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Fitmacher 2011

Das MDR-Fernsehmagazin SACHSEN-ANHALT HEUTE und MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT suchen gemeinsam mit dem Landessportbund Sachsen-Anhalt die "Fitmacher 2011". Der Harzer Schwimmverein Wernigerode hat sich beworben und hier könnt ihr euch den Beitrag ansehen:

 

http://www.mdr.de/mediathek/suche/video24452_zc-485c01ae_zs-d23ba9ff.html

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Vorweihnachts-Badeparty

Laute Musik erklang am 06.12.2011 aus der Schwimmhalle und wer einen Blick riskierte, der sah einen Riesenhai, einen Wasserkraken und Unmengen an Kindern und Jugendlichen im Wasser toben. In Zusammenarbeit mit der Sportjugend Harz hatte der Harzer Schwimmverein 2002 zu Vorweihnachts-Badeparty geladen. Rund 75 Kinder und Jugendliche folgten dem Aufruf und hatten rund drei Stunden Spiel und Spaß am, um und natürlich im Wasser. Neben den Spielgeräten wurde im Wasser auch Schnuppertauchen angeboten, während am Beckenrand Spielstrecken mit Geschicklichkeitsspielen, Vier-Gewinnt, Schiffe versenken und dem immer beliebter werdenden Sport-Stacking (zu Deutsch: Sportstapeln), bei dem so schnell wie möglich mit genormten Bechern Pyramiden auf- und wieder abgebaut werden müssen, zum Verweilen ein. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, gab es doch einen Getränkestand mit der Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“, an dem alkoholfreie Fruchtsaftcocktails gemixt wurden und natürlich gab es auch allerlei Süßigkeiten. Mit dabei waren auch rund 20 Kinder und Jugendliche des Kinderheims Kreuzberg, die den Nachmittag sichtlich genossen. Egal ob Gäste, Breitensportler oder Wettkampfschwimmer – alle hatten gemeinsam ihren Spaß und verbrachten einen schönen Nachmittag.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Südafrika

Wir sind dann mal in Südafrika!

Auch in diesem Jahr war es für 8 Sportler des Harzer Schwimmvereins 2002 möglich, nach Südafrika zu reisen und so in ein fremdes Leben einzutauchen.

Am 23.11.2011 trafen wir uns mit 30 anderen Jugendlichen an der Schwimmhalle in Wernigerode und fuhren mit dem Bus zum Flughafen Berlin/Tegel. Von dort ging es über Amsterdam nach Kapstadt, wo wir am späten Abend ankamen. Das war jedoch noch nicht unsere Endstation. Weiter ging es nach !Khwa ttu, eine Kulturstätte der San-Ureinwohner. Dort bezogen wir mitten in der Nacht unsere Buschhütten. Wir verbrachten hier die nächsten Tage und machten von dort aus mehrere Ausflüge, z.B. nach Darling, wo wir uns das Museum „Devita Paron Apartheid“ sowie das „Darling-Museum“ ansahen. Ein anderes Mal waren wir in Yzerfontein. Dort machten wir eine Strandwanderung und bekamen einen ersten Eindruck von der schönen und vielfältigen Natur Südafrikas. Der Wind blies uns erfrischend ins Gesicht und die Sonne schien vom wolkenfreien Himmel. Da störte es nicht, dass die Wassertemperatur nur sehr niedrig war, wir wollten im Atlantik baden gehen!

Diese Gelegenheit bekamen wir dann ein paar Tage später noch mal an der „Blauen Lagune“, die eine etwas wärmere Wassertemperatur aufwies. Und so verbrachten wir dort unseren 1. Advent bei bestem Wetter und bester Laune.

Außerdem lernten wir auch !Khwa ttu besser kennen und bekamen eine Führung durch den Nationalpark. Dabei erfuhren wir mehr über die Lebensgewohnheiten der San und studierten wie Jäger unterschiedliche Tierspuren. Einige dieser Tiere konnten wir dann tatsächlich auch erblicken – Zebras, Strauße, Springböcke, Antilopen… Wir waren begeistert und unsere Photoapparate liefen heiß.

Die Zeit in !Khwa ttu war wunderschön: Das Schlafen in den Buschcamps, die Ausflüge, die Natur… Sollte das noch zu toppen sein?

Ja, denn es ging nach Kapstadt!

Dort bezogen wir unsere Zimmer in einem Backpackers Hostel und mischten uns gleich ins bunte Stadtleben. Wichtigstes erstes Ziel war natürlich die Waterfront mit ihren Einlaufsgelegenheiten, denn in Kapstadt würde keiner mehr für uns kochen wie in !Khwa ttu. Das mussten wir jetzt selbst erledigen, was uns auch Dank der großen Unterstützung unseres Betreuers Volker gelang.

Am ersten Tag in der neuen Umgebung sollten wir Kapstadt mit Hilfe einer Stadtrallye erkunden und so liefen wir einmal quer durch die City – von der Waterfront bis zum Ende der Longstreet. Jedoch konnten wir uns dann an den nächsten Tagen noch einmal einen überblick über die Stadt verschaffen, da wir verschiedene Stadtrundfahrten durch Kapstadt und Umgebung machten. Ein Höhepunkt dabei war auf jeden Fall die Fahrt auf den Tafelberg, von dem wir eine wunderbare Aussicht auf ganz Kapstadt hatten. Ein Moment, den wir sicher nie vergessen werden!

Die Abende verbrachten wir oft mit Spielen, was uns als Gruppe noch mehr zusammenschweißte.

Ein besonderes Highlight war für uns Schwimmer die unerwartete Begegnung mit der südafrikanischen Weltrekordlerin im Langstreckentauchen ohne Sauerstoffflasche. Diese war ausgerechnet zur gleichen Zeit wie wir in einem Freibad. Natürlich suchten wir sofort das Gespräch und übten so nicht nur unser Englisch, sondern erhielten auch ein paar Tipps.

Die Zeit unter südafrikanischer Sonne neigte sich leider bald dem Ende entgegen und so liefen wir irgendwann das letzte Mal zur Waterfront, feilschten das letzte Mal auf dem Greenmarket Square und kochten das letzte gemeinsame Essen in der Hostelküche.

Am Abend des 03.12. machten wir uns dann wieder auf zum Flughafen, den Koffer voller Erinnerungen gepackt. Allerdings wurde es dann ganz unerwartet stressig. Der Flug war überbucht und ein kleiner Teil unserer Gruppe konnte nicht den Flug kurz nach Anbruch des 04.12. nehmen, sondern musste einen Tag später nachkommen. Letztendlich kamen wir aber alle wieder gut in Wernigerode an.

Die Reise war wunderbar und wir schauen uns jetzt gemeinsam mit unserer Familie und unseren Freunden die vielen Photos an und erzählen unsere unzähligen Erlebnisse und neuen Eindrücke, die wir wohl nicht so schnell vergessen werden.

Unser Dank gilt allen, die uns diese Reise ermöglicht haben, vor allem Frau Moritz und Herrn Neidhard vom KIEZ, sowie Volker Hoffmann für ihre Betreuung vor Ort, und dem HSV, dass wir diese Fahrt mitmachen durften.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Sachsen-Anhalts "Sterne des Sports" geehrt

Sechs Vereine wurden für Ihr Engagement ausgezeichnet. Am Mittwochabend sind sechs Vereine von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht mit der Auszeichnung „Sterne des Sports“ in Silber geehrt worden. Gewürdigt werden soll damit das soziale Engagement der Vereine. Der Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlich relevanten Themen wie Integration, Gleichstellung, Prävention oder Jugendarbeit."Die Sterne des Sports unterstreichen die Bedeutung des Breitensports und der darin organisierten Vereinsarbeit in Sachsen-Anhalt", so Stahlknecht. "Mit ihrem Einsatz für andere sind die Aktiven in den Vereinen leuchtende Vorbilder." Die Auszeichnung solle weitere Vereine im Land motivieren, sich ebenfalls mit ihren Projekten für die Auszeichnungsveranstaltung zu bewerben.

1. Platz: avendi Team e.V. aus Dessau-Roßlau für die gelungene sportliche Integration von Behinderten, Benachteiligten und Senioren

2. Platz: Karateverein Budokan Magdeburg e.V. für die sportliche Integration und Förderung von Kindern mit ADHS

3. Platz: Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt e.V. aus Halle (Saale) für die Möglichkeit des Schwimmen Lernens für sozial benachteiligte Kinder

4. Platz: Behinderten- und Rehabilitations-Sportverein „SINE-CURA“ e.V. aus Quedlinburg für die Vereinigung des Kindersports mit der Thematik der Lebensumwelt/ Bewegung in der Natur

4. Platz: Tanzgruppe Mücheln e.V. für die Organisation gemeinsamer Veranstaltungen mit krebskranken Kindern und deren Familien

4. Platz: Harzer Schwimmverein 2002 Wernigerode e.V. für die Förderung der Teilhabe am sportlichen Leben und Ernährungsberatung für übergewichtige Kinder und Jugendliche

Seit 2004 vergeben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken die „Sterne des Sports“ verbunden mit einer Geldprämie auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Projektbericht Schwarzlichtheater 2011

In der Zeit vom 09.-11.12.2011 organisierte der HSV 2002 e.V. in Zusammenarbeit mit der Liv Ullmann Schule einen Schwarzlichttheaterworkshop. Hierbei erarbeiteten Kinder und Jugendliche vom HSV und Kinder mit Handicap von der Liv Ullmann Schule ein Programm. Sie suchten die Musik für die Programmpunkte aus und stellten die Requisiten her. Am Ende des Workshops entstand ein Programm das unter anderem  bei der Sportjugendgala 2011 aufgeführt wurde.

Was ist Schwarzlichttheater?

Beim Schwarzlichttheater dienen als einzige Lichtquelle UV Lampen. Diese lassen neonfarbene oder weiße Kleidung  bzw. Gegenstände erleuchten. Auf der "schwarzen Bühne" entstehen so besondere Effekte und Illusionen, so dass es so wirkt, als würden Dinge oder Personen schweben, plötzlich erscheinen oder verschwinden. Meist wird alles mit Musik untermalt, da oftmals ohne Sprache gespielt wird.

Allein in der Planung und Durchführung lagen  vielfältige Lernchancen für Kinder- und Jugendliche. Es bestand die Möglichkeit sich ausgiebig  im Schwarzlicht  zu entfalten und mit verschiedenen Materialien und Bewegungssequenzen im Dunkeln zu experimentieren. Dadurch das die Kinder und Jugendlichen komplett in die Planung, Gestaltung und Aufführung mit einbezogen waren, ermöglichte dieses Projekt eine Art ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen. Zudem wurde die Motivation und die Kreativität der Kinder- und Jugendlichen in einem besonderem Maße gefördert. Auch das soziale Miteinander wurde geschult. Die Schüler arbeiteten zusammen, unterstützten und halfen sich gegenseitig und nahmen so Rücksicht aufeinander. Sie arbeiteten zusammen an den Ideenfindungen und Entwicklung der einzelnen Stücke. Vor allem die teilnehmenden Kinder mit Handicap  konnten so angst- und scheufrei arbeiten und lernen.

Einen großen Dank möchten wir den Lehrerinnen der Liv Ullmann Schule zukommen lassen, die dieses Projekt mit ganz viel Eigeninitiative unterstützten. Danke sagen wollen wir auch an alle teilnehmenden Kinder- und Jugendlichen, die Verständnis- und Respektvoll miteinander umgingen. Es war ein super Projekt für alle  und ein Ereignis- und Erlebnisreiches Wochenende für die Teilnehmer und Betreuer...

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Start in das Jahr 2012

Das Projekt „Schwimmvereine bewegen Familien – Familien bewegen den Schwimmverband“ ist Teil des DOSB-Förderprojektes „Sport bewegt Familien – Familien bewegen den Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes. Das gemeinsame Erlebnis von Familien im kühlen Nass steht im Mittelpunkt dieses Projektes, mit dem sich der Harzer Schwimmverein 2002 e.V. als familienfreundliche Institution weiterentwickeln will. Dabei geht es um die Durchführung von Aktionstagen in öffentlichen Bädern, den sogenannten „DSV Family Treffs Schwimmbad“, genauso wie um generationsübergreifende Vereinsangebote für die ganze Familie.

 

Am 21.01.2012 ist es soweit. Wir, der HSV 2002 e.V. Wernigerode möchten ganz herzlich Kinder, Eltern, Großeltern und alle weiteren Verwandten einladen, uns zu unserer Start Up Veranstaltung im Rahmen der Family Treff Schwimmbad Aktionswochen in der Schwimmhalle Wernigerode zu besuchen.

Die Start Up Veranstaltung am  21.01.2012 steht im Zeichen des Familienschwimmens (Familien-Schwimmspaß),

Von 10.00 - 10.45Uhr und von 11.00 - 11.45Uhr  bieten wir auf 2 Bahnen Aquafitness an. 12.00Uhr bis 12.45Uhr  geht es dann in die Vollen. Wir bieten  Rückengerechtes Schwimmtraining für alle Altersklassen, wobei hier Rückenschwimmtechniken vermittelt werden. Auch Wassergymnastik wird von 12.00 - 12.45Uhr und von 13.00 - 13.45Uhr auf dem Plan stehen. Das Motto der Wassergymnastik am Startwochenende lautet: Herz Kreislauftraining für Groß-und Klein. Ihr könnt aber auch die Prüfung für das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Kinder schwimmen hier die 50m, Erwachsene die 200m Strecke.

 

Also packt die Badesachen ein und kommt am 21.01.2012 ab 10.00Uhr  in die Schwimmhalle Wernigerode. Die Kosten für die Veranstaltung übernimmt der Verein.

 

Am 21.01.2012 veranstalten wir von 15.00 - 18.00Uhr, in der Schwimmhalle  den Familienfasching, hier könnt ihr mit einem kräftigen Man Tau die Faschingszeit mit uns erleben. Auch hier ist ein ganz tolles Programm in Zusammenarbeit mit dem Karnevalsverein "CCW - die Auerhähne" und der Sportjugend Harz, für die ganze Familie geplant. (Kostüm und Badekleidung nicht vergessen!!!)

 

Hier mal alle Termine für die Aktionstage „DSV Family Treffs Schwimmbad“:

 

21.01.2012 - Start Up Veranstaltung: Familienschwimmspaß (10.00 - 14.00Uhr)

 

21.01.2012 - Familienfasching (Turnhalle Gießerweg) (15.00 - 18.00Uhr)

Turnschuhe nicht vergessen

28.01.2012 - "Familienstaffelschwimmen" / Aquafitness - Aquajogging / Wassergymnastik: Motto - Beckenbodentraining  uvm.

 

04.02.2012 - "Familien -  Koordinatives Schwimmen für Jedermann" / Aquafitness / Sportabzeichenprogramm / Vermittlung der Freistiltechnik / Wassergymnastik: Motto - Gelenkschonendes Training  uvm.

 

18.02.2012 - "Aqua Running für die ganze Familie" / Aquafitness / Sportabzeichenprogramm / Vermittlung der Lagentechnik / Vermittlung Tauchtechnik und  Schnuppertauchen uvm.

 

03.03.2012 - "Familienschwimmen - Relax" / Wassergymnastik: Motto - Ganzkörpertraining für Jung- und Alt / Aquafitness / Sportabzeichenprogramm uvm.

 

17.03.2012 - "Familienschwimmduell" / Wassergymnastik: Motto - orientalischer Tanz im Wasser / Aquafitness / Vermittlung Flossenschwimmtechniken uvm.

 

24.03.2012 - "Vati,Mutti,Kind - Schwimmaction" / Vermittlung der Wendetechniken... Rücken, Brust, Freistil / Aquafitness / Wassergymnastik: Motto - Aquaboxing und Aquakicks / Sportabzeichenprogramm uvm.

 

31.03.2012 - Familienschwimmen " Welche Familie schafft die meisten Meter" / Aquafitness / Wassergymnastik: Motto - Bauch,Beine,Po - Power / Verletzungsrisiken im Schwimmsport (Vortragsangebot im Vereinshaus) /

 

21.04.2012 - Familienspiele im Wasser und an Land / Sportabzeichenprogramm / Aquafitness / Wassergymnastik: Motto - Pilates im Wasser / Bewusste Ernährung im Sport (Vortragsangebot im Vereinshaus)

 

30.05.2012 - Aktionstag, gemeinsam mit Schulen und Abschlussveranstaltung

 

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Badefasching

Riesengaudi bei der ersten SportsAqua Faschingsparty in der Wernigeröder Schwimmhalle

 

Super Stimmung und eine überraschend volle Hütte hatten die Veranstalter Harzer Schwimmverein Wernigerode 2002 und die Sportjugend  Harz bei ihrer Premiere der ersten Sports-Carneval-Party in einer Schwimmhalle überhaupt! Los ging’s mit den Entertainern Kevin Steiner und Bernd-Peter Winter mit Aquagymnastik , Tauchen nach Glückstalern, Ringen und einer Schatzkiste gefüllt mit Schätzen aus dem Fluch der Karibik, wobei die Kids tolle Preise erhielten, die mal ausnahmsweise nichts Süßes, sondern spannende Bücher waren. Die  super Gaudi bildete eine ultimative Schwammschlacht. Auch die Jagd von zwei weißen Haien bereite den Wasserratten unheimlich viel Freude, Spaß und Nervenkitzel. Die Sache blieb aber dennoch ziemlich unblutig. Das Wassermobil bot den Kids eine Rettungsinsel, den weißen Hai (aus den Original Universal Studios), einen Seestern und eine Straße über das Wasser

Das Sport-und Spielmobil ringsherum um das Wasser bot den Teilnehmern an diesem kurzweiligen Nachmittag Schiffe versenken, Käsespiel, Vier gewinnt, Aktionen rund um die Spielekiste , Jonglieren und lustige Geschicklichkeitsspiele. Das absolute Highlight war allerdings der Wernigeröder Carnevalsclub, mit ihrem Präsidenten Lars Hoppe an der Spitze, die bis nachts um 3 noch am innovativen Aqua-Carnevalprogramm bastelten. So gab es ein lustiges Feuerwerk der Wernigeröder Carnevalisten unter anderem mit dem Prinzenpaar , Paulchen Panther ,der Muppetshow (Miss Piggy und Kermit der Frosch), sowie dem unglaublichen Männerballett .Der Präsident des CCW Lars Hoppe äußerte sich in der Moderation gemeinsam mit dem Sportjugendkoordinator zu einem möglichen Exportschlager des Spektakels mit Blickrichtung nach übersee. Die bunte Programmvielfalt wurde abgerundet mit Infoständen des HSV  2002 und einem speziellen Stand des KreisSportBundes Harz zum Thema Bildungspaket der Bundesregierung. 

Die Organisatoren und Veranstalter bedanken sich ganz herzlich bei den rund 15 Helfern des HSV 2002 und der Sportjugend Harz, die diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg machten.

übrigens lässt sich noch hinzufügen, dass eine Mitarbeiterin des Harzer Schwimmvereins Wernigerode 2002  mit einer Freundin aus Spanien skypte und sie ihr berichtete, dass in Spanien ein Radiosender über die Badefaschingsparty in Wernigerode berichtete.

Aus dem HSV Wernigerode 2002 - Bilder vom 1. Aktionstag null Heimkinder lernen Schwimmen
Initiative des Landesschwimmverbandes:
Schwimmunterricht für benachteiligte Kinder

Bewegung im Wasser, Planschen, Schwimmen und Spaß haben – Dinge, die eigentlich selbstver-
ständlich sein sollten, werden immer mehr zum unüberwindbaren Hindernis für die Kleinsten im
Land. Jedes dritte Kind kann laut Emnid-Umfrage nicht schwimmen. Die Schließung von Bädern
und der nicht immer ausreichende Unterricht in den Schulen sind nur zwei Gründe unter vielen.
Besonders Kinder, die aus sozial schwachen Elternhäusern stammen oder im Heim aufwachsen,
sind deutlich benachteiligt, wenn es um den sicheren Schwimmspaß im Sommer geht.

Eine Initiative des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt wird nun gegen diesen Trend
arbeiten und Heimkindern die Möglichkeit bieten, unter fachkundiger Anleitung das Schwimmen
zu erlernen. „Wir wollen Spaß am Sport und Freude an Bewegung im Wasser vermitteln. Die
Kinder sollen eine unbeschwerte Zeit genießen und dabei gleichzeitig das Schwimmen lernen“,
beschreibt Karin Seifert, Vorsitzende des Fachausschusses Schwimmen des LSVSA, die Ziele
der Aktion von Verband und engagierten privaten Helfern.

Ab September werden lizenzierte Trainer in 10- bis 15-wöchigen Kursen Schwimmunterricht für
die durch diese Initiative geförderten Kinder geben.

Schon die Auftaktveranstaltung am 31. Juli 2010 im Strandbad Pappelgrund war ein großer Erfolg.
Die gemeinsame Veranstaltung von Landesschwimmverband und Radio Brocken konnte nicht nur
die kleinsten Teilnehmer für die große Schwimm-Initiative begeistern, sondern vor allem die so
dringend benötigten Helfer und Investoren überzeugen.

Am 30. August 2010 begann der erste Kurs für die Kinder des DRK Heimes „Regenbogenland“
in Halle. Damit die Initiative darüber hinaus ausgeweitet werden kann, ist Ihre Hilfe nötig. Bitte helfen
Sie, um unser großes Ziel zu verwirklichen. Dazu sind viele engagierte Menschen nötig.

Vielen Dank!

 

Jede auch kleine Spende hilft!

Das Spendenkonto:

Saalesparkasse

Kto.: 383081266

BLZ : 80053762

 

Für Rückfragen stehen Ihnen die Geschäftsstelle (Tel. 0345 - 4 70 50 05) und Mario Kerzel (Tel. 0163 - 290 11 11)
jederzeit zur Verfügung.

 

Hier der Link zum Tagebuch des Projektes

Masters Lehrgang vom 02.-06.01.2012 in Halle

Der Deutsche Schwimm Verband (Fachsparte Masters) hatte allen Mastersschwimmern die Möglichkeit zu einem mehrtägigen Praxislehrgang mit 8 Schwimmeinheiten in Halle angeboten. Durch die Organisation von Isolde König und die Masters Trainerin Doris Koschig konnte man davon ausgehen, dass das ein interessanter Lehrgang wird. Erfreulicherweise waren bei diesem Lehrgang 7 Schwimmer von Rotation Halle, drei vom SV Halle, einer aus Merseburg und eine Schwimmerin aus Thale dabei – so war Sachsen-Anhalt gut vertreten.

 

Inhalte des Trainingslagers war:
- Training im Grundlagenausdauerbereich (8 Schwimmeinheiten à 2 Stunden) methodisch aufgebaut und aufeinander abgestimmte Trainingseinheiten für alle Leistungsstufen
- Anleitung für Gymnastik, Stabilisation
- Technikschulung nach Wunsch (Zettel) der Teilnehmer
- Technikanalyse für alle Techniken (Delfin, Rücken, Brust, Freistil)
- Video in Trainingssituationen / Korrekturen direkt / abends in Gesamtbesprechung
- Schwimmkanal (in 2 Geschwindigkeiten)

- Startsprünge
- Gymnastik in der Turnhalle
- Dehnung nach dem Schwimmen

 

Während die auswärtigen Masters die wenige Zeit nutzten, um Halle etwas kennen zu lernen, konnten die Hallenser immer mal zwischendurch auf ihren Arbeitsstellen vorbeisehen. So stand schon am Dienstag nach der ersten Trainingseinheit ein Stadtrundgang im Schnelldurchlauf auf der Tagesordnung. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die von den Masters beäugt wurden, waren der Marktplatz, der Eselsbrunnen, die Moritzburg, der Brunnen für Kardial Albrecht auf dem Hallmarkt, die Ringstraßen  mit Theater, Universität und dem Tor, durch das die Ermittler im „Polizeiruf 110“ fahren. Ganz schnelle schafften es auch noch ins Händelmuseum, zur Burg Giebichenstein und nach Pompeji – d.h. der Ausstellung dazu, die im gleichen Museum gezeigt wird, wie die Himmelsscheibe von Nebra.

Trainiert wurde in der im November eröffneten Schwimmhalle; die Masters konnten auch beim Training von Paul Biedermann zuschauen und wollten alle auf dieser Bahn schwimmen. Auch mit dem Strömungskanal machten sie Bekanntschaft.

 

Die erste Trainingseinheit fand am Montagnachmittag statt. Nach der gemeinsamen Gymnastik folgt die Gruppen - / Bahneneinteilung. Die Einteilung hat wunderbar gepasst und über alle 8 Einheiten ein harmonisches Training ermöglicht. Die unterschiedlichen Leistungsgruppen haben sich schnell gefunden. Am Ende der Einheit gab es noch die Möglichkeit, die neuen Startblöcke auszuprobieren, die für viele Masters noch ungewohnt sind.

Das Wichtigste am zweiten Tag war die Arbeit im Kanal; es war sehr anstrengend. Am Nachmittag dann eine Schulung in der Delfintechnik. Der dritte Tag sah dann das Rückenschwimmen samt Starts im Vordergrund. Und da die Muskeln schon ein bisschen müde wurden,  gab es eine Pilates-Stretch-Stunde für alle. Abends kamen alle Teilnehmer im Ruderhaus zusammen, um die Videos von „zwischendurch“, den Startsprüngen und dem Schwimmkanal zu besprechen. Doris hat sich für jeden viel Zeit genommen und ausführlich die größeren und kleineren Fehler besprochen. Dabei überwogen ihre aufmunternden, positiven Worte!

Der Donnerstag sah dann nach Delfin- und Rückenschwimmen recht viel Brustschwimmen vor. Alle haben dies auch gemacht und so wurden bei manchem Muskelgruppen beansprucht, die oftmals ohne Brusttraining nicht beansprucht werden. Nachmittag dann HIT-Training. Dieses Training hatten sich einige Teilnehmer gewünscht um es einmal kennenzulernen. Beim HIT-Training absolviert der Athlet kurze und intensive Trainingseinheiten, die er durch gezielte Pausen bis hin zur fast völligen Erholung ergänzt werden. Diese Trainingsform unterscheidet sich in grundlegend vom in Masterskreisen bevorzugten umfangorientierten Training.

Es wurden nicht viele Meter geschwommen, aber dafür sehr intensiv, unter anderem Sprint mit Startsprung mit und ohne T-Shirt. Sehr gemein – aber effektiv. Danach eine wohlverdiente Stretching-Einheit mit Rapunzel.

Am letzten Tag ging es dann noch einmal richtig zur Sache. Es  gab 2 Trainingspläne zur Auswahl: Einen mit mehr Metern (5,5 km) und einen mit „wenigen“ (4,4 km). Jeder konnte sich den Plan wählen, den er/sie schwimmen wollte. Bei fast allen waren die Arme ziemlich „dick“ und müde. Bei manchen wollten die Beine nicht mehr – aber auch das letzte Training in dieser wunderschönen Trainingshalle hat viel Spaß gemacht. Auf jeden Fall hat der Lehrgang allen gut gefallen und es gab von Seiten der Trainerin viel Input für jeden Teilnehmer. Nun liegt es an jedem Einzelnen, individuell an der Technik zu feilen und hoffentlich die Bestzeiten zu verbessern. Aber das Wichtigste sollte nach wie vor die Freude am Schwimmsport sein.

 

Masterslehrgang vom 04.-12.01.2012 in Magdeburg

Auch in diesem Jahr fand der von mehreren Mastersschwimmern fest eingeplante Lehrgang wieder in der Magdeburger Elbeschwimmhalle statt. Nachdem bekannt war, dass der Lehrgang „steigt“, waren die zur Verfügung stehenden 25 Plätze  schnell gebucht. Berücksichtigung fanden die Dauergäste, aber auch einige Sportler, die zum erstenmal den Weg nach Magdeburg gefunden hatten. Insbesondere vier Schwimmerinnen und Schwimmer der SG Neukölln verstärkten die Trainingsgruppe.

Ein Erfolgsgarant dieses Lehrganges ist die fachkundige Anleitung durch Angela Franke als Trainerin. Als ehemalige Leistungssportlerin mit großen internationalen Erfolgen weiß sie natürlich, worauf es in der Phase der Vorbereitung auf die neue Saison ankommt. In der Praxis bedeutet dies, dass wir uns ausschließlich im GA 1 Bereich bewegten und der Schwerpunkt auf die Einbeziehung aller vier Schwimmarten gelegt wird. Vielen Dank an dieser Stelle für die Geduld mit jedem Einzelnen von uns.

In der Regel standen zwei Einheiten je 90 Minuten im Wasser und 1 Stunde Landtraining in der Halle mit dem „geliebten“ Terraband + Gymnastikmatte auf dem Programm. Gerade die Arbeit mit dem Terraband zeigte jedem, wo am Körper alles Muskeln sind oder auch sein sollten. 

Die Altersspanne der Teilnehmer bewegte sich zwischen der AK35 und AK 85, wo der Sportfreund Friedrich-Wilhelm Hübner an diesem Wochenende seinen 85.Geburtstag feiert – herzlichen Glückwunsch und noch lange Zeit Freude am Schwimmsport auf diesem Weg.

Angela verstand es ausgezeichnet die großen Unterschiede in den Altersklassen und dem Leistungsniveau zu berücksichtigen, so dass jeder Sportler individuell belastet wurde.

Das erfolgte durch die Einteilung auf den drei Bahnen und die Anzahl der Serien, welche geschwommen wurden.

Selbstverständlich kam ein ganz wichtiger Bereich für uns Masters nicht zu kurz – die Kommunikation und Gemütlichkeit der Sportler untereinander. Viele Masters kennen sich seit Jahren über die Wettkämpfe und den Lehrgang Anfang des Jahres in Magdeburg, sodass schnell gemeinsames Essen an zwei Abenden und die kulturellen Highlights von Magdeburg

(Theater, Kino + Nachtwächterstadtführung) vereinbart waren.

Unbedingt erwähnt werden muss die tolle Betreuung durch die zwei Physios Frau Gisecke und Frau Hilscher mit ihren „goldenen Händen“, die so manchen Triggerpunkt lösten und ganz individuell auf die Wehwehchen jedes Einzelnen eingingen – war Klasse!

Zusammenfassend bleibt fest zu halten, dass wir wieder anstrengende und schöne Tage in Magdeburg zur Vorbereitung auf die neue Saison verbringen durften und auf eine Neuauflage Anfang 2013 warten!

    

Die Mastersschwimmer

Wasserspiegel null