Vize-Olympiasieger Andreas Wels hatte 2016 das Prominentenspringen „Sprung meines Lebens“ ins Leben gerufen – und die zweite Auflage war bei strahlendem Sonnenschein tatsächlich eine überaus gelungene Show.

Das Event ist schon bei seiner zweiten Auflage weit mehr als nur eine Werbeveranstaltung für das Wasserspringen. Das Wassersportereignis ist auf dem Weg, ein Sommerfest des sachsen-anhaltischen Sports zu werden.
Wasserspringer, Handballer, Basketballer, Eishockey-Cracks, Kung-Fu- und Judo-Kämpfer, Boxer, Sportgymnastinnen, Turner, Paralympische Sportler, Künstler verschiedener Branchen – sie alle hatten ihre Plattform. Vereint darin, dass am Ende mindestens einer von ihnen ins Wasser fliegen musste. Und das taten sie alle. Teils spektakulär wie Großmeister Chu-Tan Cuong, teils beeindruckend wie Turnerin Johanna Quaas (92J.), teils atemberaubend wie Parakanute Ivo Kilian, dessen Handstandsprung Plädoyer für den Behindertensport war. Am Ende siegte Schauspieler Stephan Luca vor Ivo Kilian und MZ-Journalist Christoph Karpe.
Weitere Höhepunkte bildeten das Basketball-Shootout von Andreas Wels gegen Bundesligaprofi Inken Henningsen, welches unentschieden ausging, der historische Synchronsprung der olympischen Wassersprunglegenden Falk Hoffmann und Andreas Wels sowie die Highdiving-Sprünge von Anna Bader und Andreas Wels.
Geschätzt rund 4.500 Zuschauer und zehn Medien-Teams (ARD, RTL, MDR und lokale) ließen sich die Show nicht entgehen. Einer Drittauflage 2018 steht nichts mehr entgegen.


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